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Kader- und Gerüchteübersicht der Adler Mannheim für die Saison 2020/2021

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  • Zitat von sixpack Beitrag anzeigen
    Jeder Spieler, egal, ob er in Deutschland spielt oder im Ausland weiß über die Trainingsanforderung von Pavel genau Bescheid. Dafür gibt es heute das Internet und Kontaktpersonen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstewllen, daß in der heutigen Zeit ein Spieler nach Mannheim kommt, egal aus welcher Liga, der nicht genau im Vorfeld alles über die Adler und Trainer, sowie Mitspieler und Anforderungen weiß
    Pavel ist ein harter Trainer aber auch ein fairer ... zeigst du keine Leistung dann spielst du eben nicht... ist fair den anderen Gegenüber.

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    • Hallo zusammen,\r\n\r\nnachfolgend einige Worte zu Felix Brückmann und seine Entwicklung über die vergangenen Jahre hinweg.\r\n\r\nVorab möchte ich anmerken, dass ich zu Beginn seiner Adler-Zeit ein sehr großer Befürworter des jungen deutschen Goalies war. Bereits bei den Jungadlern, den U-Nationalmannschaften sowie in Heilbronn zeigte Brückmann starke Leistungen. In der Saison 2011/12 erhielt der in Breisach geborene Schlussmann endlich seine erste richtige Chance, sein Können im Tor der Profis in der DEL unter Beweis stellen zu dürfen – und Brückmann lieferte direkt ab. Einhergehend mit einer Verletzung des Stammtorhüters und Publikumslieblings Freddy Brathwaite, stellte Felix Brückmann umgehend einen neuen DEL-Startrekord (Siege) auf. \r\n\r\nNachdem Brathwaite seine Verletzung vollständig auskuriert hatte, wurde Brückmann vom damaligen Trainer Harold Kreis wieder in das zweite Glied zurückbeordert und erhielt – für mich zumindest schwer nachvollziehbar – nur noch wenige Einsätze. Am Ende der Saison 2011/12 standen derer 14 zu Buche und der frisch gekürte Rookie der Saison kam dabei auf eine vorzeigbare Fangquote von 91,7 % bei einem Gegentorschnitt von 2,55. In den Playoffs blieb der junge Torhüter ohne Einsatz. Am Ende unterlagen die Adler den Eisbären Berlin im Finale. \r\n\r\nAuffallend gut gestaltete sich 2011/12 das Zusammenspiel der beiden Goalies. Brathwaite war der erfahrene Mann, der stets ein offenes Ohr für seinen jungen Kollegen hatte und immer mal wieder einen gut gemeinten Tipp für Felix Brückmann springen ließ. Dieser wiederum war dankbar für jede Hilfe und konnte laut eigenen Aussagen sehr viel aus dem gemeinsamen einen Jahr im Adler-Tor mitnehmen. \r\n\r\nZur Saison 2012/13 gab es einige Änderungen. Freddy Brathwaite hatte seine Schlittschuhe endgültig an den Nagel gehängt, hielt den Adlern in seiner neuen Rolle als Assistenztrainer jedoch für ein weiteres Jahr die Treue. Weitreichender war die Verpflichtung von Top-Torhüter Dennis Endras, der direkt zur unumstrittenen Nummer 1 im Tor aufstieg. \r\nFür Felix Brückmann war es keine ganz einfache Situation. Basierend auf den Leistungen der Vorsaison hätte er sicherlich mehr Einsatzzeiten verdient gehabt. Zudem konnte er weitere wertvolle Erfahrungen im Goalie-Camp in Boston, unter Leitung von Torwarttrainer Brian Daccord, sammeln. Dennoch kehrte eine gewisse Ernüchterung ein, als am Ende der Hauptrunde lediglich 12 Spiele im Tor der Adler in der Statistik standen. Hier sprachen 92,9% Fangquote sowie ein Gegentorschnitt von 2,17 wiederum für