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Rund ums Spiel - Januar 2016

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  • Ralle
    antwortet
    Zitat von bruce hardy Beitrag anzeigen
    Oh ja, da habe ich mich wahrlich getäuscht, sorry !! Werde ich jetzt entlassen ?
    \r\n\r\nFalls Du hier angestellt bist......würde ich mir ein bißchen Sorgen machen\r\n\r\nRalle

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  • bruce hardy
    antwortet
    Oh ja, da habe ich mich wahrlich getäuscht, sorry !! Werde ich jetzt entlassen ?

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  • Al Birdy
    antwortet
    Zitat von bruce hardy Beitrag anzeigen
    @peewee : Könntest Du mir den Grund nennen, warum Du diesen Artikel hier gepostet hast ? Hab`ihn mehrfach gelesen, ohne einen Bezug zur derzeitigen Situation bei den Adlern herstellen zu können. Sorry !!
    \r\n\r\nHi bruce hardy,\r\n\r\ndu hättest den user "nasenbär" fragen sollen was er mit den Postings bezweckt und nich "peewee".\r\nVielleicht mal ein wenig Zeit lassen mit dem posten...\r\n\r\ngruß\r\nAl

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  • Robert
    antwortet
    Zitat von nasenbär Beitrag anzeigen
    Ein Artikel aus der Rheinpfalz, bei dem es zwar um den Fussball geht, aber vielleicht den ein oder anderen auch hier nachdenklich macht. Auch oder gerade was wegen der Hetze/Mutmassungen/Unterstellungen gegen einzelne Spieler hier geäußert wird.
    \r\n\r\nAlso ich finde die Erklärung verständlich.\r\n\r\nGruß Robert

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  • bruce hardy
    antwortet
    @peewee : Könntest Du mir den Grund nennen, warum Du diesen Artikel hier gepostet hast ? Hab`ihn mehrfach gelesen, ohne einen Bezug zur derzeitigen Situation bei den Adlern herstellen zu können. Sorry !!

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  • peewee
    antwortet
    verstehe den Zusammenhang nicht...

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  • nasenbär
    antwortet
    In Bremen wusste jeder Bescheid über die Alkoholsucht Borowkas. Trainer Rehhagel hielt seine schützende Hand über den vermeintlichen Musterprofi. Nach einer durchzechten Nacht verpasste Borowka eine Trainingseinheit. Rehhagel zitierte ihn in sein Büro und „bot“ ihm eine Magen-Darm-Grippe. Die Presse sollte nichts von dem Exzess erfahren. „Freunde lässt man nicht hängen“, sagt Borowka und nennt Rehhagel co-abhängig. Der wertete diesen Vorwurf als persönlichen Angriff. Während Jupp Heynckes zur Vaterfigur wurde, spricht Rehhagel nicht mehr mit Borowka.\r\n\r\n1995 platzte die schützende Blase. Rehhagel ging nach München, Borowkas Leben geriet immer mehr aus den Fugen. Er baute mit 1,8 Promille einen Autounfall, schlug seine Frau, seine Ehe ging den Bach runter. „Ich vegetierte vor mich hin“, sagt er. Alleine im großen Haus. Auf einer vollgekotzten Matratze. „Ich hatte alles. Jetzt sind alle weg.“ Er dachte an Selbstmord.\r\n\r\n\r\nDass er ein Alkoholproblem hatte, wollte Borowka auch dann nicht einsehen, als ihn seine Gladbacher Weggefährten Christian Hochstätter und Wilfried Jacobs 2000 in die Entzugsklinik Bad Fredeburg einweisen ließen. „Was mache ich hier“, fragte er sich. „Nach drei bis vier Wochen konnte ich vor dem Spiegel stehen und sagen: Uli, du bist Alkoholiker und dir wird hier geholfen.“ Vier Monate Entzug, ein neues Leben: als Ex-Fußballer und trockener Alkoholiker.\r\n\r\nSeit 14 Jahren ist Borowka abstinent. Er weiß, dass er ein Leben lang gefährdet ist. Ein Schluck, und er könnte wieder dabei sein. Golf ist zu seiner Ersatzdroge geworden. Er hat eine neue Frau, ist glücklich.\r\n\r\nSie sprechen von einer hohen Dunkelziffer suchtkranker Profisportler. Warum sind so wenige Fälle bekannt? Unsere Gesellschaft ist nicht in der Lage, das zu verkraften. Ich sage zu allen, um die ich mich kümmere: Oute dich bloß nicht! Diese Wucht, die auf einen Betroffenen einstürzt, kann kein Mensch ertragen. Wir wollen immer alles wissen, aber wir sind nicht in der Lage, damit umzugehen, wenn sich ein Hochleistungssportler als suchtkrank oder schwul outet. Unsere Gesellschaft ist nicht so weit. Wir erzählen immer über Toleranz, aber wenn einer käme, würden wir ihn fallenlassen.\r\n\r\nIst diese Haltung zu ändern? Ich sage: Es will keiner etwas daran ändern. Es wird in Kauf genommen, dass alle paar Jahre ein Profi tot über dem Lattenzaun hängt. Es wird in Kauf genommen, dass wir unzählige suchtkranke Sportler haben. Allen können wir nicht helfen, das ist ausgeschlossen. Aber es reicht schon, wenn einer oder zwei dabei sind.\r\n\r\nBorowka spricht von Suchtkranken bis hoch zur aktuellen Nationalmannschaft. „Und der DFB kümmert sich um nichts“, sagt er. Diesen Missstand prangert er an. Den Nachwuchskickern des VfB St. Leon erzählt Borowka, dass er vor Kurzem „wieder einen aus der Gosse geholt hat“. Acht Jahre Bundesliga habe er gespielt, jetzt ist er völlig am Ende. Der Alkohol ist schuld. „Entweder kriegt er jetzt die Kurve“, sagt Borowka, „oder ab Januar ist der Deckel drauf. Das klingt hart, ist aber so.“ Borowka pur.\r\n\r\n\r\nQuelle\r\n\r\nAusgabe Die Rheinpfalz - Rheinpfalz am Sonntag Vorder Nord - Nr. 52\r\nDatum Sonntag, den 27. Dezember 2015\r\nSeite 11

