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Thema: 01.11.14 16.45 Uhr/ 02.11.14 11.00 Uhr Jungadler Mannheim - Eisbären Juniors Berlin

  1. #1
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    01.11.14 16.45 Uhr/ 02.11.14 11.00 Uhr Jungadler Mannheim - Eisbären Juniors Berlin

    Beginn:
    01.11.14 16:45 Uhr
    02.11.14 11:00 Uhr

    Liveticker:
    Samstag, 01.11.14
    Sonntag, 02.11.14

    Eventuell gibt es ein Fanradio der Eisbären, wenn auch noch keine Infos zu finden sind. Sollte es Infos geben findet man diese wohl auf der Facebookseite oder der Homepage.
    https://www.facebook.com/Overtimerad...nradio?fref=ts
    http://www.overtimeradio.de/

    Vorbericht zum Spiel:
    Das letzte Heimspielwochenende der Vorrunde Nord steht an und es kommt kein geringerer Gegner als der DNL-Vizemeister die Eisbären Juniors aus Berlin. Genauso wie die Jungadler sind auch die Berliner bereits für die Hauptrunde qualifiziert. Dennoch ist nicht zu erwarten das eine der beiden Mannschaften mit angezogener Handbremse spielen wird. Viel mehr wird wohl der höchste Gang gesucht, geht es doch für die Jungadler noch darum sich den ersten Tabellenplatz in der Vorrunde Nord zu sichern und irgendwo auch ums Prestige. Die vergangenen Spiele waren zumeist recht enge und hochklassige Begegnungen, treffen hier doch auch zwei der besten Nachwuchsmannschaften Deutschlands aufeinander.
    Die Eisbären Juniors hatten am letzten Wochenende spielfrei und viel Zeit zum üben. Davor trafen sie in zwei Heimspielen auf den Krefelder EV und verloren das erste Spiel mit 2-5, ehe sie das zweite Spiel mit 7-2 gewinnen konnten. Deutlicher interner Topscorer bei den Berlinern ist Can Matthäs mit 23 Scorerpunkten vor Daniel Volynec (14 Scorerpunkte) und Lukas Koziol (13 Scorerpunkte).
    Auch die Adler hatten es zuletzt mit Krefeld zu tun und konnten beide Spiele in Krefeld für sich gewinnen. Zuerst gab es ein 1-3, ehe sie ein 0-1 folgen ließen. Somit stehen also spannende Spiele an in der Nebenhalle Süd und hoffentlich auch wiedermal hochklassige.

    Nach dem Wochenende ist für die Jungadler dann die Vorrunde in der Gruppe Nord beendet und es wird eine Pause eingelegt. Von dieser Pause lassen sich die Jungadler aber nicht langweilen, sondern reisen vom 11.- 25. November in die USA nach Minneapolis. Dort messen sie sich mit verschiedenen High- School- Teams und kommen in den Geschmack eines NHL- Spiels am 16. November wenn die Minnesota Wild auf die Winnipeg Jets treffen.
    Darüber hinaus gibt es am 4. und 9. Dezember Spiele gegen die russische U18- Nationalmannschaft in Mannheim.
    Also Langeweile ist auch in der Pause wohl ein Fremdwort für die Jungadler.

    Kader Jungadler:
    http://www.pointstreak.com/prostats/...seasonid=13103

    Kader Berlin:
    http://www.pointstreak.com/prostats/...seasonid=13103
    http://www.eisbaeren-juniors.de/index.php/dnl-team

    Homepage/ Social Media Berlin:
    http://www.eisbaeren-juniors.de/
    https://www.facebook.com/juniorsberlin?fref=ts

    Parken:
    Am Samstag findet keine Veranstaltung in der Arena statt. Am Sonntag ist um 14.30 Uhr das Spiel der Adler gegen Straubing mit Familientag.

  2. Die folgenden 2 User haben sich bei Faceoff für diesen Beitrag bedankt:

    ALausR (30-10-14), Winston (01-11-14)

  3. #2
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  4. #3
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    Wenn das erste Drittel auch etwas zäh wirkte, konnten die Jungadler schlußendlich mit 4:1 das Spiel für sich entscheiden!

    Gruß
    Roland

  5. Folgende User bedanken sich bei RGH für diesen Beitrag:

    Tina (02-11-14)

  6. #4
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    Überlegen zum Sieg Jungadler Mannheim - Eisbären Juniors Berlin 4-1

    Es sollte ein spannendes und gutes Spiel werden und so kam es auch. Optisch und in Torchancen überlegene Jungadler gegen gut kämpfende Gäste aus Berlin. Richtig viele hochkarätige Torchancen gab es zwar nicht, aber dennoch waren zwei Teams auf dm Eis die sich hart und fair bekämpft haben. Auf Berliner Seite wurde nicht gekuschelt, allerdings suchte wohl Adam seine Eva und der Ehemann seine Ehefrau, doch blieben beide Glücklos und dürfen sich so vielleicht wenigstens ein Hotelzimmer teilen.

