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Rund um "die Pfeife"

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  • #16
    Zitat von Soda Beitrag anzeigen
    Meine Frage ist ob hier nicht abgepfiffen gehört da anscheinend ein "Brawl" entsteht und auch keine vollständige Zonenüberwachung der Refs. mehr stattfindet?
    P.S. Wie seht ihr folgende Schiedsrichterentscheidung im Spiel Nürnberg gehen Straubing?
    Szene 1: m.M.n. korrekt entschieden. Ich kann bei dem kleinen Handgemenge hinter dem Tor keine Regelwidrigkeit erkennen, sondern höchstens einen (noch) normalen Zweikampf.

    Szene 2: knifflig, aber: in der Wdh. sieht man, dass nach dem hohen Stock gegen Williams ein N'berger am Puck ist. Abgesehen davon, dass das für die SR schwer bis gar nicht erkennbar war, ist die Frage, ob der N'berger entscheidend ins Spielgeschehen eingegriffen hat. Die bloße, unkontrollierte Berührung des Pucks reicht m.W. nicht für die Unterbrechung des Spiels bei angezeigter Strafe aus. Insofern: eine nicht gesehene Strafe ist eine Tatsachenentscheidung on Ice, Spiel läuft weiter, Puck spielbar, korrektes Tor. Auch die nachträglich ausgesprochene Strafe scheint laut Regelwerk korrekt, da - wie auf DEL.org beschrieben - die LR angehalten sind große Strafen den HSR zu melden.
    "I don’t want to get into a 'he said, she said' with the refs…I’m the he." \r\nChris Pronger

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    • #17
      Hallo miteinander,

      zuerst mal zur Szene in Straubing. Das Tor zu geben ist in dieser Situation korrekt. Auch wenn die Strafe angezeigt war bzw. parallel abgelaufen ist, hatten die Nürnberger zu keiner Zeit Kontrolle über den Puck, bevor er über die Linie gegangen ist. Dementsprechend gab es auch keinen Grund vorher abzupfeifen. Es ist auch korrekt, dass die Linienrichter die Hauptschiedsrichter auf das Foul aufmerksam machen dürfen/müssen, wenn es sich um mehr als 2 Minuten handelt. Was ich aber nicht verstehen kann ist die Tatsache, dass die Strafe komplett gewertet wird, obwohl das Tor gegeben wird. Da die Strafe vor dem Videobeweis schon gegeben wurde und anschließend auf Tor entschieden wurde, müsste es mMn nur 2 Minuten für den Nürnberger geben, da eine 2 Minuten Strafe durch das Tor hinfällig wird. Oder weiß hier jemand etwas über eine Sonderregelung in so einem Fall???

      Zu der Szene in Köln: Ich glaube hier liegt ein Graubereich vor. Solange kein Pfiff ertönt, geht das Spiel eben weiter. Kommt ja auch immer wieder mal vor dass sich Spieler verhaken und ein Schiedsrichter dabei bleibt, bis sie sich wieder gelöst haben. Da wird das Spiel meistens auch nicht unterbrochen, also müssen sie bei einem kleinen Rumgekuschel auch nicht unbedingt unterbrechen solange sie es nicht als strafwürdig erachten. In dem Fall denke ich, dass die Schiedsrichter richtig gehandelt haben

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      • #18
        Adlerkralle402 Die 4 Minuten kamen komplett auf die Uhr, da Nürnberg zu diesem Zeitpunkt in Unterzahl war. Deshalb wurde die Strafe auf der Uhr gelöscht durch das Tor und die neuen beiden kamen frisch dazu.

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        • #19
          40Methot Tatsache, da hätte ich vielleicht mal besser nachschauen sollen Dann muss ich sagen gibt es an der Entscheidung der Schiedsrichter nichts auszusetzen.

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          • #20
            Zitat von Tuma Beitrag anzeigen

            1. Aufgrund der Fernsehbilder kann man gar nichts beurteilen, da offenbar keine Kamera den Check so zeigt, daß man etwas erkennen kann.

            2. München hat heute kurz vor Schluß eine Unterzahl bekommen, was Wolfsburg ermöglichte 6 gegen 4 zu Spielen, was dann auch zum Ausgleich führte. Aber das paßt nicht zu deiner Theorie, deshalb hast du es wohl nicht erwähnt.
            Im übrigen haben die Adler die meisten Überzahlsituationen in der Liga, was die Annahme, daß sie verpfiffen werden auch nicht gerade stützt.

            Die Schiris machen viele Fehler, aber eine Benachteiligung irgendeines Teams kann ich bei objektiver Betrachtung nicht erkennen.
            Volle Zustimmung, die Annahme wir werden immer benachteiligt und München grundsätzlich bevorteiligt nervt. Menschen machen bei Entscheidungen auch mal Fehler, aber tendenziell gibt es immer wieder ausgleichende Gerechtigkeit.