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  • nasenbär
    antwortet
    Ein Artikel aus der Rheinpfalz, bei dem es zwar um den Fussball geht, aber vielleicht den ein oder anderen auch hier nachdenklich macht. Auch oder gerade was wegen der Hetze/Mutmassungen/Unterstellungen gegen einzelne Spieler hier geäußert wird.\r\n\r\n\r\n\r\nKein Hicks mehr\r\n\r\nAls Verteidiger war er kompromisslos. Sein Spitzname war „die Axt“ – und so spielte er auch. Dennoch scheiterte Uli Borowka. Nicht auf dem Fußballplatz , aber im wahren Leben. Seine Bilanz: 16 Jahre Bundesliga, davon 16 Jahre Alkoholiker. Ein Kasten Bier pro Tag, Rotwein, Schnaps. Den Zweikampf mit der Flasche hätte er fast verloren. Von Sven Wenzel\r\n\r\nAls Getränk wäre dieser Mann keines dieser süßen Wischi-Waschi-Gesöffe, mit Cola verdünnt. Uli Borowka gibt es nur pur. Hart, konsequent und schonungslos. Mit klaren Ansagen, ehrlichen Worten. Borowka hat als Fußballprofi die höchsten Hochs durchlebt – und als Privatmann die tiefsten Tiefs. Er gewann mit Werder Bremen den Europapokal der Pokalsieger – und soff sich auf einer vollgekotzten Matratze in die Besinnungslosigkeit. „Ich besaufe mich, das kann ich gut“, lautete seine Devise. Tag für Tag. Ein schlimmes Doppelleben.\r\n\r\nVor drei Jahren hat Borowka seine Geschichte aufgeschrieben. Er zweifelte, ob es Platz gebe für die „banale Biografie“ eines Suchtis, wo doch zur gleichen Zeit die Herren Bierhoff, Zwanziger und Matthäus ihre Bücher auf den Markt brachten. Die Reaktionen auf die Lebensbeichte waren jedoch beeindruckend. Alkoholiker, trockene und nasse, dankten Borowka für seine Offenheit, fragten ihn um Rat, wollten wissen, wie er den Sprung zurück ins Leben schaffte. Er begann, durch Deutschland zu reisen, aus seinem Buch vorzulesen und aus seinem Leben zu erzählen. Borowka pur.\r\n\r\nHerr Borowka, wie erleben Sie selbst Ihre Lesungen?Ich habe die Chance, gerade Jugendlichen zu zeigen, wie es nicht geht. Sie sollen sehen: Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Ich kann darüber sprechen, weil ich den ganzen Mist durchgemacht habe. Dass ich über mich selbst rede, ist mein Vorteil.\r\n\r\nSie sind von Anfang an offen mit Ihrer Krankheit umgegangen.Der Entschluss dazu ist direkt nach der Therapie gefallen. 2000 war das. Ich habe gemerkt, dass wir dem einen oder anderen helfen können. Und diese Abertausend Menschen, die sich in den ganzen Jahren bei mir gemeldet haben, zeigen, dass wir doch einiges richtig gemacht haben.\r\n\r\nIhre Geschichte ist inzwischen bekannt. Dennoch ebbt der Hype um Ihr Buch nicht ab.Es ist der absolute Wahnsinn, wie das Buch angenommen wird. Ich habe im Januar schon wieder sechs Termine. Ich gehe in Suchtgruppen, zum Blauen Kreuz, in Kliniken. Für Betroffene ist es spannend, wenn jemand kommt und über seine Krankheit redet. Wir haben in Deutschland nicht viele, die offen über ihre Suchtkrankheit sprechen können.