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Presse vom 22.8.16

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  • Presse vom 22.8.16

    http://www.morgenweb.de/sport/adler-...nell-1.2927894

  • #2
    http://www.rnz.de/sport/adlermannhei...6123.html#null
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    • #3
      Adler beeindrucken mit Toren und Teamgeist\r\n\r\nEISHOCKEY: 4:1-Sieg in CHL gegen Tappara Tampere\r\n\r\nVON ANDRÉ DINZLER\r\n\r\n \r\nMANNHEIM. Die Mannheimer Adler sind ganz offenbar in der Champions Hockey League angekommen. Nach der Niederlage am Donnerstag zum Auftakt gegen den HC Lugano gewann das Team von Trainer Sean Simpson gestern den letzten Heimauftritt vor der Mitte September beginnenden DEL-Saison gegen den finnischen Meister Tappara Tampere mit 4:1 (0:0, 3:0, 1:1).\r\n\r\nWenn es gegen Gegner aus dem hohen Norden geht, dann fallen meist die läuferischen Fähigkeiten dieser Teams auf. So auch gestern: Tampere lief elegant Schlittschuh, kombinierte viel – doch der letzte Zug zum Tor fehlte. Auch deshalb, weil die Adler dicht verteidigten, kaum Fehler machten und sehr konzentriert wirkten. Trotzdem hatten die Gäste im ersten Abschnitt mehr vom Spiel und die besseren Chancen – trafen aber nicht.Das zweite Drittel war der Abschnitt der Adler, bei denen der junge Mirko Höfflin als überzähliger Akteur erneut draußenbleiben musste. Keine fünf Minuten benötigten die Gastgeber, um gegen den Favoriten 3:0 in Front zu gehen: Eine „doppelte“ Überzahl nutzte David Wolf per Gewaltschuss von der blauen Linie zum 1:0. Das genaue Gegenteil das 2:0: Wolf legte für Neuzugang Chad Kolarik auf, der ins leere Tor einschob. Als die Finnen nun etwas aufmachten, konterten die Adler, und Ryan MacMurchy nutzte einen Abpraller zum 3:0.\r\n\r\nEs waren jedoch nicht nur die Tore, die gefielen, es war die Art, wie die Adler auftraten. An erster Stelle David Wolf, der phasenweise Szenenapplaus erhielt. Wegen seiner feinen Technik und auch wegen seines robusten Körpereinsatzes an der Bande. Es ist kein Geheimnis: Der Heimkehrer aus Hamburg hat das Zeug zum Liebling der Massen und zur Top-Verstärkung auf dem Eis. Aber auch der Teamgeist der Adler beeindruckte, ging eine Scheibe verloren, setzte der Mitspieler nach. Wurde ein Kollege hart angegangen, stand man für ihn ein. So wie Daniel Sparre, der Verteidiger Aaron Johnson „rächte“ und einen Faustkampf mit Aleksi Salonen als Punktsieger beendete (37.). Keinen Punktsieger sah dann das letzte Drittel – den Anschluss der Finnen konterten die Adler durch Christoph Ullmann mit dem 4:1.\r\n\r\nEinen richtig guten Job machte gestern der junge Jens Schneider (26) am Arenamikrofon. Am Donnerstag nach dem krankheitsbedingten Ausfall von Stadionsprecher-Urgestein Udo Scholz ins kalte Wasser geworfen, schwamm sich Schneider gestern prima frei. Auch wenn es hier und da noch Abstimmungsbedarf mit den Fans gibt – Schneider hat das Potenzial, den 77-jährigen Scholz, dem es inzwischen wieder besser geht, zu entlasten und vielleicht irgendwann zu beerben. Was wohl eh der Plan ist.\r\n\r\nSo spielten sie\r\nAdler Mannheim: Endras - Carle, Akdag; Richmond, Johnson; Niki Goc, Reul; Bittner - Tardif, Raedeke, Plachta; Wolf, Festerling, Kolarik;\r\nTappara Tampere: Lassila - Elorinne, Kemilainen; Rantakari, Saravo; Sammalkangas, Salonen; Rouhiainen - Haapala, Lajunen, Peltola; Roymark, Karjalainen, Jarvinen; Savinainen, Nurmi, Ilomaki; Heikkila, Rauhala, Jasu; Honkanen\r\nTore: 1:0 Wolf (Kolarik) 26:11, 2:0 Kolarik (Wolf) 27:08, 3:0 MacMurchy (Marcel Goc) 31:08, 3:1 Lajunen (Peltola) 50:58, 4:1 Ullmann (MacMurchy) 51:41 - Strafminuten: 22 + Spieldauer Sparre, Richmond - 16 + Spieldauer Salonen, Savinainen - Beste Spieler: Wolf, Plachta, Bittner - Peltola, Jarvinen - Zuschauer: 6902 - Schiedsrichter: Krawinkel (Moers)/Linde (Schweden).\r\n\r\nwww.rheinpfalz.de

