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Thema: 25.02.12 18.30 Uhr ESVK - Jungadler / 26.02.12 11.30 Uhr EV Füssen - Jungadler

  1. #1
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    25.02.12 18.30 Uhr ESVK - Jungadler / 26.02.12 11.30 Uhr EV Füssen - Jungadler

    Beginn:
    Kaufbeuren 25.02.12 18:30 Uhr
    Füssen 26.02.12 11:30 Uhr

    Chat:
    http://www.adlerfans.de/chat/

    Liveticker:
    Samstag, der 25.02.12
    Sonntag, der 26.02.12

    Vorbericht zu den Spielen:
    Das letzte Vorrunden-Wochenende steht an, und die Jungadler gehen auf Bayern-Tour. Am Samstag geht es nach Kaufbeuren. Die Joker kämpfen noch um Platz 5. Sonntag Morgen geht es dann nach Füssen (Platz 9; 37 Punkte). Die Leoparden können mit zwei Siegen am Wochenende noch in die Playoffs kommen, bei zwei Niederlagen kann auch noch der Abstieg drohen.

    Ebenso kämpfen Landshut (Platz 7) und Rosenheim (Platz 8) beide mit 42 Punkten noch um die letzten beiden Playoffplätze. Die Junghaie auf Platz 10 (34 Punkte) können nur noch gegen den Abstieg kämpfen. Da alle Mannschaften ein ähnlich schweres Restprogramm haben, wage ich keine Prognose.

    Also heißt es für die Jungadler weiter warten auf den Playoff-Viertelfinal-Gegner.

    Stadion Füssen:
    http://www.blz.fuessen.de/

    Stadion Kaufbeuren:
    http://www.esvk.de/heimspiel/sparkassen-arena.html

    Kader Füssen:
    http://www.ev-fuessen.de/index.php?s...ow=kader&kat=1

    Kader Kaufbeuren:
    http://www.pointstreak.com/prostats/...&seasonid=7633

    Spielberichte gibt es spätestens am Sonntag.

  2. #2
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    Zwei Spiele, zwei komplett unterschiedliche Siege

    Aber erst ein Mal Danke Jungs! Danke Tina! So muss ein Wochenende sein.

    Nach einer relativ ruhigen Fahrt, Krefeld hatte auf dem Weg nach Füssen so seine Probleme..., kamen wir in Kaufbeuren an, haben noch ein bisschen die Zeit vertrödelt, sehr sinnvoll natürlich, und schon gings auf ins Stadion. Das ist wie eine Zeitreise zurück, eine Seite offen, auf den Klos geht nur ein Wasserhahn, und Alles wirkt irgendwie alt, und kalt ist es auch ordentlich.

    Direkt nach der ersten Minute mussten die Jungadler in Unterzahl ran, was ihnen aber problemlos gelang, denn die Unterzahl dauerte nur 44 Sekunden. Bei vier gegen vier zeigten sich die Jungadler noch nicht wie gewohnt überragend, aber in der folgenden Überzahl machten sie dann ordentlich Druck. 9 Sekunden waren die Joker wieder komplett, da fiel das 1:0. Tim Bender traf auf Zuspiel von Dominik Kahun und Marcel Kurth. Kaufbeuren spielte im ersten Drittel extrem laufintensiv, und es war schnell klar, dass sie diese Spielweise gegen die Jungadler nicht lange durchhalten würden, denn sie waren schon zu Beginn meist einen Schritt langsamer. In der neunten Minute kam Kaufbeuren allerdings zu einer extrem guten Chance, doch Kevin Reich konnte gerade noch so die rechte Ecke zumachen, um direkt im Anschluss den Rebound aus der linken Ecke zu fischen. Das war keine Glanzleistung der Abwehr, aber dafür eine von Kevin Reich.

    Okay, eben habe ich gerade nachgesehen, wer die beiden Hauptschiedsrichter gestern waren, wieso wundert mich der Name Eric Daniels da nicht? Hm vielleicht, weil im zweiten Drittel nur gegen Mannheim gepfiffen wurde. Nicht, dass die Strafen nicht gerechtfertigt waren, aber sie wurden irgendwie einseitig verteilt. Aber das eigentliche Problem der Mannheimer war die eigene Unkonzentriertheit. Klar Kaufbeuren hat die so lieb gewonnen langen Pässe nicht richtig zugelassen, aber das sah schon sehr unkoordiniert aus zwischendurch. So war der Schuss von Marcel Kurth in der 31. Minute irgendwie lieblos, und genauso erfolglos. Besser machte es Alexander Ackermann auf Zuspiel von Yannis Walsch. Wobei irgendwie sah das Tor auch mehr nach einem Versehen aus.