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            • #21
              Mal wieder unfassbar. Gucke Konferenz. Klarer Bandencheck eines Düsseldorfers gegen einen Nürnberger. Direkt daneben der Schiri. Strafe gibt es nur gegen Nürnberg. Spiel droht direkt zu entgleiten. Adam auch groß dabei dicke Arme zu machen. Aus sicherer Distanz natürlich.

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              • #22
                Zitat von Tomlinson Beitrag anzeigen
                Mal wieder unfassbar. Gucke Konferenz. Klarer Bandencheck eines Düsseldorfers gegen einen Nürnberger. Direkt daneben der Schiri. Strafe gibt es nur gegen Nürnberg. Spiel droht direkt zu entgleiten. Adam auch groß dabei dicke Arme zu machen. Aus sicherer Distanz natürlich.
                Ich muss sagen, dass ich da keinen Bandencheck des Düsseldorfers sehe. Dupuis ist an dem Check selbst schuld. Er bremst mit dem Rücken zum Spielgeschehen 1,5 Meter von der Bande ab und denkt: Der Gegner berührt mich schon nicht, ist totaler Schwachsinn. Nach dieser Logik dürftest du so gut wie niemanden mehr in der Näher der Bande checken...

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                • #23
                  https://twitter.com/DELoffiziell/sta...045831168?s=19

                  Mit diesen Entscheidungen hat sich die DEL meiner Meinung nach wieder ein ordentliches Eigentor geschossen.
                  Aulie mit einem Spiel Sperre geht noch halbwegs in Ordnung, da im Spiel schon eine 5 Minuten Strafe gegeben wurde, und es auch schon deutlich härtere Fauls gab. Aber Svennson ohne weitere Bestrafung? Ernsthaft? Schon schlimm genug, dass Pizzaschreck ein Meter daneben stand und nichts gepfiffen hat, aber nun auch keine nachträgliche Strafe ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten. Vorallen ohne jegliche Begründung von Seiten der DEL. Nach der Sperre von Ma. Müller war ich eigentlich gut gestimmt, und habe gehofft das Checks gegen den Kopf bzw. mit Verletzunsfolge, wo eine Absicht zu erkennen ist, konsequent und hart bestraft werden. Aber diese Entscheidung zerstört meine Hoffnungen erst einmal wieder.
                  Wie gesagt meiner Meinung nach ein klares Eigentor der DEL!

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                  • #24
                    Zitat von Mota Beitrag anzeigen

                    Ich muss sagen, dass ich da keinen Bandencheck des Düsseldorfers sehe. Dupuis ist an dem Check selbst schuld. Er bremst mit dem Rücken zum Spielgeschehen 1,5 Meter von der Bande ab und denkt: Der Gegner berührt mich schon nicht, ist totaler Schwachsinn. Nach dieser Logik dürftest du so gut wie niemanden mehr in der Näher der Bande checken...
                    Ich glaube "selbst Schuld" kommt im Regelbuch nicht vor. Natürlich und das betone ich eigentlich auch immer, sind Spieler auch mit verantwortlich auf Checks vorbereitet zu sein. Aber in der Distanz zur Bande wird der Spieler nunmal mit dem Kopf in die Bande gecheckt, auch ohne Spannung im Körper. Und gerade weil es nicht in großer Geschwindigkeit passiert, eben ein klares Vergehen. Und wieder ein Beispiel, dass Sachen gegen den Kopf der Liga überhaupt nicht wichtig sind. In einer ähnlichen Szene gab es heute in der NHL zwei Minuten. Und sie sind wohl die Letzten die nicht eine Eigenverantwortung der Spieler mit einfordern.

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                    • #25
                      Interessante Einblicke von Lars Brüggemann in das Schiedsrichterwesen der DEL
                      im Podcast der Sportfuzzis in "Die Eishockey Show"


                      https://open.spotify.com/episode/1xx...Th264r-YKNaSUA
                      Mannheim

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                      • #26
                        Mal so ne Frage wie ihr das Tor oder eben nicht zum 2:1 in Augsburg gesehen habt.
                        So wie ich die Regel aus dem DEL Regelbuch deute war das für mich eindeutig KEIN Tor. https://delgmbh-my.sharepoint.com/pe...XVCVktydWkxMGc

                        Regel 98 sagt (Hervorhebung durch mich):
                        REGEL 98 – ERZIELEN EINES TORES – TORRAHMEN AUS DER POSITIONI.
                        Verschiebt ein verteidigender Spieler den eigenen Torrahmen und das gegnerische Team erzielt ein Tor, ist dieses Tor unter folgenden Vorrausetzungen gültig:
                        1. Der Gegner war in der Aktion des Schusses, bevor der Torrahmen verschoben wurde, UND
                        2. der Schiedsrichter stellt fest, dass der Puck ins Tor gegangen wäre, wenn der Torrahmen in regulärer Position geblieben wäre.
                        Aktion des Schusses ist für mich recht eindeutig zu verneinen. Somit die On Ice Entscheidung eindeutig widerlegt. Punkt 2 trifft zweifelsohne zu.