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      • #4
        Spengler Cup als Vorbild\r\n\r\nEishockey: Ab morgen gibt’s Puckjäger-Nachwuchs vom Feinsten in der Nebenhalle der Mannheimer SAP-Arena zu bestaunen. Neben den Jungadlern Mannheim nehmen fünf weitere Top-Teams an der Premiere des DEL-Junior-Cup 2016 teil.\r\n\r\nVon Philipp Koehl\r\n\r\n \r\nMannheim. „Das Turnier ist zunächst einmal auf die nächsten vier Jahre ausgelegt. Unser Ziel dabei ist es, das U18-Turnier als internationale Topadresse zu etablieren“, sagte der Sportliche Leiter des Eishockey-Leistungszentrums Jungadler Mannheim, Marcus Kuhl, voller Vorfreude.\r\n\r\nDas große Vorbild ist der traditionelle und nicht weniger ruhmreiche Spengler Cup im schweizerischen Davos. „Das sieht man ja auch schon am Spielplan“, bestätigte Kuhl. In zwei Dreiergruppen, die nach den Mannheimer Eishockeyspielern Jochen Hecht und Marcel Goc benannt sind, treten die sechs internationalen Nachwuchsteam von morgen bis Sonntag in der Nebenhalle Süd der SAP-Arena gegeneinander an. In der Gruppe Hecht starten dabei neben Ilves Tampere aus Finnland und Mora IK aus Schweden auch die Nordamerikaner des St. Andrew College.\r\n\r\nDen Kontakt zu den Kanadiern stellte der ehemalige Adler-Cheftrainer Greg Ireland her, wie Kuhl berichtete. „Greg hat ja lange Zeit in Nordamerika im Nachwuchsbereich gearbeitet und uns so nicht nur das St. Andrew College als starke Mannschaft empfohlen, sondern gleichzeitig auch den nötigen Kontakt hergestellt“, sagte Marcus Kuhl und ergänzte: „Dazu kommt in der Gruppe Goc mit dem HC Energie Karlovy Vary noch eine Mannschaft aus Tschechien, und mit der deutschen U18-Nationalmannschaft und unseren Jungadlern ist das Turnier dann schon wirklich sehr gut besetzt.“\r\n\r\n„Das Turnier ist sehr interessant und passt super in unsere Vorbereitung auf die kommende DNL-Saison“, freute sich auch Jungadler-Cheftrainer Frank Fischöder über die willkommene Gelegenheit, sich mit der internationalen Konkurrenz zu messen. Dabei werden die Jungadler mit dem kompletten Kader antreten. „Auch unsere U18-Nationalspieler werden für uns auflaufen“, bestätigte Fischöder.\r\n\r\nDoch nicht nur die Namen der Mannschaften, sondern auch die ganze Organisation rund um das fünftägige Turnier versprüht Professionalität. „Sobald die Mannschaften auf dem Flughafen in Frankfurt landen, übernehmen wir alle Kosten. Nur die Anreise müssen sie selbst bezahlen“, berichtet Kuhl. Auch diese Betreuung soll in den kommenden Jahren weitere und noch namhaftere Jugendmannschaften nach Mannheim locken. Zudem wird jeder Mannschaft ein Betreuer zur Seite gestellt, der auf die jeweiligen Wünsche eingehen soll. „Die Kanadier wollen zum Beispiel unbedingt ein Fußballspiel hier in Deutschland sehen, weil bei ihnen am College seit neuestem auch Fußball im Programm ist“, verrät Kuhl.\r\n\r\nMöglich macht dieses Ausmaß des Turniers auch die Unterstützung durch die Stiftung der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) und den Förderverein des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB). „Das findet ja auch im Turniernamen seine Ausdruck“, meint Kuhl.\r\n\r\nDie erste Partie startet morgen mit der Begegnung Ilves Tampere - St. Andrew’s College (16.30 Uhr), ehe um 19.30 Uhr die Jungadler gegen Karlovy Vary gefordert sind. Der Eintritt zu allen Begegnungen ist frei. Zudem sind alle Spiele auch auf sportdeutschland.tv live im Internet zu sehen. \r\n\r\nwww.rheinpfalz.de

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