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Thema: 15.02.14 17.00 Uhr / 16.02.14 11.00 Uhr - Jungadler - Eisbären Juniors Berlin

  1. #1
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    15.02.14 17.00 Uhr / 16.02.14 11.00 Uhr - Jungadler - Eisbären Juniors Berlin

    Beginn:
    15.02.14 17:00 Uhr
    16.02.14 11:00 Uhr

    Chat:
    http://www.timeportal.de/community/h.../flashchat.php

    Liveticker:
    Samstag, der 15.02.14
    Sonntag, der 16.02.14

    Vorbericht zu den Spielen:

    Mit einem Heimspielmarathon geht es in die Endphase der Vorrunde, noch sechs Heimspiele liegen vor uns, bevor es in die Playoffs geht. Als erstes sind die Eisbären Juniors aus Berlin zu Gast.

    Mit den Juniors ist der direkte Verfolger zu Gast in Mannheim. Die Eisbären haben allerdings schon 13 Punkte Rückstand auf unsere Jungs. Beide Spiele in Berlin endeten mit 2:3, allerdings gingen ein Mal die Jungadler und ein Mal die Juniors als Sieger vom Eis. Damit sind die Eisbären eine von drei Mannschaften die unseren Jungs bisher 3 Punkte abnehmen konnten (Düsseldorf sogar 6).

    Die Spiele könnten sich zu einem Torhüter-Duell entwickeln. So steht Ilya Sharipov mit einem Gegentorschnitt von 1,53 bei einer Fangquote von 94,0 % auf Platz eins der Torhüterwertung. Flo steht mit 1,86 Gegentoren und 93,0 % auf Platz zwei. Allerdings hatte Florian mit 742 Schüssen aus 30 Spielen mehr zu tun als Ilya mit 596 Schüssen in 25 Spielen.

    Kader Berlin:
    http://www.pointstreak.com/prostats/...seasonid=11196

    Parken:
    Am Wochenende sind keine Veranstaltungen in der Arena.

  2. Die folgenden 2 User haben sich bei ALausR für diesen Beitrag bedankt:

    Sunny (12-02-14), Winston (12-02-14)

  3. #2
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  4. #3
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    Jungadler patzen gegen Berlin – die Eisbären Juniors gewinnen mit 3:4

    Erst Mal herzlich Willkommen an die DEG in den Playoffs 2014. Dann ein Kompliment an die Jungs vom Overtime Radio Berlin. Zwischendurch habe ich das Spiel zusätzlich im Webradio verfolgt und es war eine tolle und sachliche Übertragung. Also wer es morgen nicht in die Nebenhalle schafft, das Webradio der Berliner lohnt sich wirklich.

    Diese Saison ist für unsere Jungs scheinbar die Dominanz in der Liga ein Problem. Es wirkt schon ziemlich arrogant, was man da geboten bekommt, das war in den letzten Jahren nie so deutlich. Nun aber zum Spiel.

    Im ersten Drittel war ich fast ein bisschen enttäuscht von Berlin, die irgendwie wirkten als würden sie mit angezogener Handbremse spielen, wobei vielleicht war das auch der Respekt vorm Tabellenführer. Unsere Jungs hatten zwar einige gute Chancen, aber der letzte Wille fehlte mal wieder. Aber Berlin hatte keinen Grund sich zu verstecken und war gegen Ende des Drittels eigentlich näher an der Führung. Aber Lukas Kälble legte in der 19. Minute sauber für Julian Napravnik auf, Alex Lambacher bekam den Schläger noch dazwischen und so gingen unsere Jungs direkt vor der Pause mit 1:0 in Führung.

    In Überzahl erhöhte Maurice Keil in der 23. Minute auf Zuspiel von Stefan Reiter und Daniel Haase auf 2:0. Als Eishockeyfans hatten wir natürlich direkt vor dem Spiel USA-Russland aus dem Olympia-Turnier verfolgt und was soll ich sagen T.J. Oshie hätte den Anschluss der Berliner zum 2:1 auch nicht schöner gemacht. Wobei die Berliner in der 24. Minute einen Penalty vergeben haben, dass ist T.J. Oshie heute nicht all zu oft passiert, wobei er hatte ja deutlich mehr Chancen. Eine Sekunde vor Drittelende glichen die Juniors dann zum 2:2 aus, da unsere Abwehr es mal wieder nicht geschafft hat den Puck aus dem Torraum zu bekommen. So gut die Jungs darin sind Flo zu schützen, so mies sind sie darin vor ihm den Puck wegzubringen.

