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Presse vom 21.10.08

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  • Langer_JK
    antwortet
    Genial, Rumänien mit Russland zu vergleichen ist in etwas so, wie Vietnam mit China ....\r\noder Chemnitz mit Hamburg

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  • punkrockgod
    antwortet
    Zitat von canadien
    Wer in dieses schmutzige Land wechselt, kann oft auch mit Knete nicht glücklich werden. Dort fallen mir nur zwei Orte ein die vielleicht schön sind.
    \r\n\r\nUnd die anderen hast du sicher alle schon besucht.

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  • adler75
    antwortet
    gegen Walser hätte ich auch nichts. Der soll dann auch gleich Ahren Nittel für den Sturm mitbringen \r\n\r\nDa spielen ja einige interessante Amis/Kanadier (z.B. Matt Ellison) in der KHL und vielleicht ist einer ja wirklich totunglücklich trotz der Mega-Knete die dort gezahlt wird; naja, ob die dann jedoch alternativ in die DEL wollen wage ich ein wenig zu bezweifeln (eher in die besser zahlende Schweiz)

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  • Schorletrinker
    antwortet
    Zitat von No. 62 Beitrag anzeigen
    Also da Kuhl es in letzter Zeit nicht so mit dem Risiko hat, gehe ich davon aus, dass er damit wahrscheinlich wohl Derrick Walser als Offensivverteidiger meint.
    \r\n\r\nIst der aktuell zu haben?Wenn ja,würde ich zuschlagen.

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  • No. 62
    antwortet
    Mit aus den Birken als No. 1 in die Spielzeit zu gehen, dass wäre ein Risiko gewesen. Oder mit der Slowenischen Nr. 1.\r\nAber nicht einem Mann mit 250 NHL Spielen einen Einjahres-Vertrag zu geben, wenn der ursprüngliche Vertrag seiner Nr. 1 sowieso nur noch ein Jahr läuft. \r\nAber wir können uns auf den Satz einigen, es ist ein "überschaubares Risiko" \r\nBin aber mal gespannt wie die weiteren Planungen auf der Position sind.

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  • Route66
    antwortet
    Zitat von No. 62 Beitrag anzeigen
    Kann man geteilter Meinung sein. Einen 36 jähren Torwart zu holen der über 250 NHL-Spiele auf den Buckel hat, weiß ich nicht was das für ein Riskio sein soll.
    \r\n\r\nWieso um alles in der Welt soll das kein Risiko sein?

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  • No. 62
    antwortet
    Kann man geteilter Meinung sein. Einen 36 jähren Torwart zu holen der über 250 NHL-Spiele auf den Buckel hat, weiß ich nicht was das für ein Riskio sein soll. Insbsondere vor dem Hintergrund, dass ja Hauser von ihm selbst demoliert und somit untragbar geworden ist.

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  • goka
    antwortet
    Zitat von No. 62 Beitrag anzeigen
    Also da Kuhl es in letzter Zeit nicht so mit dem Risiko hat, gehe ich davon aus, dass er damit wahrscheinlich wohl Derrick Walser als Offensivverteidiger meint.
    Und genau das ist es. Geht er Risiko (kann bekanntlich nach hinten los gehen) würde er gerade hier wieder dermassen niedergemacht. Besonders diejenigen, die sowas fordern sind doch die Ersten die dann wieder draufhauen. Mir ist doch scheißegal wie alt er ist, ob es nun eine von den Fachmännern hier ausgerufene Risikoverpflichtung oder ein "sicherer" Weg ist usw.\r\nIst doch alles Blödsinn. Was auf dem Eis passiert zählt und nicht das was davor war, egal aus welcher Liga er kommt usw.\r\n\r\nAbgesehen davon ist er meiner Meinung nach mit Fred B. ein ordentliches Risiko gegangen.

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  • No. 62
    antwortet
    Denke schon! \r\n10 Punkte in 15 Spiele für Spartak! \r\nhttp://www.hockeydb.com/ihdb/stats/csl.php?tid=5034

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  • GoodbyeFP
    antwortet
    Hat jemand was von Eddi Lewandowski gehört? Hat er sich durchsetzen können in Russland?

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  • No. 62
    antwortet
    Also da Kuhl es in letzter Zeit nicht so mit dem Risiko hat, gehe ich davon aus, dass er damit wahrscheinlich wohl Derrick Walser als Offensivverteidiger meint.

