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Presse vom 14.12.19

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    Die tolle Serie der Adler hält\r\n\r\nEishockey: 3:0 gegen Schwenningen ist der achte Sieg nacheinander\r\n\r\nVon Volker Endres\r\n \r\n\r\nMannheim. Mit einem 3:0 (1:0, 2:0, 0:0) gegen die Schwenninger Wild Wings feierten die Adler Mannheim gestern Abend ihren achten Sieg nacheinander in der Deutschen Eishockey Liga.\r\n\r\nBis zum 3:0 (29.) erlebten die Zuschauer ein relativ normales Eishockeyspiel mit dominierenden Adlern und einem überforderten Schlusslicht aus Schwenningen. Dann nahm das Schiedsrichtergespann Lasse Kopitz und Marc Iwert das Spiel in die Hand. Nach einem harmlosen Zweikampf mit Mannheims Borna Rendulic fiel Andreas Turesson unglücklich auf den Kopf, wurde nach einer längeren Behandlungspause mit einem Schlitten vom Eis geführt. Statt jedoch das Foul mit den fälligen zwei Minuten wegen Behinderung zu sanktionieren, bewerteten die Unparteiischen die Verletzungsfolge, gaben zunächst fünf Minuten für Beinstellen und schickten Rendulic unter die Dusche (30.). Und weil sie während des Schwenninger Überzahlspiels ein Beinstellen am Adler Nico Krämmer großzügig übersahen, aber dessen Reaktion darauf ahndeten, waren die Gäste für 1:20 Minuten sogar mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Dafür erwachte nun die SAP Arena und half stimmkräftig mit, dass es bei der verdienten Mannheimer Führung blieb.\r\nBis dahin war es schließlich schwer genug. Rund 90 Sekunden vor der ersten Drittelpause gönnte sich Schwenningens Torhüter Dustin Strahlmeier eine kühle Dusche. In einem nahezu 20-minütigen Powerplay hatten ihn die Adler mit 15 Schüssen eingedeckt. Der Sieger hieß jedes Mal Strahlmeier. 46 Sekunden vor der ersten Sirene war der 27-Jährige dann doch geschlagen. Andrew Desjardins traf mit dem 16. Schuss zur überfälligen Führung für die Mannheimer.\r\n\r\nDie waren personell nicht so stark gebeutelt, wie zunächst befürchtet. So hatten sich Marcel Goc, Tommi Huhtala und auch Matthias Plachta rechtzeitig einsatzbereit gemeldet, fehlten im Sturm nur Ausnahmetalent Tim Stützle und natürlich Markus Eisenschmid. Plachta war wieder an die Seite von David Wolf und Andrew Desjardins gerückt. Eine Kombination, die fast im Kaltstart sofort wieder funktionierte, sich für das 3:0 (29.) feiern lassen durfte – auch wenn das Tor erst nach Ansicht der Videobilder zählte. Ben Smith hatte zum 2:0 getroffen, benötigte dafür in Überzahl gerade einmal elf Sekunden (27.), verwertete den Abpraller nach dem Schuss von Thomas Larkin gekonnt.\r\n\r\nDoch so schnell wie die echte Derbystimmung im zweiten Drittel aufgekommen war, so schnell war sie im Schlussabschnitt auch wieder verflogen. Die Adler taten nur noch das Nötigste und Schwenningen fehlten die spielerischen Mittel, um noch einmal für Spannung zu sorgen, konnte auch weitere 66 Sekunden in doppelter Überzahl (51.) nicht zum Anschlusstreffer nutzen. Stark: Johan Gustafsson im Adler-Tor feierte sein drittes Spiel ohne Gegentreffer.\r\n\r\nSo spielten sie\r\n\r\nAdler Mannheim: Gustafsson - Akdag, Reul; Katic, Larkin; Lehtivuori, Lampl; Krupp - Plachta, Desjardins, Wolf; Rendulic, Järvinen, Krämmer; Huhtala, Smith, Soramies; Hungerecker, Goc, Preto\r\nSchwenninger Wild Wings: Strahlmeier - Robak, Fraser; Fischer, Yeo; Sacher, Sonnenburg; Brückner - Blunden, Cannone, Caron; Turesson, Bourke, Weiß; Poukkula, Hadraschek, Pfaffengut, Herpich, Kornelli, Bassen\r\n\r\nTore: 1:0 Desjardins (Wolf, Lehtivuori) 19:14, 2:0 Smith (Larkin, Lehtivuori) 26:16, 3:0 Desjardins (Wolf, Plachta) 28:37 - Strafminuten: 15 + 20 Rendulic - 12 - Beste Spieler: Lehtivuori, Desjardins – Strahlmeier - Zuschauer: 12.210 - Schiedsrichter: Iwert (Adendorf)/Kopitz (Berlin).\r\n\r\n\r\nwww.rheinpfalz.de

  • #2
    https://www.schwarzwaelder-bote.de/i...f1dff9107.html\r\n\r\nhttps://www.suedkurier.de/regionalsp...t2816,10381297

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