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  • Das dürfte es wohl dann für 2020 gewesen sein.
    Ich hoffe nur, dass die Liga gegen regionale Ausnahmen ist und einheitlich mit der Situation umgeht.
    https://www.rbb24.de/sport/beitrag/2...zuschauer.html

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    • Der Argumentation der besten Bundeskanzlerin aller Zeiten folgend, wars das nicht nur 2020, sondern auch 2021. Nicht nur für Eishockey, auch für Handball, Basketball, Volleyball, Theater, Konzerte, etc pp

      Der Virus ist da und bleibt, die Infektionszahlen werden steigen und wieder sinken, ... Also kann mit der immer gleichen Begründung das öffentliche Leben eingeschränkt werden.

      Halt .... Clanfeiern dürfen noch stattfinden

      PS hoffentlich tragen die Länder diese Vorschläge nicht mit. 5000 - 6000 Zuschauer sollten in der Arena mit vernünftigen Konzept machbar sein. Dies von vorne rein auszuschließen ist Willkür.
      Zuletzt geändert von stone cold; 27.08.2020, 18:01.
      Adler Mannheim 4-ever

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      • "Der Profisport wird bis Ende Oktober im Grundsatz ohne Besucher auskommen müssen.
        Bei Großveranstaltungen, bei denen die Kontaktverfolgung und die Einhaltung von Hygieneregelungen nicht möglich ist, sind Zuschauer sogar mindestens bis Jahresende untersagt"

        Die DEL hat ja ein Tragfähiges Konzept ausgearbeitet, dass eine Kontaktverfolgung und Hygieneregelungen vorsieht.
        Von daher könnte eine Saison mit Besuchern ab November möglich sein.

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        • Richtig. Ich denke das ist genau die Tür für den Profisport.

          Und manche sollten erst denken dann schreiben und ihre politischen Meinungen woanders von sich geben.

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          • Zitat von Roy Roedger Beitrag anzeigen
            Richtig. Ich denke das ist genau die Tür für den Profisport.

            Und manche sollten erst denken dann schreiben und ihre politischen Meinungen woanders von sich geben.

            Gesendet von meinem SM-G950F mit Tapatalk

            Das Problem ist, dass sich in der Politik niemand für das Hygieneregelungen einer Randsportart interessiert.
            Bis heute hat die DEL noch keine Rückmeldung zu ihrem Konzept erhalten. Die Planung der DEL ist momentan ein Blindflug.
            Es ist nur eine Frage der Zeit bis der erste Club das Handtuch wirft.

            Zuletzt geändert von 68er; 27.08.2020, 20:05.

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            • Zitat von Roy Roedger Beitrag anzeigen
              Richtig. Ich denke das ist genau die Tür für den Profisport.

              Und manche sollten erst denken dann schreiben und ihre politischen Meinungen woanders von sich geben.

              Gesendet von meinem SM-G950F mit Tapatalk

              Ich nehme an dass du mich damit meinst !? Ich schreibe meine Meinung unabhängig davon ob sie dir gefällt.
              wenn dir dies nicht gefällt dann lass mich halt sperren.
              oder fang mal selbst mit dem Denken an ...


              68er hat recht: für Eishockey interessiert sich in Berlin kaum jemand. mit dem heutigen Entscheid wird eine Saison unwahrscheinlicher. Bis Ende Oktober ist sehr knapp, wenn die Saison am 13. November starten soll. Es geht um Planungssicherheit die Stand heute nicht mehr gegeben ist.
              wie sollen die Vereine denn jetzt planen? Was ist mit den Konzertveranstaltern?

              der heutige Entscheid fußt auf aktuell steigenden positiven Tests. Das kann in 2 Wochen komplett anders aussehen.
              Adler Mannheim 4-ever

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              • Die Hilflosigkeit in Bild und Ton.
                https://www.sportschau.de/weitere/ei...orona-100.html

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                • Zitat von stone cold Beitrag anzeigen
                  Ich nehme an dass du mich damit meinst !? Ich schreibe meine Meinung unabhängig davon ob sie dir gefällt.
                  wenn dir dies nicht gefällt dann lass mich halt sperren.
                  oder fang mal selbst mit dem Denken an ...
                  Zu welchem Schluss sollte er dann kommen wenn er selbst denkt ?