    Spätestens in Drittel drei erkannte man Eric Daniels, die Strafen waren zwar anzahlmäßig ausgeglichen, aber die Strafen gegen Kaufbeuren waren zum Teil echt lächerlich. Konnte Kevin Reich in der 7. Minute erneut hervorragend retten, musste er sich in der 9. Minute dann in Unterzahl geschlagen geben nach einer Direktabnahme von Lukas Brückner am Bullykreis, die im Winkel landete, stand es 1:2. Ebenfalls in Überzahl zog Dominik Kahun von der Bande aus ab und traf zum 1:3. Waren die Fans der Joker mit ihren großen Fahnen zu Beginn des Spiels ja noch ganz nett anzusehen, so war doch schnell zu erkennen, dass die Gesänge unkreativ und das Spielverständnis eher gering war. Klar waren Entscheidungen fragwürdig, aber wenn Lukas Laub alleine auf den Goalie zuläuft, und von den Beinen geholt wird, ist das eben ein Penalty. Selbigen versemmelte Luki leider, und traf nur den Tormann. Beim 1:4 steht Alexander Ackermann am Tor genau richtig und staubt einfach ab.

    Neuer Tag, neues Spiel, neuer Goalie

    Auf diesem Wege noch gute Besserung an Niklas Deske, wir hoffen zu den Playoffs bist Du wieder fit.

    Aber so kam Florian Proske zu seinem ersten DNL Spiel. Ich bin wirklich froh, das gesehen zu haben. Denn wer denkt ein 1:11 Sieg wäre langweilig, der hat sich getäuscht. Die Überraschung über den Einsatz von Florian war doch sehr groß zu Beginn des Spiels. Doch was dann zu sehen war, war wirklich klasse. Seit Jahren ist das Zeichen 22 - 4 - 60 (22 Jungs für 60 Minuten) auf den Trikots der Jungs zu sehen. Das Heute war aber 22 - 4 - 1 ( 22 für Florian Proske). In dieser Mannschaft ist sich keiner zu schade für einen anderen zu rennen.

    Obwohl Füssen von Anfang an chancenlos war, haben die Jungs nie aufgegeben und 60 Minuten Eishockey gezeigt, so gut sie es können. Bei vier gegen vier erzielte Domink Tiffels auf Zuspiel von Leon Draisiatl und Dominik Kahun das 0:1. In der folgenden Überzahl erhöhte Dominic Steck, die Assistenten waren die selben, auf 0:2. Zwei ein halb Minuten später traf Leon dann selbst, natürlich auf Zuspiel von Dominik Kahun. Erik Gollenbeck erhöhte dann in der 12. Minute auf 0:4, nachdem Lennart Palausch das Bully gewonnen hatte. Florian Proske war sichtlich nervös, aber dafür zeigte sich die Abwehr von der besten Seite. Lässt man bei den Stammgoalies eher Mal einen Gegner durch, oder ist nicht ganz konzentriert, so lief das heute doch eher wie im Lehrbuch vorgesehen.

    In Drittel zwei ging das Toreschießen und hinten stabil arbeiten munter weiter. Beim 0:5 staubt Marcel Kurth vorm Tor ab. Alex Ackermann zieht von der Blauen ab und schwups stehts 0:6. Viel zu tun hatte Florian Proske ja nicht, da die Jungadler meist dafür sorgten, dass das Spiel nur in zwei Dritteln stattfand. In der fünften Minute stoppte Florian allerdings einen Alleingang und kassierte dafür Jubel von der Bank. Lennart Palausch versenkt im Vorbeifahren den Puck zum 0:7. Zur Hälfte des Spiels wechseln die Leoparden den Torhüter. Doch auch das half nicht wirklich was. Denn zwischen den Beinen durch versenkte Roman Pfennings das 0:8.

    Die Tore sahen teilweise doch sehr leicht aus, doch beide Mannschaften dachten gar nicht daran einen Gang rauszunehmen. In der 5. Minute erhöht Dominik Kahun indem er den Puck über den Goalie lupft. Beim 0:10 läuft Tim Bender auf und davon, passt mitten im Angriffsdrittel auf Leon Draisaitl und dieser passt zurück und Tim schließt souverän ab. Warum genau Füssen in der 9. Minute einen Penalty zugesprochen bekommen hat, haben weder Tina noch ich gesehen. Den Jungs war anzusehen, dass es sie wurmte ihrem Goalie nun nicht mehr helfen zu können. Florian Proske kam sehr weit raus, Valentin Geschmeißer schafft es um ihn herum und erzielt das 1:10. Den Endstand erzielte dann Lennart Palausch in Unterzahl, indem er einen Alleingang vollendet.