\r\n\r\nWoran liegt das?Unsere Gesellschaft ist nicht in der Lage, diese Menschen anzuhören. Wenn einer sagt, er ist Alkoholiker, wird er ausgegrenzt. Unsere Gesellschaft ist immer noch der Meinung, ein Alkoholiker muss in Lumpen auf der Parkbank liegen. Das ist einfach schlecht. Fast jeder von uns hat in seinem Umkreis ein bis zwei Suchtkranke. So einfach ist das.\r\n\r\nEs ist einer dieser sehr nebligen Tage Anfang Dezember. Der Blick reicht kaum 20 Meter weit. Uli Borowka ist an diesem Abend nach Baden ins Klubheim des VfB St. Leon gekommen für seinen letzten großen Termin in diesem Jahr. Er unterhält sich mit dem Vereinsvorstand, sitzt an der Theke, schaut auf sein Smartphone. Vielleicht fühlt sich Borowka, Jahrgang 62, an seine Kindheit erinnert. Schon da war Alkohol Teil seines Lebens. Seinen Eltern gehörte die Vereinsgaststätte „Zum Hillebach“ des FC Oese 49 im Sauerland, die Familie wohnte direkt über der Kneipe. Sie war der Lebensmittelpunkt eines Fußballspielers, der nie zu den begabtesten zählte. Sein Talent war überschaubar, Borowka definierte sich über Fleiß, Einsatz und enormen Willen. Nach dem Entzug zog er wieder bei den Eltern ein. Zwei Tage später zapfte er Bier für die Gäste. „Wenn das die Therapeuten gewusst hätten“, sagt er. Den Alkohol hatte er zwar hinter sich gelassen, dafür begann er zu spielen. Eine Suchtverlagerung.\r\n\r\n\r\nIn St. Leon-Rot beobachtet der Ex-Profi, wie sich der kleine Saal nach und nach füllt. Jugendspieler sind gekommen, viele Eltern, hauptsächlich Väter. Als sich der Gast vorstellt, wird es still: „Mein Name ist Uli Borowka. 16 Jahre Bundesliga, davon 16 Jahre Alkoholiker, 14 Jahre medikamentenabhängig. Eine Bombenzeit.“ Worte, die wirken.\r\n\r\nHerr Borowka, Alkohol ist Kulturgut. Fordern Sie ein Umdenken?Das schaffen wir nicht mehr. Man muss sich ja schon rechtfertigen, wenn man nichts trinkt. Aber: Ich habe etwas gegen Koma- und Flatratesaufen. Unsere Jugendlichen driften uns voll und ganz ab. Wir Erwachsenen sind Vorbilder – und wir sind in den letzten Jahren schlechte Vorbilder gewesen.\r\n\r\nWas kann man tun? Manches könnte schon dadurch besser werden, dass Erwachsene einen maßvollen Umgang mit Alkohol haben. Ganz wichtig, das sage ich klipp und klar: Bei Jugendsport und Jugendfußballspielen hat Alkohol nichts auf den Plätzen zu suchen oder in der Halle. Wenn der Trainer mit der Bierflasche am Spielfeldrand steht, ist es das komplett falsche Zeichen.\r\n\r\nWährend des Vortrags beim VfB St. Leon trinkt Borowka Wasser. Einige bestellen sich ein Bier. Natürlich, im Klubheim gehört das irgendwie dazu – selbst wenn vorne einer über die fatalen Folgen von Alkohol referiert. „Vereine sind prädestiniert, Menschen zum Alkohol zu führen. Bei der Freiwilligen Feuerwehr oder im Schützenverein, überall wird gesoffen“, sagt Borowka und fragt die Jugendspieler: „Gibt es heute noch Apfelkorn, dieses klebrige Zeug?“ Schweigen. „Ich vergaß, Ihr seid ja gut behütet hier.“ Der VfB St. Leon schreibt sich auf die Fahnen: Alkoholfrei Sport genießen.