                        Hier zu sehen: Das Tor ist aus der Verankerung zu einem Zeitpunkt zu dem der Augsburger Spieler den Puck noch nichteinmal angenommen hat.



                        Hier Hat der Augsburger den Puck angenommen muss aber noch Seine Position verändern bis er Schiessen kann. Hier wäre für mich denkbar das als "Aktion des Schusses zu bezeichnen, jedoch mit Bauchschmerzen.

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                        • #27
                          Zitat von Kanih Beitrag anzeigen
                          Mal so ne Frage wie ihr das Tor oder eben nicht zum 2:1 in Augsburg gesehen habt.
                          So wie ich die Regel aus dem DEL Regelbuch deute war das für mich eindeutig KEIN Tor. https://delgmbh-my.sharepoint.com/pe...XVCVktydWkxMGc

                          Regel 98 sagt (Hervorhebung durch mich):


                          Aktion des Schusses ist für mich recht eindeutig zu verneinen. Somit die On Ice Entscheidung eindeutig widerlegt. Punkt 2 trifft zweifelsohne zu.


                          Hier zu sehen: Das Tor ist aus der Verankerung zu einem Zeitpunkt zu dem der Augsburger Spieler den Puck noch nichteinmal angenommen hat.



                          Hier Hat der Augsburger den Puck angenommen muss aber noch Seine Position verändern bis er Schiessen kann. Hier wäre für mich denkbar das als "Aktion des Schusses zu bezeichnen, jedoch mit Bauchschmerzen.

                          Die Bilder lassen sich leider nicht vergrößern, aber was sich auf dem zweiten Bild erkennen lässt ist, dass sich das Tor scheinbar kaum weit von seiner Verankerung weg bewegt hat. Ich bin jetzt natürlich selbst kein Eishockey-Ref, aber ich denke diese Regelung zielt hauptsächlich darauf ab, ob man überhaupt beurteilen kann, dass der Schuss im Tor untergekommen wäre (also nicht außerhalb des Torrahmens die Torlinie überquert hat). So wie du es schilderst, hast du nach den Buchstaben des Regelwerks natürlich absolut recht. Es wäre mal interessant, ob es bei den Kollegen vom Eishockey auch eine ganze Palette von "Im Zweifel"-Regeln haben (diese befinden sich bei uns in den Mechanics [Spieldurchführung] und sind nicht Teil des Regelwerks und regeln eben solche Grenzsituation ("Im Zweifel war es ein Vorwärts- und kein Rückpass", "Im Zweifel war der Forward Progress gestoppt und es ist kein Fumble", etc.). Auf jeden Fall eine interessante und nicht ganz alltägliche Frage.
                          "Winning is not a sometime thing, it's an all the time thing. You don't win once in a while you don't do things right once in a while. You do them right all the time!\r\n\r\n\r\nThere is no room for second place. There is only one place in my game, and that's first place. [...]"\r\n\r\nVince Lombardi (ehemaliger Trainer der Green Bay Packers, mit welchen er fünf Meisterschaften - inklusive der ersten beiden Superbowls - gewann)

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                          • #28
                            Stefan Vogl erläutert die Regeln zum Handpass.
                            "Winning is not a sometime thing, it's an all the time thing. You don't win once in a while you don't do things right once in a while. You do them right all the time!\r\n\r\n\r\nThere is no room for second place. There is only one place in my game, and that's first place. [...]"\r\n\r\nVince Lombardi (ehemaliger Trainer der Green Bay Packers, mit welchen er fünf Meisterschaften - inklusive der ersten beiden Superbowls - gewann)

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                            • #29
                              Da ich kürzlich gerade einen Ausschnitt aus der NHL mit einer "Coache's Challenge" gesehen habe: war dies eigentlich jemals Thema, das auch in der DEL einzuführen?