die Qualität von Brückmann. \r\n\r\nIn seinem letzten Vertragsjahr für die Adler 2013/14 konnte Felix Brückmann seine Zahlen noch einmal steigern. Bei den Adlern verlief die Saison absolut nicht wie gewünscht. Harold Kreis stand nach dem Viertelfinalaus gegen Wolfsburg in der Vorsaison bereits von Beginn an (zurecht) deutlich in der Kritik und wurde später von „Feuerwehrmann“ und Alpenvulkan Hans Zach ersetzt. Die Mannschaft stabilisierte sich defensiv und auch die Einsatzzeiten zwischen Endras und Brückmann wurden gerechter aufgeteilt. Zwischenzeitlich hatte es gar den Anschein, als hätte Brückmann die Nase vorn. In 20 Ligaspielen wies Brückmann folgende Statistiken auf: 93,3% Fangquote bei einem Gegentorschnitt von 1,94. In den Playoffs kam eine weitere Partie dazu. \r\n\r\nNach der Saison verließ Felix Brückmann die Adler Richtung Wolfsburg, wo er sich berechtigte Hoffnungen auf (deutlich) mehr Einsätze und den „Nummer-1-Status“ im Tor machte. In Mannheim entwickelte er sich zum Nationalspieler, stand beim Spengler-Cup auf dem Eis (12/13) und sah sich während der Lockout-Saison (12/13) NHL-Größen wie Claude Giroux (Berlin) oder Jamie Benn (Hamburg) gegenüber. \r\nDas Verhältnis zu Dennis Endras war kollegial – nicht mehr und nicht weniger. Dennoch musste und wollte Brückmann rechtzeitig den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen. \r\n\r\nEhrlich gesagt war ich anfangs ein wenig enttäuscht, so hatte ich doch auf ein „Job-Sharing“ mit Dennis Endras bzw. die Annahme des Kampfes um die Position 1 im Tor gerechnet. Allerdings ist es schwierig zu sagen, was für Absprachen es hinter den Kulissen gab. \r\n\r\nDiese Art „Job-Sharing“ gab es dann zur Saison 14/15 unter Pavel Gross in Wolfsburg. Brückmann lieferte sich ein „Duell mit Sebastian Vogl, entschied den Kampf bis hin zu den Playoffs aber für sich. In der regulären Saison kam „The Cat“, wie Brückmanns Spitzname lautet, auf 23 Spiele, einen Gegentorschnitt von 2,07 und die beste Fangquote der Liga mit 93%. In 11 Playoff-Spielen hielt er diese starke Fangquote, verzeichnete allerdings einen Gegentorschnitt von dann 2,44. Nach drei Spielen mit jeweils zwischenzeitlich drei Toren Vorsprung, wurde Wolfsburg im DEL-Halbfinale trotzdem von seinem alten Club und späteren Meister 0:4 „gesweept“…\r\n\r\nIn der Saison 2015/16 und 2016/17 bewies Felix Brückmann einmal mehr, dass er mittlerweile zu den absoluten Top-Goalies der gesamten DEL zählte (Fangquote von mind. 92% sowie niedriger 2er Gegentorschnitt und jeweils meiste Shutouts mit 4 bzw. 6) und in Wolfsburg mit einem hervorragend eingestellten Team bis in das DEL-Finale vorstieß. Dort verließen jedoch leider beide Male die Grizzlys gegen München das Eis als Verlierer. \r\nIn der Saison 2016/17 stellte Brückmann allerdings noch einen weiteren DEL-Rekord auf: 4 Shutouts in Folge und 315:01 Minuten ohne Gegentreffer. \r\n\r\nNormalerweise würde man denken, dass solche Werte doch beste Bewerbungen für eine Berufung in die Nationalmannschaft darstellen. Taten sie aber komischerweise nicht. Bislang steht noch kein einziger WM-Einsatz auf dem Konto von Felix Brückmann. \r\n\r\nGemessen an den Verdiensten für seinen Club aus Wolfsburg folgten in den Spielzeiten 2017/18 und 2018/19 ein Seuchenjahr und ein Jahr ohne überhaupt einen Einsatz im Tor der Grizzlys. Der Grund dafür waren anhaltende, schmerzhafte Hüftprobleme, mit denen sich Felix