\r\n\r\nJupp Heynckes war es, der dem gelernten Maschinenschlosser Borowka 1980 eine Chance gab. Fünfmal ließ er ihn zum Probetraining bei Borussia Mönchengladbach antanzen. Er musste sich im Putzraum umziehen und fiel deshalb auf, erzählt Borowka, weil er den Ball beim Schusstraining derart über das Tor drosch, dass er noch weit über die Tartanbahn flog – mit beiden Füßen wohlgemerkt. „Du hast von allem etwas, aber es passt nichts zusammen“, sagte Heynckes und machte seinen Schützling trotzdem zum „Edel-Amateur“. Kein vollwertiger Profi, aber ein hoffnungsvolles Nachwuchstalent. Und die Gelegenheit, sich im Training zu beweisen und mit dem ehemaligen Top-Stürmer Heynckes sein Abwehrverhalten zu verbessern. So sehr, dass Borowka dafür berühmt werden sollte. Und berüchtigt.\r\n\r\n\r\n1981 macht Borowka sein erstes Bundesligaspiel, Spitzname „die Axt“. Auf dem Rasen verlor er kaum einen Zweikampf. Als Abwehrspieler war er kompromisslos, ein Eisenfuß. Die Spieler der Liga wählten ihn mehrmals zum „unbeliebtesten Spieler“, zum „härtesten Verteidiger“. Für Borowka war das ein Kompliment. Er pflegte sein Image als Klopper der Nation. Olaf Thon von Schalke 04 begrüßte er 1981 auf dem Platz mit dem Satz: „Ich brech’ dir gleich die Beine.“ Das waren Sprüche, nicht mehr, nicht weniger, sagt Borowka heute. Jeder Verteidiger muss ein bisschen Angst und Schrecken verbreiten.\r\n\r\nAls Raubein der Liga hatten Sie einen Ruf zu verteidigen, Herr Borowka. Wie schwer ist es, Ihren anderen „Ruf“ loszuwerden?Ich kann daran nichts mehr ändern. Mir ist es scheißegal, was andere von mir denken. Es gibt ein paar Menschen, denen ich Rechenschaft schuldig bin und die ich nicht mehr enttäuschen möchte. Der Großteil der Menschen muss erst einmal schauen, dass er zu Hause selbst klarkommt. Über andere herzuziehen, ist ein Volkssport geworden.\r\n\r\nWenn er von einer ganzen Kurve fertiggemacht wurde, fühlte sich Borowka am wohlsten. Er genoss es. Im Dortmunder Westfalenstadion kam er bewusst später als seine Mitspieler aus dem Spielertunnel, um sich alleine auspfeifen zu lassen. Er wollte den Hass der Menge spüren. „Das war das Geilste überhaupt.“ Um nach dem Spiel wieder runterzukommen, trank er zwei, drei, vier Bier. Nach einem Sieg zur Belohnung. Nach einer Niederlage soff er aus Frust. Es wurde immer mehr. Ein Kasten Bier, zwei Flaschen Rotwein, Wodka. Er verlor jedes Maß, musste trinken. Er brauchte den Alkohol. Es war eine psychische und körperliche Abhängigkeit.\r\n\r\nDennoch stimmte auf dem Platz die Leistung. Mit eisernem Willen stand Borowka morgens als Erster auf dem Trainingsplatz, selbst wenn er erst wenige Stunden vorher sternhagelvoll aus der Kneipe gefallen war. Ärzte bescheinigten ihm später einen guten Stoffwechsel. Sein Körper baute den Alkohol schnell ab. Borowka hat keine organischen Schäden davongetragen. Keine kaputte Leber, keine kaputte Bauchspeicheldrüse. „Da bin ich relativ froh drüber“, sagt er.\r\n\r\nOtto Rehhagel war der zweite Trainer, den Borowka in 388 Bundesligaspielen hatte. 1987 wechselte er zu Werder Bremen. Dort feierte er seine größten Erfolge. Deutscher Meister 1988 und 1993, DFB-Pokalsieger 1991 und 1994, Europapokalsieg 1992. Er war Leistungsträger und Publikumsliebling, suchte die Nähe zu den Fans. Es fand sich immer einer, „der dem Uli einen ausgeben wollte“. \r\n[...]