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                  • In der jetzigen Situation wäre es das Beste, die Runde bald starten zu lassen eben ohne Zuschauer. Es gibt ja Magenta die Zahlen steigen wieder, bin mal gespannt, was in Hessen in 2-3 Wochen abgeht, hier sind die schulbusse gefüllt wie eine Sardinendose. Auch Jugendliche können das Virus in sich tragen und wenn überall die Schule losgeht, will ich die Zahlen nicht wissen.
                    Warum ist es nicht möglich, in einer Halle an einem Sonntag oder samstag nicht 2 oder 3 Spiele hintereinander mit zeitlichem Abstand stattfinden zu lassen. Zwischen den Partien kann desinfiziert werden. Ohne Zuschauer wäre das machbar und spart Geld. Hier wären gerade kleinere Hallen geeignet, da sie keine so hohe Mieten kosten.
                    Leute, macht Euch keine Illusionen, jeder Hallensport ist ein Risiko und was nützt das beste Hygienekonzept, wenn die Fans sich nicht an die Abstandsregeln oder Hygieneregeln halten oder soll hinter jeden Zuschauer ein Aufpasser stehen. Die Welt geht nicht unter, wenn wir Eishockey vor dem Fernseher schauen.
                    Egal, ob jetzt vor Zuschauern gespielt wird oder nicht muß sich die Liga ein Konzept überlegen, daß die sogenannten reiche Vereine auch den ärmeren unter die Arme greifen müssen, sonst spielen wir 2022 eine DEL mit 6 oder 8 Vereinen. Wie das klappen soll, weiß ich auch nicht, entweder ein finanzieller Ligapool oder Spieler auf Leihbasis den schwächeren Vereinen abgeben. Vielleicht sogar die Ausländerbeschränkung auflösen, ein Ausländer ist immer noch billiger als ein Deutscher, das gilt erst für die Saison 2021/22, muß aber im schlimmsten Fall schon heute überdacht werden

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                    • Zitat von Stormrider1984 Beitrag anzeigen

                      Zu welchem Schluss sollte er dann kommen wenn er selbst denkt ?




                      Gesendet von iPhone mit Tapatalk Pro
                      Hört doch mal auf mit dem Kindergarten Niveau

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                      • So langsam wird es echt lächerlich und ich habe die Schnauze richtig voll von diesem Mist.