                              In der NHL wurde diese Möglichkeit, Tor-Entscheidungen anzufechten, auch Mitte letzten Jahres erweitert:
                              https://www.nhl.com/news/rule-change...on/c-307950356

                              Auszug: "Die Challenge für den Trainer wird mehrfach geändert, vor allem durch die Einführung einer dritten Kategorie, die es den Trainern ermöglicht, verpasste Spielunterbrechungen in der Offensivzone, die zu Toren führen, zu beanstanden. Dies durften sie bereits wegen Torhüter-Behinderung und Abseits. In der neuen Kategorie können die Trainer Situationen beanstanden, bei denen Pucks aus dem Zuschauer-Schutznetz zurück ins Spiel geschlagen werden, Pucks, die in der Offensivzone durch hohen Stock an einen Mitspieler gespielt werden, Pucks, die aus dem Spiel sind, aber anschließend in der Offensivzone berührt werden, sowie Handpässe."

                              Grundsätzlich wird Challenge mit einer kleinen Strafe geahndet, sollte sie sich als unbegründet erweisen. Dieses Risiko für den Coach dürfte den Kritikpunkt einer inflationären Anwendung entkräften.

                              Was ich auch nicht verkehrt finde: "Die NHL wird auch damit beginnen, den Schiedsrichtern auf dem Eis die Möglichkeit zu geben, ihre eigene Arbeit in Bezug auf größere Strafen (nicht bei Fights), Match-Strafen und 2+2 für hohen Stock zu überprüfen." Damit sollen u.a. zu Unrecht ausgesprochene Strafen durch 'friendly fire' bei hohem Stock vermieden werden.


                              Was halten wir davon?
                              "I don’t want to get into a 'he said, she said' with the refs…I’m the he." \r\nChris Pronger

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                              • #30
                                Zitat von jd_2301 Beitrag anzeigen
                                Da ich kürzlich gerade einen Ausschnitt aus der NHL mit einer "Coache's Challenge" gesehen habe: war dies eigentlich jemals Thema, das auch in der DEL einzuführen?

                                In der NHL wurde diese Möglichkeit, Tor-Entscheidungen anzufechten, auch Mitte letzten Jahres erweitert:
                                https://www.nhl.com/news/rule-change...on/c-307950356

                                Auszug: "Die Challenge für den Trainer wird mehrfach geändert, vor allem durch die Einführung einer dritten Kategorie, die es den Trainern ermöglicht, verpasste Spielunterbrechungen in der Offensivzone, die zu Toren führen, zu beanstanden. Dies durften sie bereits wegen Torhüter-Behinderung und Abseits. In der neuen Kategorie können die Trainer Situationen beanstanden, bei denen Pucks aus dem Zuschauer-Schutznetz zurück ins Spiel geschlagen werden, Pucks, die in der Offensivzone durch hohen Stock an einen Mitspieler gespielt werden, Pucks, die aus dem Spiel sind, aber anschließend in der Offensivzone berührt werden, sowie Handpässe."

                                Grundsätzlich wird Challenge mit einer kleinen Strafe geahndet, sollte sie sich als unbegründet erweisen. Dieses Risiko für den Coach dürfte den Kritikpunkt einer inflationären Anwendung entkräften.

                                Was ich auch nicht verkehrt finde: "Die NHL wird auch damit beginnen, den Schiedsrichtern auf dem Eis die Möglichkeit zu geben, ihre eigene Arbeit in Bezug auf größere Strafen (nicht bei Fights), Match-Strafen und 2+2 für hohen Stock zu überprüfen." Damit sollen u.a. zu Unrecht ausgesprochene Strafen durch 'friendly fire' bei hohem Stock vermieden werden.


                                Was halten wir davon?
                                Grundsätzlich begrüße ich die Möglichkeit, eine Überprüfung eines Calls durch die Coaches herbeizuführen. Eine Zwei-Minuten-Strafe ist mir aber als Einsatz oder auch für den Fall von Mißbrauch ein wenig zu "billig". Die grundsätzliche Möglichkeit zur Selbstüberprüfung von kritischen Entscheidungen (wenn es um etwas geht, wie z. B. die Hinausstellung eines Spielers) halte ich für sehr gut und auch notwendig. Die Schiedsrichter haben normal ein gutes Gefühl, was man sich noch einmal anschauen sollte. Ich kenne es aus eigener Erfahrung: ein Platzverweis ist eine "große Sache" und man überlegt es sich eher zweimal, bevor man hier die Flagge wirft. Kann ich es hinterher überprüfen, werfe / pfeife ich lieber einmal mehr und nehme es ggf. nach Review zurück (das ist ja auch das Prinzip in der NFL und NCAA).
                                "Winning is not a sometime thing, it's an all the time thing. You don't win once in a while you don't do things right once in a while. You do them right all the time!\r\n\r\n\r\nThere is no room for second place. There is only one place in my game, and that's first place. [...]"\r\n\r\nVince Lombardi (ehemaliger Trainer der Green Bay Packers, mit welchen er fünf Meisterschaften - inklusive der ersten beiden Superbowls - gewann)

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