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  • bruce hardy
    antwortet
    Für alle, die heute aus irgendwelchen Gründen NICHT live vor Ort sein können:\r\nDas heutige Spiel der ADLER gegen die Straubing Tigers wird im Fan TV auf Laola live gestreamt. Na denn viel Spaß !!

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  • Brent Meeke
    antwortet
    Was die Talente betrifft,muss man aber auch jemand im Adler Horst haben der dieses erkennt.Da fehlt mir jeglicher Glaube.Wenn man bedenkt was alleine in der DEL Talente spielen die einst Jungadler waren, kann man nur noch mit dem Kopf Schütteln.\r\nDas man nicht nur mit Talenten in die Saison gehen kann ist klar,aber wenn ein Spieler wie Bittner als Top Talent gehandelt wird,anders kann man das nicht formulieren (allen voran H.Fowler) dann bleibt doch schon die Frage wer kümmert sich den überhaubt um die Talente. So das sie herangeführt werden an die Erste Mannschaft.Wenn man ein Spieler der wirklich kein DEL Format hat und dies nicht erkennen kann oder will,was bei Bittner nun ja zu 100% zu sehen ist,frage ich mich welcher Sportliche Leiter ist bei den Adlern in der Lage dies zu erkennen.\r\nWarum spielt überhaubt noch ein Arendt,der meiner Meinung nach einem Talent den Weg VERBAUT.Bei aller Liebe zu Arendt und seinen Verdienste bei den Adlern,als Kämpfer usw.\r\nWarum will man dies nicht Erkennen.Da Kauft man einen Spieler wie Fischer der von Wolfsburg mit Verletzung zu uns gekommen ist,und nie das gebracht hat was man von ihm erwartet hat.\r\nHier sind aus meiner Sicht 3 Beispiele wo man anders hätte Reagieren können,wenn nicht sogar müssen.\r\nSo könnten jetzt ohne ein Kenner der Jugend bei den Adler zu sein,mit sicherheit ein zwei ehemalige Talente bei den Adlern Stammkraft Spielen.\r\nAber so Leid wie es mir tut,muss ich wieder die Orga Angreifen.Mit Fowler wird da nichts zu machen sein.\r\nSo wie es aussieht wird nächste Saison ja wieder unser Superheld an der Bande stehen,da könnte evtl sich was ändern bezüglich den Talenten, denn das ist ja Irelands Domäne.