Brückmann (wohl zu lange) rumschlug. Eine Operation und das komplette Aussetzen der Saison 2018/19 war unumgänglich. Zudem kam die Ungewissheit, dass niemand wusste, ob der Goalie überhaupt wieder mit voller Leistungskraft auf das Eis zurückkommen könne. Die lange Reha und das Aufbauprogramm erschienen Brückmann wie eine Ewigkeit. \r\n\r\nDoch der sympathische und angenehm zurückhaltende Goalie packte das Comeback 2019/20. Mit guten persönlichen Leistungen steht er bislang bei 11 Einsätzen, einer Fangquote von knapp 91% sowie einem Gegentorschnitt von 2,54. Auf den ersten Blick keine Zahlen eines Überfliegers, aber wenn man bedenkt, dass Wolfsburg nach dem Trainerwechsel von Pavel Gross nach Mannheim ziemlich zu kämpfen hat und nicht mehr die Stabilität aufweist, wie es zuvor der Fall war, sind das durchaus ordentliche Statistiken. \r\n\r\n\r\nWas mich persönlich immer bei der Spielweise von Felix Brückmann beeindruckt hat bzw. immer noch beeindruckt, ist seine Ruhe und dass er den Fokus nicht verliert. Auch schon in jungen Jahren. Mit einer Körpergröße von 180 cm gehört er eher zu den „kleineren“ Torhütern, aber indem er hektische Aktionen (auch hinter dem Tor) vermeidet, strahlt er Sicherheit auf seine Vorderleute aus. Zudem lässt er nicht sehr viele Scheiben unkontrolliert prallen. Seine Beweglichkeit scheint durch die Hüftoperation nach bisherigen Erkenntnissen nicht eingeschränkt. Außerdem bin ich mir sicher, dass die Adler sich diesbezüglich genügend Informationen eingeholt haben und kein Risiko eingehen wollen. \r\n\r\nAn der Diskussion, ob Endras oder Gustafsson in Mannheim bleiben, werde ich mich bewusst nicht beteiligen. Sind ja schon einige ganz interessante Theorien aufgestellt worden. Mal gucken, was noch so dazu kommt… \r\n\r\nSicher ist nur, dass eine Ausländerlizenz für die Torhüterposition nicht unbedingt optimal ist. Bereits zu dieser Saison ist das ja schon an verschiedenen Stellen (vollkommen verständlich) Thema gewesen. Man muss sich zudem eine andere Situation vor Augen halten. Wie geht es z.B. mit Marcel Goc weiter? Beendet er nach der Saison seine Karriere? Was für deutsche Alternativen gibt es auf der Center-Position, die auch defensiv arbeiten? Soweit ich den Überblick habe, nicht sehr viele; der Spielermarkt sieht diesbezüglich eher schmal aus. Insofern bestünde auch die Möglichkeit, für Marcel Goc im Falle eines Karriereendes einen ausländischen Spieler (Center) zu verpflichten. \r\n\r\nUnser Manager Jan-Axel Alavaara hält bzw. hielt sich zuletzt ja aus unterschiedlichen Gründen in Nordamerika auf besuchte am vergangenen Freitag, 29.11.2019, die AHL- Partie der Chicago Wolves gegen die Rockford Icehogs. Interessant könnte dabei der Schwede Jacob Nilsson (Rockford) gewesen sein. Dieser kennt die große Eisfläche aus Schweden, ist ein agiler/ schneller Skater (bekanntlich eine wichtige Voraussetzung von Pavel Gross) und starker 2-Wege-Stürmer, der zuverlässig defensiv denkt. Natürlich rein von den Statistiken nicht der „Oberknaller“, aber ich denke, wir wissen alle um die Wichtigkeit eines solchen Spielertypen. \r\n\r\nDas nur noch so am Rande der Bande…\r\n\r\n\r\nBeste Grüße\r\nStephan
      Zuletzt geändert von Steve Kelly #11; 03-12-19, 12:56. Grund: Link angepasst
      Twitter: @Stephan0708
      Eigens recherchierte Gerüchte, Infos, News sowie zusammengestellte Scouting Reports über Spieler und die Adler Mannheim.