    Pfeifen durfte die Partie Ulpi Sicorschi, welcher dem einen oder anderem Adler- bzw. DEL- Anhänger, ein flaues Gefühl im Magen bereitet. Doch der gute Mann war auffällig unauffällig und hat sich aus den wichtigen Spielsituationen herausgehalten.

    Das erste Drittel startete direkt intensiv und beide Mannschaften konnten recht schnell ihre ersten Torschüsse verzeichnen. Die besseren Zeichner blieben jedoch die Jungadler und in der 12. Spielminute wurde Dimitry Butasch vor dem Tor schön freigespielt, auf Zuspiel von Luca Gläser und Tim Bernhardt. Frei vor dem Tor umspielt er den liegenden Berliner Goalie, Lukas Hosnedl, und lupft den Puck dann auch noch über einen heranrutschenden Berliner Abwehrspieler und trifft so zum 1-0.Der Rest des Drittels spielte sich weiterhin eher im Mannheimer Angriffsdrittel ab und die Eisbären Juniors kamen nur zu gelegentlichen Entlastungsangriffen.

    Im zweiten Drittel lief es dann erstmal recht augeglichen und die Berliner hatten die eine oder andere gute Möglichkeit zum Ausgleich, aber Mirko Pantkowsi im Jungadler Gehäuse, hatte einen sehr guten Tag erwischt und machte die Torchancen zunichte. Als die 33. Spielminute dann läuft durften die Jungadler wieder jubeln. Die Vorarbeit leisteten Samuel Soramies und Calvin Pokorny. Steven Wagner schloss vor dem Tor gekonnt in die obere Ecke ab. Als 36:21 Minuten gespielt sind leisteten sich Jungadler eine von sieben Unterzahlsituationen. Doch diese war anders. Genau 39 Sekunden später stand es nämlich 3-0. Julian Napravnik machte sich in Unterzahl alleine auf den Weg, nachdem Alex Lambacher und Philipp Halbauer den Puck erkämpft und geklärt haben, Richtung Berliner Tor und ließ dem Goalie keine Chance. Tore in Unterzahl sind immer schön, aber gegen Berlin machen diese doch noch ein wenig mehr Spaß. Mit einem 3-0 Vorsprung ging es dann in die zweite Drittelpause.

    Die Eisbären Juniors versuchten im letzten Drittel nochmal Druck aufzubauen und sich im Angriffsdrittel festzusetzten, aber die Mannheimer waren letztendlich zu gut aufgelegt und konnten ihrerseits immer wieder Angriffe fahren. Torchancen gab es zwar auf beiden Seiten, doch es dauerte bis zur 58. Spielminute bis das nächste Tor fallen konnte. Bei ausgeglichener Spieleranzahl hatten die Mannheimer nun schon getroffen, in Unterzahl ebenso und so fehlte nur noch das Tor in Überzahl. Eben diese Überzahl hatten sie nun. Alex Lambacher und Emil Quaas spielten Maurice Keil völlig frei in der Mitte. Die Höchststrafe musste der Goalie dann auch noch über sich ergehen lassen, indem Maurice Keil ihm den Puck lässig zwischen den Schonern durchschiebt und zum 4-0 einlochte. Kurz vor dem Spielende musste Mirko Pantkowski dann seine Hoffnungen auf einen Shutout begraben. Mit dem Sieg im Rücken wurden die Jungadler nochmal etwas nachlässig und räumten vor dem eigenen Tor nicht konsequent auf. So konnte Vincent Hessler, nach Zuspiel von Can Matthäs und Lois Spitzner den Ehrentreffer und Endstand zum 4-1 markieren.

    Ein deutliches Plus an Torschüssen (45-25) spiegelt den Spielverlauf auch wieder gut, obwohl die absoluten Hochkarätigen Torchancen nicht in Masse zustande kamen. Dennoch ein gutes Spiel von beiden Seiten mit einem verdienten Sieger, was sicherlich der eine oder andere Scout aus dem In- und Ausland wohlwollend mitangesehen hat.
    Geändert von Faceoff (02-11-14 um 08:46 Uhr)

  7. Folgende User bedanken sich bei Faceoff für diesen Beitrag:

    Sunny (02-11-14)

  8. #5
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  9. #6
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    Kurioses Tor und dominierende Jungadler Jungadler - Eisbären Juniors 5-1

    Noch deutlich drückender als am Samstag zeigten sich die Jungadler Sonntags. Man merkte direkt das die Jungs Lust haben auf Eishockey und den nächsten Sieg über Berlin. Im Tor der Jungadler stand diesmal nicht Mirko Pantkowski sondern Enrico Salvarani. Mit 22 Schüssen auf sein Tor konnte er sich auch einige Male auszeichnen.