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  • bruce hardy
    antwortet
    Was für Ergebnisse heute neben dem Adler-Spiel !! Ausser den Roosters und der DEG verlieren alle oben platzierten Teams gegen die Underdogs !\r\nVon wegen IceTigers und stark, oder RB oder die Haie - es tut gut zu sehen, daß alle Arrivierten nicht unschlagbar sind , gerade im Hinblick auf die PO`s

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  • D.Seidenberg#86
    antwortet
    Im Vergleich zu den Spielzeiten davor sehe ich um ehrlich zu sein nicht mehr DIE Talente schlechthin im System. \r\nIn diesem Bezug ist es besonders Schade, dass mit Ackermann ein talentierter Junge seine Karriere im Sommer beendet hat. \r\n\r\nMaginot, ist zwar durchaus eingeschlagen, aber das kam dann doch eher überraschend und statt in der DEL zu versauern, sollte er noch mindestens ein Jahr in der DEL2 spielen. Ist in meinen Augen ein Spieler, den man ruhig mal in der Vorbereitung testen kann. \r\n\r\nSelbst für Palausch, kommt in meinen Augen der feste Wechsel in die DEL noch zu früh. Seine Defizite im spielerischen Bereich sind in meinen Augen noch zu groß. \r\nAls "Call-Up" absolut in Ordnung, aber langfristig würde ihn in meinen Wechsel eine weitere Saison in der DEL2 oder ein Wechsel zu einem kleineren Team weiterhelfen. Er ist noch in seiner Entwicklung und leider haben die Adler in meinen Augen diese Saison nicht die Geduld oder Hierarchie um junge Spieler an die DEL heranzuführen. \r\nSchade, denn von einer gesunden Altersstruktur würden am Ende auch die Adler profitieren. \r\n\r\nSaeftel muss wie gesagt erstmal beweisen, ein solider DEL2 Spieler zu sein. \r\n\r\nDa hatten die Adler in der Vergangenheit deutlich stärkere Talente und der Weg von beispielsweise Marcel Kurth zeigt, dass die Adler kämpfen bzw. wahrscheinlich auch einiges ändern müssen um nicht die besten Talente an die kleineren DEL Clubs wie Schwenningen (klar, DeRaaf zieht natürlich) zu verlieren. \r\n\r\nWas man allerdings loben muss ist die Arbeit von Rico Rossi. \r\nDie Huskies spielen auch das zweite Jahr in der DEL2 absolut über den Erwartungen und Möglichkeiten. \r\n\r\nRossi arbeitet sehr viel mit jungen Spielern (letzte Saison hatte man wenn ich es richtig in Erinnerung habe nur 3 Verteidiger über 23-Jahre) und fordert von den Jungs vorallem Teamgeist und harte Arbeit. \r\n\r\nVor ein paar Tagen habe ich im Forum gelesen, dass positiv erwähnt wurde dass Palausch im Gegensatz zum Rest der Mannschaft ! sofort seinen Mitspieler zur Hilfe kommt. \r\nDa musste ich sofort an Rico Rossi denken, der dieses Eishockey und diese Form vom Teamgeist in Kassel enorm zur Geltung gebracht hat. Ich denke dies ist sein Verdienst. Natürlich hat auch ein Rossi seine Fehler (sein PlayOffs-Rekord spricht gegen ihn und auch das erfolgreiche Powerplay hat er nicht erfunden), aber als Trainer des Kooperationspartner der Adler Mannheim verdient sein Job die Note 1- \r\nMehr ist in meinen Augen mit dem Material nicht möglich. Ich wünschte mir die Adler Mannheim würden ähnliches "Power-Eishockey" spielen. \r\nMan hat nicht die Talentierste Mannschaft der Liga (da sind Bremerhaven,Frankfurt und Bietigheim einfach deutlich besser besetzt) aber punktet konstant und gewinnt dizipliniert gegen kleinere Mannschaften. Man kämpft und erkennt in nahezujeden Spiel ein System. Die Ordnung im Spiel der Huskies stimmt. \r\n\r\nWährend der Vorbereitung lässt die Mannschaft auch des Öfteren mal die Fäuste fliegen, als Resultat gibt es in der Liga wohl kaum eine Mannschaft die so füreinander einsteht wie die Schlittenhunde. Wie gesagt. Gefallen lässt man sich nichts! \r\nEine Mentalität die ich mir auch bei den Adlern wünschen würde. Die Spieler haben ihe Rollen! Und wenn es in so einem Spiel nur zum Fighten ist.\r\nDie Struktur ist gegeben-\r\nAuch hat man bei Rossi und Boisvert immer das Gefühl, dass kein Spieler dem Duo auf der Nase herumtanzt, sondern die Macht im Trainerzimmer liegt. \r\n\r\n\r\n\r\nDie Arbeit des Kooperationspartner ist bei den Adlern sicherlich das kleinste Problem diese Saison. \r\nNun gilt es die Talente Stück für Stück ins Team der DEL-Adler einzubauen und vorallem die wirklichen Talente zu verpflichten. \r\nDafür muss man allerdings in der DEL-Kabine eine Hierarchie reinbringen, so dass sich die jungen Deutschen auch wirklich intregrieren lassen.