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      • Der Gewinn eines Spielers Jacob Nielsson erschließt sich mir nicht wirklich. Spieler diesen Typs haben wir ja wohl ausreichend und gut. Will unser Manager hier ene Schwedenveranstaltung draus machen? Also bisher machts die Mischung aus Stilen und Mentalitäten. Und bisher sind immer noch unsere beiden Kanadier die wirklichen Big Boys. Und waren es oft genug in der Vergangenheit.

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        • Und wieder siegt der reine Blick auf die Statistiken, ohne sich mit dem Spieler auseinander zu setzen...wo ist denn der defensivstarke Center Wenn M.Goc aufhören sollte??? Ich hab da keinen Schimmer, weiß nicht welche (deutschen) Jungs verfügbar sind. Nur um es mal in Erinnerung zu rufen: ein gewisser A. Joudrey hatte in der AHL einen Punkteschnitt von 0,37. Statistiken sind nicht immer aussagekräftig. Wie heißt es so Schön? Das Gesamtpaket muss passen. Aber was debattieren wir hier. Ist ja lediglich ein Name, der Jacob Nilsson.

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          • Zitat von Dr.Steve Beitrag anzeigen
            Der Gewinn eines Spielers Jacob Nielsson erschließt sich mir nicht wirklich. Spieler diesen Typs haben wir ja wohl ausreichend und gut. Will unser Manager hier ene Schwedenveranstaltung draus machen? Also bisher machts die Mischung aus Stilen und Mentalitäten. Und bisher sind immer noch unsere beiden Kanadier die wirklichen Big Boys. Und waren es oft genug in der Vergangenheit.
            Kannst du das genauer erklären ? Wieso er kein goc Ersatz sein sollte ?\n\nGesendet von meinem Pixel 4 XL mit Tapatalk

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            • Zitat von Dr.Steve Beitrag anzeigen
              Will unser Manager hier ene Schwedenveranstaltung draus machen? Also bisher machts die Mischung aus Stilen und Mentalitäten. Und bisher sind immer noch unsere beiden Kanadier die wirklichen Big Boys. Und waren es oft genug in der Vergangenheit.
              \r\n\r\nSteh ich gerade auf dem Schlauch oder wer soll unser zweiter Kanadischer Big Boy neben Desjardins sein? \r\nUnd wieso Schwedenveranstaltung? Wir haben mit Gustafsson lediglich einen einzigen. \r\nIch bin heilfroh, dass die Zeiten vorbei sind in denen Fowler blind nach Statistik, Nordamerikaner geholt hat.

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              • Zitat von Dunphy Beitrag anzeigen
                Steh ich gerade auf dem Schlauch oder wer soll unser zweiter Kanadischer Big Boy neben Desjardins sein? \r\nUnd wieso Schwedenveranstaltung? Wir haben mit Gustafsson lediglich einen einzigen. \r\nIch bin heilfroh, dass die Zeiten vorbei sind in denen Fowler blind nach Statistik, Nordamerikaner geholt hat.
                Denke Katic ist gemeint\n\nGesendet von meinem SM-G960F mit Tapatalk

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                • Also ich verstehe unter dem Begriff "Big Boys" im Eishockey was anderes aber seis drum (körperliche Komponenten)

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                  • Reul ist Kanadier?\n\nGesendet von meinem SM-G950F mit Tapatalk

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                    • Außerdem wäre ein schwedischer Feldspieler ja per se nichts Schlechtes. Die können auch Eishockey spielen. Ich persönlich würde allerdings gerne mal wieder einen Tschechen in unserer Mannschaft sehen (Wenn wir uns Nationen aussuchen dürften)

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                      • Ich meinte Ben Smith, der natürlich Amerikaner ist, für mich absolut der zweite Big Boy. Sorry für diese nordamerikanisce Grenzüberschreitung. Ansonsten bleibe ich bei meiner Meinung, dass es immer sehr gepasst hat, auch nordamerikanische Typen zu haben (wir hatten einige Leader in der Vergangenheit, auch wenn es gerade nicht populär ist, das zu sagen). Und da kann ja jeder seine Meinung zu haben. Ich sage noch einmal, die Mischung macht's.

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                        • Katic, Desjardins, Lampl, Huhtala und Plachta verlängern \r\nkam gerade über die App
                          sigpic\r\n------------------------------------------------\r\nMannheimer können alles - außer hochdeutsch!\r\n--------------------------------------------\r\n26.10.1976 - 7:2 Sieg gegen den EC Deilinghofen und ich war infiziert mit dem Virus Eishockey!\r\n------------------------------------------------\r\nWir sind die roten Teufel vom Betzenberg! - "Liebe kennt keine Liga!"

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                          • Finde ich sehr gut ! \r\nDamit erübrigt sich dann auch das Gerücht, dass Desjardins nach der Saison aufhört bzw. aufhören könnte.