    Zur 3:2 Führung in der 49. Minute wurde Yannick Drews regelrecht eingeladen. Emil Quaas spielt einen Querpass vorm Tor und Ilya Sharipov kam nicht schnell genug auf die andere Seite, so dass das Tor komplett offen stand. Während Dennis Wengrzik wegen Stockschlags draußen saß, glich Berlin erneut aus. Und wieder hatte Florian den ersten Schuss von Kai Wissmann abgewehrt, aber gegen den Nachschuss von Lukas Koziol konnte auch Flo nicht mehr parieren. Das Berlin nicht aufgesteckt hat, hat sich dann auch ausgezahlt. Als wir schon fast mit Verlängerung gerechnet haben, verwandelte Daniel Volynec seinen Alleingang zum 3:4 Endstand.

    Komisch für mich heute auch, dass der Jubel der Berliner nach dem Spiel relativ verhalten ausgefallen ist. Ich bin jetzt mal gespannt, ob unsere Jungs das Spiel morgen nutzen, um Charakter zu zeigen. Ich kann mir vorstellen, dass es schwierig ist, sich für manche Spiele zu motivieren, aber wenn man es gegen Berlin nicht schafft, habe ich dafür kein Verständnis. Und ich hoffe, dass sich die Einstellung noch macht, denn es ist nicht mehr weit bis zu den Playoffs, und da schaffen es auch vermeintlich schwache Mannschaften noch Mal eine Schippe drauf zu legen und dann kann man sich diese Arroganz nicht mehr leisten.

  5. Die folgenden 2 User haben sich bei ALausR für diesen Beitrag bedankt:

    Faceoff (16-02-14), Rettsi (16-02-14)

  6. #4
    kurpfalz1938
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    @alausr

    bist du von beginn an dagewesen oder wg. olympia verspätet?

    m.e. spielte sich zu beginn das geschehen mehr im ja-drittel ab.
    berlin hatte 3 chancen bevor wir zum ersten torschuss nach ca. 2 minuten kamen.
    also von angezogener handbremse m.e. nichts zu spühren.

  7. #5
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    „Historische“ Niederlage gegen die Eisbären Juniors

    Ich hab mir jetzt Mal die Mühe gemacht und die Pointstreak-Statistiken durchforstet, aber außer einem 1-Punkte Wochenende gegen Berlin Anfang September 2010 war einfach kein Wochenende mit zwei Niederlagen zu finden. Und eines mit einer 0-Punkte-Ausbeute war gar nicht zu finden. Es geht mir hier nicht darum, dass die Jungs zwei Spiele verlieren, sondern wie. Die Chance heute Charakter zu zeigen, wurde aus meiner Sicht jedenfalls kaum genutzt.

    Dabei fing es heute gar nicht so schlecht an. Tim Bernhardt konnte den Puck auf Zuspiel von Emil Quaas und Maurice Keil in der 5. Minute im Tor versenken. Doch nur 25 Sekunden später gelang Lukas Koziol der Ausgleich, als Florian Proske die Ecke nicht schnell genug zu bekam. Danach flachte das Spiel wieder deutlich ab.

    Im zweiten Drittel zeigten die Jungadler dann wenigstens mal ein bisschen Wille und Einsatz. Dabei fielen vor allem Marc Michaelis auf, der wie immer noch mal eine Schippe drauflegte, wenn gar nichts geht. Mir auch noch aufgefallen heute Julian Napravnik, der jeden Zweikampf angenommen hat, und auch gute Chancen raus gearbeitet hat. Nur belohnt wurde das dann nicht. Mit so ziemlich der ersten richtigen Chance ging Berlin in der 37. Minute durch einen Schlagschuss von Kai Wissmann von der blauen Linie mit 1:2 in Führung.

    Ja mit dem Kampf und dem Willen war es im letzten Drittel dann aber auch schnell wieder vorbei. Meinen Respekt an Berlin, die extrem gut verteidigt haben und den ein oder anderen sehenswerten Entlastungsangriff zu Stande brachten. Zwei Minuten vor Ende des Spiels erhöhte Berlin dann noch auf 1:3. In Unterzahl konnten unsere Jungs hinter dem eigenen Tor nicht aufräumen und Franz Bertholdt quetschte den Puck zwischen Pfosten und Schoner durch.

    Zum Schluss bleibt mir zu sagen, dass der Kölner EC die Playoffs 2014 nun auch erreicht hat. Zudem bin ich gespannt, ob es die Mannschaft und die Trainer schaffen bis nächste Woche an der Einstellung zu arbeiten, denn Berlin hat nur noch 7 Punkte Rückstand auf uns, das kann noch unnötig knapp werden.