    So direkt vor den Playoffs war es eine wirklich schöne Geste von Helmut De Raaf dem jungen Florian Proske eine Chance zu geben, und so auch den Feldspielern vielleicht zu zeigen, dass es doch wichtig ist, ein Spiel konzentriert zu spielen und nicht so zu schludern wie am Tag zuvor.

    Gegner unserer Jungs ab dem 6. März sind die Starbulls aus Rosenheim. Absteiger sind die Junghaie aus Köln, denen der heutige Sieg in Rosenheim nach einer Niederlage gestern in Bad Tölz nichts nutzte. Besonders ärgerlich für Köln ist, dass sie in Tölz mit 0:4 vorne lagen und dann 5:4 verloren haben.

    Also noch Mal Danke an Tina und die Jungs, Fotos folgen gleich.

  3. Die folgenden 2 User haben sich bei ALausR für diesen Beitrag bedankt:

    Faceoff (26-02-12)

  4. #3
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    Eröffnungsbully in Kaufbeuren, Toooor, Felix Stokowski, Kai Herpich

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    Florian Proske, "Meiner!", Toor, Dominik Tiffels.

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    Die sonstigen Playoff-Paarungen übrigens:

    Berlin - Landshut
    Bad Tölz - Düsseldorf
    Krefeld - Kaufbeuren

  6. #5
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    Eishockey Füssens Junioren schaffen trotz Niederlagen Klassenerhalt

    Von Martin Peter
    Füssen Vielleicht war die große Verspätung des Krefelder EV am Samstag der größte Gefallen, den die Gäste dem EV Füssen bereiten konnten. Lange hatten die Krefelder zuvor im Stau gestanden, so dass das Duell in der Deutschen Nachwuchsliga in Füssen erst eine Stunde später als geplant beginnen konnte. Doch für das lange Warten wurde der Nachwuchs der Leoparden über Gebühr entschädigt. Als die wichtige Partie um halb acht am Abend endlich begann, hatte sich beim EV Füssen bereits große Erleichterung breitgemacht. Denn in just diesem Moment stand fest, dass die Leoparden den Klassenerhalt in der Eliteliga geschafft hatten. Denn parallel hatte Köln in Tölz verloren.
    „Damit war der Druck für uns natürlich weg“, sagte ein gelöster Markus Gmeiner. Der Cheftrainer hatte mit seinem Team zuletzt arg zittern müssen: Nach dreizehn Niederlagen in Folge war der so gut in die Saison gestartete EV Füssen Woche für Woche weiter abgerutscht. Erst ein Sieg vor einer Woche beim Konkurrenten in Köln brachte den nötigen Durchbruch. Mit dem Vorsprung von drei Punkten und dem Vorteil, im direkten Vergleich vorn zu liegen, gingen die Leoparden am Samstag ins letzte Wochenende – mussten jedoch noch einmal gehörig zittern.
    Denn beim Aufwärmen erfuhr das Team, dass Köln in Bad Tölz mit 4:0 in Front lag. „Zu dem Zeitpunkt waren unsere Bedenken groß“, gestand Gmeiner. Doch während Füssen auf den Gegner aus Krefeld wartete, holte Tölz auf und gewann mit 5:4. Dadurch konnte Füssen auch theoretisch nicht mehr absteigen, wodurch auch die Partie gegen Krefeld sowie die am Sonntag gegen Mannheim bedeutungslos wurden. Das sei zwar schade, befand Gmeiner. „Aber mir war es am Ende lieber so.“ Gleiches dürfte für seine Spieler gelten: Denn Krefeld dachte nicht daran, auf dem Eis Geschenke zu verteilen und fertigte Füssen, das nun seine Oberligaspieler schonte, mit 9:4 (2:0, 3:2, 4:2) ab. Gegen den souveränen Tabellenführer Mannheim war Füssen gestern beim 1:11 (0:4, 0:4, 1:3) dann völlig ohne Chance. „Alles, was jetzt zählt, ist, dass wir nicht absteigen“, befand der wiedergenesene Kapitän Joseph Lewis am Ende.

  7. #6
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    So, hier noch zwei Bilder von Tina, zu sehen sind das 0:3 und das 0:10 in Füssen:

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