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                            • Adler verlängern mit fünf Spielern\r\n\r\n23 von 52 Hauptrundenpartien in der Deutschen Eishockey Liga sind absolviert. Während die Adler Mannheim nach zuletzt fünf Siegen in Folge Tabellenplatz drei gefestigt haben, laufen beim amtierenden Meister im Hintergrund bereits die Planungen für die Zukunft. Demnach haben die Adler die zum 30. April 2020 auslaufenden Verträge von gleich fünf Spielern vorzeitig verlängert.\r\n\r\nMatthias Plachta, der aktuell seine zehnte Saison für die Adler absolviert und mit sieben Toren sowie zwölf Vorlagen aus 23 DEL-Partien Mannheims viertbester Punktesammler ist, bleibt den Blau-Weiß-Roten drei weitere Jahre erhalten.\r\n\r\nBis mindestens 2022 tragen auch Verteidiger Mark Katic und Angreifer Andrew Desjardins weiterhin das Trikot der Adler. Katic wechselte zur Saison 2018/19 vom schwedischen Club Skelleftea AIK nach Mannheim, avancierte während der Hauptrunde zum punktbesten Verteidiger des Teams und steuerte in den Playoffs vier Treffer und zehn Assists zum Gewinn der Meisterschaft bei.\r\n\r\nAuch Desjardins zählt seit seinem Wechsel aus Nordamerika zu den Adlern zu den zuverlässigsten Scorern der Mannschaft. In bislang insgesamt 126 Hauptrunden- und Playoff-Partien bringt es der 33-jährige Kanadier auf 48 Tore und 58 Vorlagen.\r\nLampl und Huhtala hängen noch eine Saison dran\r\n\r\nIhre auslaufenden Verträge um ein weiteres Jahr verlängerten derweil Angreifer Tommi Huhtala und Verteidiger Cody Lampl. Der US-Amerikaner mit deutschem Pass heuerte zur Saison 2018/19 bei den Adlern an und absolvierte seit seinem Wechsel insgesamt 52 Partien im Dress der Mannheimer, in denen ihm drei Tore und neun Assists gelangen. Zuvor spielte Lampl drei Jahre für die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven.\r\n\r\nHuhtala hingegen war einer von zwei Finnen, die sich vor der Meistersaison den Adlern anschlossen – und der Angreifer wusste aufgrund seiner körperbetonten Spielweise und seinen Scoringqualitäten auf Anhieb zu überzeugen. Mit 26 Punkten in 41 Hauptrundenpartien sowie weiteren acht in zwölf Playoff-Duellen hatte der Linksschütze einen bedeutenden Anteil am siebten DEL-Titel der Adler.\r\n\r\n„Wir haben jede Menge guter Spieler in unserem Kader. Das hat die zurückliegende Saison und auch die bisherige Spielzeit gezeigt. Daher freut es mich, dass wir mit vielen Jungs bereits frühzeitig eine Einigung erzielen konnten. Mark Katic gehört zu den Topverteidigern der Liga. Mit seinen Fähigkeiten würde er jede Mannschaft besser machen. Matthias Plachta ist einer der besten deutschen Spieler überhaupt, er hilft uns immens weiter. Tommi Huhtala ist ein Vollblut-Profi, der genau die Eigenschaften vereinigt, die uns wichtig sind. Für ihn steht das Team immer an erster Stelle, er trainiert hart und ist in Spielen kompromisslos. Andrew Desjardins ist ein natürlicher Führungsspieler. Mit seiner Erfahrung hilft er uns sowohl auf als auch neben dem Eis. Cody Lampl hat sich mit seiner Leidenschaft und seinem Character einen Platz in unserem Team verdient. Er hat außerdem eine sehr positive Entwicklung genommen“, so Manager Jan-Axel Alavaara über die Vertragsverlängerungen.\r\n\r\nhttps://www.adler-mannheim.de/aktuel...uenf-spielern/
                              Zuletzt geändert von icebrecher; 04-12-19, 11:31.

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                              • Verlängerung gefallen mir 😎 \r\nJetzt fehlt nur noch Joonas Lehtivuori
                                Im September - März werden keine Pokale geholt und im Sommer keine Karten verkauft ! (c) Bejay 24.02.03

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