    @ Kurpfalz

    Ich bin nach Oshies letztem Penalty pünktlich in der Nebenhalle gewesen. Wegen Olympia verpasse ich sicher nicht eine Minute meiner Jungs. Ich hätte allerdings erwartet, dass Berlin deutlich mehr zeigt gegen so schwach aufspielende Jungadler, und dass die Spiele deutlicher für Berlin ausgehen. Immerhin haben die Juniors heute ordentlich gejubelt nach dem Spiel.

  8. Folgende User bedanken sich bei ALausR für diesen Beitrag:

    Faceoff (16-02-14)

  9. #6
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  10. #7
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    Licht und Schatten bei den Nachwuchsteams

    Licht und Schatten gab es am vergangenen Wochenende bei den Nachwuchsmannschaften der Jungadler. Während der amtierende Meister der DNL keine Siege einfahren konnte, sicherten sich die Schüler unter der Regie von Tomas Martinec fünf wichtige Punkte im Kampf um die Teilnahme am Endturnier. Die Kleinschüler und die Knaben gewannen jeweils ihre beiden Spiele und kehrten erneut mit der maximalen Punktzahl aus Tschechien zurück.


    Zum ersten Mal in der laufenden Saison ging der Rekordmeister der DNL an einem Wochenende vollkommen leer aus. Am Samstag gab das Team von Frank Fischöder die Partie nach einer zwischenzeitlichen 2:0- und 3:2-Führung noch aus der Hand und verlor am Ende knapp mit 3:4. "Wir haben im ersten Spiel gegen die Berliner zu viele Fehler gemacht, die uns letztendlich den Sieg gekostet haben , so Frank Fischöder über das erste Duell gegen die Nachwuchstalente aus Berlin. Beim zweiten Aufeinandertreffen waren es dann nicht die individuellen Fehler, sondern die mangelnde Chancenverwertung, die letzten Endes für die 1:3-Heimniederlage ausschlaggebend war. "Ich kann meinen Jungs keinen Vorwurf machen. Sie haben bis zum Schluss hart gekämpft. Wir sind an diesem Wochenende an uns selbst gescheitert , fand der 42-jährige Übungsleiter klare Worte über das erste Null-Punkte-Wochenende der Saison. Trotz der Niederlagen rangiert das Team von Frank Fischöder vier Spieltage vor dem Ende der Vorrunde mit 77 Punkten auf dem ersten Tabellenplatz, der Vorsprung auf den Zweitplatzierten aus Berlin beträgt allerdings nur noch sieben Zähler. Bereits am kommenden Wochenende, dem 22. und 23.02.2014, haben die Jungadler in der Nebenhalle Süd der SAP Arena gegen den ESV Kaufbeuren die Chance auf Wiedergutmachung.

    Fünf wichtige Punkte im Kampf um die Teilnahme am Endturnier in Mannheim konnten die Schüler gegen den EV Landshut einfahren. Auf einen 3:2-Erfolg nach Penaltyschießen ließ das Team von Cheftrainer Tomas Martinec einen Tag später einen ungefährdeten 6:2-Sieg folgen und festigte dadurch den zweiten Tabellenplatz. Auf den vierten Rang, der für die Teilnahme am Endturnier nicht mehr berechtigt, haben die Schüler bei noch sechs ausstehenden Partien fünf Punkte Vorsprung, allerdings hat die Konkurrenz auf den Plätzen drei und vier bereits zwei Spiele mehr in den Knochen. Am 01. und 02.03.2014 sind die Schützlinge von Tomas Martinec beim ESV Kaufbeuren zu Gast. Mit zwei weiteren Siegen könnten die Schüler das Tor zum Endturnier weit aufstoßen.

    Für die beiden jüngsten Nachwuchsmannschaften der Jungadler ging die Reise am vergangenen Wochenende in den Norden der Tschechischen Republik. Zwei Spiele gegen den HC D
    ín standen jeweils für die Kleinschüler und die Knaben auf dem Programm. Mit 7:3 und 7:2 zeigten die Kleinschüler von Andreas Metzeltin dem Gastgeber seine Grenzen auf und sicherten sich somit vier weitere Punkte. Höchst erfolgreich verlief auch das letzte Wochenende für die Knaben. Im ersten Aufeinandertreffen gegen den HC D
    ín gewann das Team von Christian Lorch mit 13:0, die zweite Partie endete mit einem deutlichen 16:1-Sieg. Beide Nachwuchsteams ziehen an der Tabellenspitze weiter ihre Kreise und treffen am 08. und 09.03.2014 in Tschechien auf den HC Litvínov.

    Quelle: Newsletter Adler Mannheim

  11. #8
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