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  • Meeke19
    antwortet
    Zitat von D.Seidenberg#86 Beitrag anzeigen
    \r\n\r\nKurze Einschätzung meinerseits: \r\n\r\n
    \r\n\r\nDanke fürs Update und den excellenten Bericht...und da gibt es manche hier, die Saeftel schon seit 2 Saisons fix in Mannheim haben möchten \r\n\r\nPalausch sollte auf jeden Fall nächstes Jahr hier spielen...und mit Maginot sollte man es auch mal probieren.

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  • Spinorama
    antwortet
    Palausch einfach mal als Arendt-Nachfolger einplanen?

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  • D.Seidenberg#86
    antwortet
    Teal Fowler war übrigens heute beim Kooperationspartner in Kassel. \r\n\r\nhttps://www.youtube.com/watch?v=Q4ggb4G5UwQ\r\n\r\nKurze Einschätzung meinerseits: \r\n\r\nProske und Saeftel waren bei den Hannover Scorpions um in der Oberliga Spielpraxis zu sammeln. Maginot und Palausch waren am Board beim 14:2 !! Sieg der Huskies gegen Crimmitschau (nein- Siege in dieser Größenordnung sind auch in der DEL2 nicht normal. Das war ganz dünne was Crimmitschau heute gezeigt hat). \r\n\r\nWährend Saeftel sich bisher in Kassel noch nicht durchsetzen konnte hat sich Maginot in Kassel sehr gut entwickelt. Nach eher schwachen Start hat er relativ schnell Saeftel in den Verteidiger-Charts überholt und immer wieder erstaunliches Offensiv-Potenzial angedeutet. Auch heute konnte sich der ehemalige Stürmer, der in Kassel aber bisher fast ausschließlich in der Verteidung eingesetzt wurde, ein Tor zum Sieg der Huskies beitragen. \r\nMaginot steht im Moment bei 4 Toren und 10 Vorlagen in 37 Spielen. \r\n\r\nSaeftel ist leider bisher nur 8. Verteidiger und wird daher öfters als Role-Player (beispielsweise beim Pre-Season Duell gegen Frankfurt oder beim Heimspiel gegen Bremerhaven in denen es jeweils gleich eine ganze Hand voll Schlägereien gab) oder als 4-Reihe Stürmer (um die Reihe vollzukriegen)eingesetzt.\r\nIch persönlich (aus Huskies-Sicht) hätte aber nichts dagegen ihn noch eine weitere Saison in Kassel zu sehen. 0 Tore und 0 Vorlagen in 34 Spielen sind jedoch der Beweis dafür, dass sich Saeftel bisher in der DEL2 noch nicht wirklich durchsetzen konnte. \r\n\r\n\r\nProske hat bisher einen soliden Eindruck als Back-Up gemacht, wurde zwischenzeitlich von kleineren Verletzung geplagt kam aber bisher in 3 Spielen auf 3 Siege.\r\nEine wirkliche Beurteilung ist aber schwer möglich. Aus Kasseler Sicht würde ich ihn aber gerne als (aus unserer Sicht günstigen - weil vermutlich umsonst- ) symphatischen und talentierten Torhüter behalten. \r\n\r\nLennart Palausch - macht bisher einen sehr guten Job in der 3. oder 4. Reihe und hat seine Zeit vorallem im Penalty-Killing. Palausch ist laufstark und einsatzfreudig. Sein Schuss kommt selten zum Vorschein ist aber nicht schlecht. 4 Tore und 0 Vorlagen in 26 Spielen sind in Ordnung, aber nicht mehr. \r\nIn Mannheim hat er ja angedeutet, dass er mit seinen Unterzahl-Stärken aber durchaus auch einem DEL-Team in der 4 Reihe helfen kann. \r\n"Energie" heißt das Zauberwort und damit kommt er vorallem bei den Trainern gut an.

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