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  • No. 62
    antwortet
    Zitat von Paige Beitrag anzeigen
    Mannheimer Morgen:\r\n Er selbst will in dieser Zeit seine Hausaufgaben machen, das heißt konkret: "Wir sind weiter auf der Suche nach einem Torjäger und einem stabilen Offensiv-Verteidiger", sagt Kuhl, der besonders in die russische Liga KHL schaut: "Dort werden zurzeit erste Verträge aufgelöst."
    \r\n\r\nNet noch mehr alte Kanadier´, die sich dann auch nicht in der KHL durchsetzen konnten

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  • Paige
    antwortet
    Mannheimer Morgen:\r\n\r\nEishockey: Stimmung bei den Mannheimer Adlern hellt sich nach Sieg beim Spitzenreiter in der Schlussekunde auf\r\n\r\nFünf Zehntel verändern einiges\r\n\r\nVon unserem Redaktionsmitglied Christian Rotter\r\n\r\nMannheim. Ein Kolibri schafft in einer halben Sekunde bis zu 40 Flügelschläge. Zwar gelingen den Mannheimer Adlern in dieser kurzen Zeit keine 40 Tore, gegen die Krefeld Pinguine erzielte die Mannschaft von Trainer Dave King fünf Zehntel vor der Schlusssirene aber immerhin einen Treffer - einen ganz wichtigen zum 3:2-Sieg beim Tabellenführer.\r\n\r\nEs wäre wohl vermessen zu behaupten, während dieses etwas längeren Wimpernschlags könnte sich das Wohl und Wehe einer ganzen Saison entscheiden. Aber eines ist auch klar: Hätte Tomas Martinec die Kurpfälzer gegen die Rheinländer nicht nach genau 59:59,5 Minuten zum Erfolg geschossen, und hätte Mannheim in der Verlängerung sogar das 2:3 kassiert, wäre die Herbst-Depression weitergegangen. Stattdessen hellte sich die Stimmung auf.\r\n\r\nVerteidiger Felix Petermann stellt eine ganz einfache Rechnung auf: "Wenn wir in Krefeld verloren hätten, wären die Pinguine auf zehn Punkte davongezogen, jetzt liegen wir nur noch vier Zähler hinter der Spitze", sagt der 24-Jährige. "Was am Ende abgelaufen ist, war filmreif. Zuerst überstehen wir eine fast zweiminütige doppelte Unterzahl, dann schlägt Martinec zu - unglaublich."\r\n\r\nWar die Stimmung in der Woche zuvor nach vier Pflichtspielniederlagen in Folge noch auf dem Nullpunkt angekommen, blühte in der Kabine nun schon wieder der Flachs. "Wir haben auf Kosten von Pascal Trepanier unsere Witze gemacht, schließlich hat er seinen Rekord verloren", erzählt Petermann.\r\n\r\nGenau, da war doch was! Im ersten Play-off-Viertelfinale gegen die Frankfurt Lions am 16. März 2007 rettete Trepanier die Adler in die Verlängerung, in der Rico Fata den Siegtreffer erzielte. Die Mannheimer kamen ins Rollen, am Ende stand die Meisterschaft. Da die Stadionuhr in Krefeld auch die Zehntel-Sekunden misst, darf sich nun Tomas Martinec "Mr. Sekundentod" nennen.\r\n\r\nDer Dreier war allerdings nicht nur wichtig fürs Punktekonto. "So ein Sieg schweißt das Team noch enger zusammen", betont Petermann, der darauf hofft, dass nun der Knoten in der Offensive platzt: "Profisport ist zu 70 Prozent eine Kopfsache und Eishockey ein Sport, der verkrampft nicht funktioniert."\r\n\r\nVier Kracher vor der Brust\r\nMarcus Kuhl sieht das ähnlich: "Wir haben eine 3:5-Unterzahl überlebt und dann ganz, ganz spät den Siegtreffer markiert - das war ein Erfolg für den Kopf und Balsam für die Seele." Für die vier Kracher, die die Adler bis zur Deutschland-Cup-Pause vor der Brust haben (gegen Berlin, Iserlohn, Wolfsburg und Düsseldorf) erwartet der Manager vom Team, dass es "die Heimspiele gewinnt und auswärts den einen oder anderen Punkt holt". Er selbst will in dieser Zeit seine Hausaufgaben machen, das heißt konkret: "Wir sind weiter auf der Suche nach einem Torjäger und einem stabilen Offensiv-Verteidiger", sagt Kuhl, der besonders in die russische Liga KHL schaut: "Dort werden zurzeit erste Verträge aufgelöst."