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                        • Zitat von sixpack Beitrag anzeigen
                          In der jetzigen Situation wäre es das Beste, die Runde bald starten zu lassen eben ohne Zuschauer. Es gibt ja Magenta die Zahlen steigen wieder, bin mal gespannt, was in Hessen in 2-3 Wochen abgeht, hier sind die schulbusse gefüllt wie eine Sardinendose. Auch Jugendliche können das Virus in sich tragen und wenn überall die Schule losgeht, will ich die Zahlen nicht wissen.
                          Warum ist es nicht möglich, in einer Halle an einem Sonntag oder samstag nicht 2 oder 3 Spiele hintereinander mit zeitlichem Abstand stattfinden zu lassen. Zwischen den Partien kann desinfiziert werden. Ohne Zuschauer wäre das machbar und spart Geld. Hier wären gerade kleinere Hallen geeignet, da sie keine so hohe Mieten kosten.
                          Leute, macht Euch keine Illusionen, jeder Hallensport ist ein Risiko und was nützt das beste Hygienekonzept, wenn die Fans sich nicht an die Abstandsregeln oder Hygieneregeln halten oder soll hinter jeden Zuschauer ein Aufpasser stehen. Die Welt geht nicht unter, wenn wir Eishockey vor dem Fernseher schauen.
                          Egal, ob jetzt vor Zuschauern gespielt wird oder nicht muß sich die Liga ein Konzept überlegen, daß die sogenannten reiche Vereine auch den ärmeren unter die Arme greifen müssen, sonst spielen wir 2022 eine DEL mit 6 oder 8 Vereinen. Wie das klappen soll, weiß ich auch nicht, entweder ein finanzieller Ligapool oder Spieler auf Leihbasis den schwächeren Vereinen abgeben. Vielleicht sogar die Ausländerbeschränkung auflösen, ein Ausländer ist immer noch billiger als ein Deutscher, das gilt erst für die Saison 2021/22, muß aber im schlimmsten Fall schon heute überdacht werden
                          Ich sehe das sehr schwierig sixpack, viele Vereine leben von den Zuschauereinnahmen, diese machen oft 3/4 der Gesamteinnahmen aus, das Magentageld wird nicht reichen um alle Vereine durch eine Saison ohne Zuschauer zu bringen. Man würde so Gefahr laufen mitten in der Saison vor Insolvenzen und damit Wettbewerbsverzehrungen zu stehen.
                          Es ist eh schon pikant, bei der DEG z.B. sind die Profis bis mitte Oktober in Kurzarbeit und können erst dann mit dem Eistraining beginnen, wärend Mannheim schon seit August auf Eis trainiert. Ist schon ein Nachteil. Auch die Adler haben ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit und ohne min 4 - 5.000 Zuschauer, die im Laufe der Saison erhöht werden bis zur Max.Auslastung rechnet sich auch hier der Betrieb nicht. Die Hotels, der Bus, das Equipment,die Spielergehälter + Boni, Mitarbeitergehälter etc. kostet alles. Ein weiterer Punkt sind wohl auch die Logenmieten der Partner, hab schon gehört das welche gkündigt haben und manche unruhig werden, wer zahlt schon gerne Logenmiete ohne Spielbetrieb... da gehts wohl rein ums Geschäft und nicht um Fantreue
                          Zuletzt geändert von Soda; 28.08.2020, 13:05.

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                          • Das, was ich hier beschrieben habe wäre nur im Falle einer Beschränkung auf 500 oder 1000 Zuschauer, oder eben ganz ohne Publikum. Wieso dann kein Spielbetrieb in 2 oder 3 kleineren Hallen mit geringerer Miete. Magenta müßte nicht 7 Arenen mit Kameras ausstatten sondern nur 3 Stadien. Bei dieser Konstellation wären auch die Umsetzkosten des Hygieneplans geringer, da weniger Personal gesamt. Auch mit Hotels vor Ort wäre bei 3 Standorten bestimmt ein besserer Preis zu erzielen bei größerer Belegzahlen. Mannschaften übernachten doch auch im normalem spielbetrieb immer vor dem Spiel im Hotel.
                            Zum Spieltag würde ein Plan pro Halle: 1. Spiel 12 Uhr, 2tes Spiel 16 Uhr und drittes Spiel 20 Uhr, dazwischen Desinfizieren der Bereiche, die vorgeschrieben sind.
                            Somit wäre wenigstens ein Spieklbetrieb möglich.

                            Das Szenario, das ich hier beschreibe gilt natürlich nur, wenn keine Fans erlaubt sind und sind immer noch besser als gar keine Runde

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                            • Ganz übel wird mir, wenn man um die Ecke denkt. Eishockey ist ja nur ein Krümel auf der Veranstaltungslandkarte.

                              Wenn sie das in Berlin echt durchziehen.... angefangen beim kleinen Bürgerhaus auf dem Land, über das Kulturzentrum der Kleinstadt zu den großen Multifunktionsarenen. Alles stehenden Auges, dem Tot geweiht? Messen, der Betreiber der Bratwurstbude auf Volksfesten..... Zirkus, die Liste ist endlos erweiterbar. Mir wird bange. Dat geht nich gut. :-(

                              Gruß


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                              • Danke. Selbstmord aus Angst vor dem Tod.
                                Zuletzt geändert von Otto; 28.08.2020, 19:29.

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