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Thema: Presse vom 4.10.17

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    Presse vom 4.10.17

    Technisch und läuferisch besser

    Eishockey: Adler Mannheim setzen sich mit 6:2 bei Esbjerg Energy durch


    VON PHILIPP KOEHL


    ESBJERG. Einen Punkt hätten die Adler Mannheim noch gebraucht, um sich am vorletzten Gruppenspieltag in der Champions Hockey League (CHL) sicher für das Achtelfinale zu qualifizieren. Mit dem 6:2 (1:0; 2:2; 3:0)-Erfolg bei Esbjerg Energy wurden es am Ende deren drei.

    Doch bevor es zum ersten Duell überhaupt zwischen dem dänischen Meister und den Adlern kam, mussten die Gäste zwei weitere Akteure auf ihrer Verletztenliste hinzufügen. Zu Angreifer Ryan MacMurchy (Kopf- und Nackenverletzung) gesellten sich auch Brent Raedeke (Muskelfaserrisses im Oberschenkel) und Verteidiger Mathieu Carle. Der Kanadier (Fraktur der Hand) fehlt den Adlern aller Voraussicht nach sechs Wochen.

    Den Adlern merkte man die Dezimierung aber kaum an. Sie zeigten über weite Strecken der Partie, dass sie das technisch und läuferisch versiertere Team sind. Dennoch benötigten die Gäste einen Gewaltschuss von Garret Festerling, der von David Wolf noch abgefälscht wurde, um in Führung zu gehen (14.). Auf der Gegenseite war Adler-Torwart Chet Pickard zur Stelle, wenn man ihn brauchte.

    Lediglich beim starken Überzahlspiel der Dänen war der Schlussmann jedoch gleich zweimal machtlos. Zunächst schlenzte Felix Scheel den Puck zum Anschluss unter die Latte (23.), ehe Kapitän Carson McMillan Adler-Verteidiger Aaron Johnson so geschickt von der Seite anschoss, dass der Puck von dessen Körper ins Tor sprang – 2:1 (27.).

    Wie gut für die Adler, dass sie über den schussgewaltigen Chad Kolarik verfügen. Der US-Amerikaner fackelte in der 30. Minute nicht lange und jagte den Puck zum Ausgleich ins Netz. Damit kamen die Mannheimer wieder ins Rollen. Luke Adam hielt in Überzahl seinen Schläger geschickt in den Schuss von Setoguchi und überwand damit Esbjergs Torwart Mathias Seldrup zur 3:2-Adlerführung (36.). Im Schlussabschnitt legten Setoguchi (48. und 54.) und Carlo Colaiacovo (54.) die Treffer vier bis sechs nach und ließen die Adler damit federleicht ins Achtelfinale fliegen.

    www.rheinpfalz.de

  2. #2
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