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Thema: Presse vom 23.12.17

  1. #1
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    Presse vom 23.12.17

    Eine Frage der Ehre

    EISHOCKEY: Adler-Torjäger David Wolf heiß auf das Spiel gegen Schwenningen


    VON PHILIPP KOEHL


    MANNHEIM. Der Geist beherrscht den Körper. Die Adler Mannheim wollen heute (18 Uhr) beim „Spiel der leuchtenden Herzen“ gegen die Schwenninger Wild Wings ihre mentalen Probleme endlich in Griff bekommen. Nicht nur für den wiedergenesenen Adler-Stürmer David Wolf ist ein Sieg in der ausverkauften SAP Arena eine Frage der Ehre.

    Wolf nimmt sich viel Zeit. Geduldig gibt er Autogramme und posiert nach dem Abschlusstraining mit den überraschend zahlreich erschienen Fans für Erinnerungsfotos. Alles mit freundlichen Worten und einem breiten Grinsen im Gesicht.Der Sohn der Mannheimer MERC-Legende Manfred Wolf weiß, was es bedeutet, für die Adler zu spielen. Er weiß, wie sehr die Mannheimer Fanseele in diesen Tagen wegen der ausbleibenden Erfolge in dieser Saison leidet. In diese Untergangsstimmung mag er nicht einstimmen. Das entspräche auch nicht dem Charakter des Stürmers: „Es bringt jetzt nichts den Kopf in den Sand zu stecken. Wir müssen als Team Charakter zeigen und uns aus dieser Situation herausboxen“, gibt der 28-Jährige verbal die Richtung vor. Dass beim Spiel der „leuchtenden Herzen“ auch noch ausgerechnet der Rivale aus Schwenningen zu Gast ist, freut den Mannheimer Torjäger.

    „Spiele gegen Schwenningen sind immer etwas Besonderes. Die dann auch noch bei der augenblicklichen Atmosphäre auszutragen, motiviert ungemein“, bekennt Wolf. Der Kämpfer brennt auf die Partie. Es ist erst seine zweite nach einer schweren Knieverletzung. Ein Außenbandriss setzte den Vollblut-Eishockeyer über zwei Monate außer Gefecht. Umso mehr ärgerte sich Wolf, dass es bei seinem Comeback gegen die Augsburger Panther alles andere als rund lief, die Adler bei der herben 1:5-Klatsche einen erschreckend schwachen Eindruck hinterließen.

    Die Niederlage hat Wolf abgehakt. „Keinem von uns gefällt die momentane Situation. Wir wissen, was wir falsch gemacht haben und wollen das gegen Schwenningen korrigieren“, betonte er. Sein Trainer Bill Stewart sieht das größte Problem nach wie vor in den Köpfen seiner Schützlinge. „Wenn dein Kopf richtig funktioniert, folgt der Körper automatisch. Aber jeder muss diese Einstellung mitbringen“, fordert Stewart, der seinen Spieler den Glauben an sich selbst wieder einimpfen möchte. Gleichzeitig nimmt der Italo-Kanadier die Profis aber auch in die Pflicht: „Es reicht nicht, nur einmal in der Woche ein gutes Spiel abzuliefern. Jeder der hier ist, hat einen Job zu erledigen und das muss jeder einzelne jetzt machen.“

    Gegen die Schwarzwälder kehrt auch Verteidiger Mathieu Carle nach einer Gesichtsverletzung zurück.

    www.rheinpfalz.de

  2. #2
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    D.Seidenberg#86 (23-12-17)

  4. #3
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    Da Bill Stewart nicht dem diplomatischen Corps angehört und leistungsunwillige Spieler schnell identifiziert, könnte der eine oder andere aufgrund satter Vertragslaufzeiten schon den Machtkampf proben und sich den anstrengenden Methoden des Trainers verschließen.
    Ob er da Kink meint ? Wer hat noch lange Vertrag ? Wolf ist definitiv nicht gemeint, Akdag profitiert eher von Stewart, Goc ist nicht der Typ für Machtspiele, Plachta ? nicht wirklich...es passt eigentlich nur auf das falsche "C".

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    Schorletrinker (23-12-17)

  6. #4
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    Wen denn sonst? Nur wenn man bereits in der Presse vom "Machtkampf" redet... Herr Hopp, bleibt die Macht in der Kabine bei Kink und Co. oder wird endlich gezeigt wer die Hosen an hat, nämlich sie und Bill Stewart?

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  7. #5
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  8. #6
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    Vince Lombardi (ehemaliger Trainer der Green Bay Packers, mit welchen er fünf Meisterschaften - inklusive der ersten beiden Superbowls - gewann)

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