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  • Paige
    hat ein Thema erstellt Presse vom 21.10.08.

    Presse vom 21.10.08

    Rheinpfalz:\r\n\r\n„Schmutzis“ saubere Sache\r\n\r\n59:59 – für die Adler eine ganz besondere Zahlenkombination. \r\nWie schon im Meisterjahr 2007 drehten die Mannheimer nun am Sonntag\r\nin Krefeld durch ein Tor in letzter Sekunde eine Partie.\r\n\r\nVon Oliver Wehner\r\n\r\nWunder gibt es immer wieder. Im Frühjahr 2007 erzwang Pascal Trepanier im Play-off-Viertelfinale gegen die Frankfurt Lions mit seinem Schlagschuss Augenblicke vor Ertönen der Schlusssirene die Verlängerung, die Adler gewannen. Jetzt war es am Sonntag zwar „nur“ ein Vorrundenspiel, aber ein besonders wichtiges. „Wir hatten schon Druck, entsprechend erleichtert war die Mannschaft“, gestand Tomas Martinec, der diesmal bei den Krefeld Pinguinen das Kunststück fertig brachte, nach 59 Minuten und 59 Sekunden einzulochen, zum 3:2-Siegtreffer bei Tabellenführer Krefeld Pinguine. \r\n\r\nDamals, 2007, hatte der längst legendäre 59:59-Treffer großen Einfluss auf den Siegeszug der Adler bis ins Finale. Ein Mythos war geboren. Der Beweis für die oft floskelhaft gebrauchte These, dass im Eishockey eben bis zur letzten Sekunden fast alles möglich ist. Für Trepanier war‘s, ist‘s und wird‘s immer „das Tor meines Lebens“ bleiben. Und auch Tomas Martinec weiß: „Das hat‘s in meiner Karriere noch nie gegeben, dass ich so kurz vor Schluss den entscheidenden Treffer schieße.“ Wichtig war er zudem – im Falle einer erneuten Niederlage, selbst in Verlängerung, wäre die Woche möglicherweise ungemütlich geworden. \r\n\r\nDoch es war nicht nur das späte Tor, es war nicht nur der Doppelpack von Michael Hackert, der nach zuletzt schwachen Spielen Mut machte. In der 58. Minute mussten beim Stand von 2:2 zwei Adler (McGillis, Arendt) fast zeitgleich auf die Strafbank, Krefeld spielte 1:58 Minuten lang in „doppelter“ Überzahl. Als diese überstanden war, schlug Martinec zu: „Ich habe gesehen, dass noch ein paar Sekunden auf der Uhr standen und bin vors Tor. Colin Beardsmore hat mir blind den Puck zugespielt, ich täusche an und stehe plötzlich alleine vorm Torwart.“ Die Ruhe, mit der der 32-Jährige dann die Scheibe an Scott Langkow vorbei versenkte, überraschte ihn selbst: „Außergewöhnlich locker. Ich war selbst über mich erstaunt!“\r\n\r\nDer Erfindungsreichtum der Adler-Mannschaft in Sachen Spitznamen ist eher durchschnittlich. Die Kanadier bekommen von den Kollegen einfach ein „s“ angehängt („Corbs“ für Corbet, „Treps“ für Trepanier), und für die Deutschen ist das „i“ reserviert, so dass aus Marcus Kink eben „Kinki“ wird. Aber der Spitzname für Martinec ist richtig gut und orginell: „Schmutzi“ rufen ihn die Kollegen, weil dem gebürtigen Tschechen der Ruf anhaftet, auch mal schmutzig zu spielen, versteckt zu foulen und Strafzeiten zu provozieren. Ganz klar: Kein Gegner mag diese Typen – aber spielen sie in der eigenen Mannschaft, sind alle dankbar um sie!\r\n\r\nDass er in dieser Saison schon einiges einstecken musste, Gehirnerschütterung, Rippenprellung und zuletzt eine Platzwunde überm Auge, führt Martinec aber nicht auf seine Rolle zurück. „Ich hatte Pech“ – dass die Gegner speziell auf ihn Jagd machen, glaubt der 32-Jährige nicht. So oder so: Sein Tor am Sonntag, sein drittes in dieser Saison, war eine saubere Sache von „Schmutzi“ ...
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