    Das erste Drittel begann direkt mal mit zwei Bullys, da der Anfangsbully wiederholt werden musste. Diese Verzögerung tat dem Spiel allerdings weder gut noch schlecht, schätze ich mal. Also nachdem der erste Bully dann korrekt ausgeführt wurde ging der Puck auch direkt in das Angriffsdrittel der Mannheimer, wo sie sich erstmal festsetzten konnte. Die Eisbären hatten sichtlich Probleme damit sich zu befreien bzw. überhaupt kontrollierte Angriffe zu fahren. Doch zu ungefährlich zeigten sich die Angriffsbemühungen der Jungadler und zu stabil Lukas Hosnedl im Tor der Berliner. Da es im ersten Drittel auch keinerlei Strafen gab mussten sich die Mannheimer etwas einfallen lassen. Doch es dauerte bis zwei Sekunden vor Drittelende, als der Puck endlich ins Berliner Tor sprang. Lukas Kälble und Alex Lambacher zeigten ihre´Fertigkeiten bei der Vorpass und der mit einem schönen Querpass durch die Angriffszone in Szene gesetzte Julian Napravnik schloss mit einem Schuss in die obere Ecke ebenso gekonnt ab.

    Das zweite Drittel bot dann mal ein wenig Abwechslung. Die Berliner im Angriff, aber Enrico Salvarani hatte wenig Mühe mit den Schüssen und auch die restlichen Jungadler auf dem Eis konnten sich erfolgreich wehren. In der 26. Spielminute passte Alex Lambacher dann auf Julian Napravnik und dieser zog entschlossen, auf höhe des Bullypunkts, ab. Der Puck flog ins Tor, war allerdings so fest geschossen das er direkt wieder herausflog und dann wurde es kurios. Die Jungadler drehten größtenteils zum jubeln ab, das Publikum jubelte und die Berliner spielten weiter, denn auch der Schiedsrichter pfiff nicht ab. Es kam darauf wie es kommen musste und die Berliner vollendeten ihren Gegenangriff erfolgreich und schossen ein. Der Schiedsrichter versammelte allerdings direkt seine Assistenten und besprach die Szene. Ein im Publikum stehender Schiedsrichter, welcher in der Nähe des Berliner Tores stand, ging ebenfalls zur Zeitnehmerbank und signalisierte ebenso das der Mannheimer Schuss im Tor war. Nach Rücksprache mit seinen Assistenten sprach er den Jungadlern das Tor zu und somit stand es anstatt 1-1 nun 2-0. Auf diese kuriose Szene hin zeigten beide Teams weiter gutes Eishockey, wobei die Jungadler wieder deutlich dominierender waren, allerdings wollte kein weiteres Tor im zweiten Drittel fallen.

    Im letzten Drittel dauerte es nur knapp drei Spielminuten ehe dann das nächste Tor fallen durfte. Dennis Wengrzik und Marvin Neher konnten sich für die Vorarbeit und Tim Bernhardt als Torschütze feiern lassen, als der Puck zunächst an den Innenpfosten prallte, von dort aus an den Goalie rutschte und dann völlig frei lag und nur noch über die Linie musste. Zwei Minuten später dann die endgültige Entscheidung mit dem 4-0 durch Yannick Drews der einen Pass in die Mitte bekam, sich den Puck am Torwart vorbei legte und einnetzte. Für die Vorarbeit waren diesmal Bartek Bison und Maurice Keil zuständig. Die Berliner wollten sich allerdings nicht so einfach geschlagen geben und kamen immer wiedermal gefährlich in den Angriff. In der 51. Minute wurden sie schließlich belohnt als im 4 gegen 4 etwas mehr Platz auf dem Eis war. Maximilian Adam erzielte das Tor auf zuspiel von Ole Ollef und Lois Spitzner, als selbst Enrico Salvarani nicht mehr an den Puck kam um das Gegentor zu verhindern. Den Abschluss des Spiel durften dann jedoch die Jungadler setzten in Person von Julian Napravnik, der sein drittes Tor im Spiel erzielte. Timo Walther und Alex Lambacher bereiteten den Treffer vor, ehe Julian Napravnik an der gesamten Berliner Abwehr vorbei kam und den Puck frech am Torwart vorbei, zum 5-1, ins Tor schob.

    Ein mehr als verdienter Sieg mit Unterhaltungspotential gegen Berliner Jungs, welche sicher froh waren als das Spiel vorbei war. Weiter geht es für die Jungadler in der DNL am 29. November. Der Gegner, der Ort und die Zeit steht derzeit allerdings noch nicht fest. Vorher verabschieden sich die Jungs allerdings noch für einen Trip in die USA, wo ich ihnen viel Erfolg und Spaß wünsche.

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