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    https://www.rnz.de/sport/adlermannhe...id,490314.html

  • #2
    Brent Raedeke Mann des Abends

    EISHOCKEY: Adler Mannheim landen 2:0-Sieg gegen Iserlohn Roosters

    VON VOLKER ENDRES

    Mannheim. Die Adler Mannheim starteten mit einem 2:0 (1:0, 0:0, 1:0)-Erfolg über die Iserlohn Roosters ins neue Jahr der Deutschen Eishockeyliga. Mann des Abends in der ausverkauften SAP-Arena war dabei Brent Raedeke, mit seinen beiden Treffern. Auf der anderen Seite hielt Dennis Endras mit seinem zweiten Shutout den Sieg fest.

    Vor dem Spiel stand ein großes Personalroulette. So fielen bei den Adlern zusätzlich zu den Langzeitverletzten auch noch Matthias Plachta und Nico Krämmer kurzfristig aus. Deshalb bildeten Cody Lampl und die beiden Förderlizenzspieler Pierre Preto und Moritz Wirth die vierte Sturmreihe.Noch härter hatte es aber die Gäste getroffen. Die mussten nach einem in der DEL-Geschäftsstelle begangenen Formfehler auf die Adler-Leihgabe Janik Möser verzichten, der entgegen der von der Ligenleitung gemachten Zusage nicht erst im Februar, sondern bereits in der kommenden Woche zu den Adlern zurückkehren wird. So hatte Trainer Jason O’Leary gerade einmal fünf Verteidiger und elf Stürmer im Kader.

    Diese „Überzahl“ machte sich auch auf dem Eis bemerkbar. Die Adler starteten mit einem knapp achtminütigen Feuerwerk, hatten durch Cody Lampl, Phil Hungerecke (4.), David Wolf, Andrew Desjardins und Thomas Larkin (alle 8.) beste Chancen. Auf der anderen Seite befreiten sich die Gäste nur sehr zaghaft. Und trotzdem hatten auch sie in Person von Alexandre Grenier und Daniel Weiß (5./6.) die Führung auf dem Schläger, scheiterten aber am hellwachen Dennis Endras im Adlertor. Brent Raedeke machte es auf der anderen Seite besser, fälschte den Schuss von Joonas Lehtivuori unhaltbar für Andreas Jenike ab (10.). Es blieb das magere Resultat eines überlegen geführten Drittels. Ein Spielstand, der auch nach 40 Minuten Gültigkeit hatte. Und damit waren die Adler sogar noch gut bedient, denn die besten Chancen des Drittels hatten mit Jamison Macqueen (24.) und Alexander Petan (31.) die Gäste. Endras hielt stark. Nach 20 Sekunden wäre er aber machtlos gewesen, hatte Glück, dass Grenier nur den Pfosten traf. Zumindest in Sachen Pfostentreffer stand es aber 1:1, denn auch Borna Rendulic zielte für die Adler ans Torgestänge (39.). Ansonsten fehlte es den Mannheimern vor allem an Präzision und Abstimmung. Und noch nicht einmal das Defensivverhalten strahlte die angekündigte und auch erhoffte Sicherheit aus.

    Das wurde im Schlussabschnitt immerhin ein wenig besser. Iserlohn vergab zwar in Person von Brody Sutter (42.) den Ausgleich, viel mehr ließen die Adler aber nicht mehr zu. Und wenn doch, dann stand da noch immer ein sicherer Dennis Endras im Tor. So war es Raedeke vorbehalten, der nach Rendulics toller Vorarbeit kurz und trocken über Jelineks Schulter zielte (46.) – die Vorentscheidung gegen biedere Roosters.

    Die versuchten es in den beiden letzten Spielminuten mit einem zusätzlichen Feldspieler und machten auch ordentlich Druck. Einen Weg durch die Adler-Deckung fanden sie aber nicht mehr.

    So spielten sie
    Adler Mannheim: Endras - Akdag, Reul; Katic, Larkin, Lehtivuori, Billins; Katic, Larkin; Krupp - Hungerecker, Desjardins, Wolf; Huhtala, Smith, Soramies; Rendulic, Järvinen, Raedeke; Lampl, Preto, Wirth
    Iserlohn Roosters: Jenike - O’Connor, Buschmann; Orendorz, Raymond; Schmitz - Macqueen, Grenier, Halmo; Lautenschlager, Sutter, Petan; Dimitriev, Weiß, Clarke; Samaski, Weidner
    Tore: 1:0 Raedeke (Lehtivuori) 9:07, 2:0 Raedeke (Rendulic) 45:05 - Strafminuten: 6 - 2 - Beste Spieler: Raedeke, Lampl, Endras - Grenier - Zuschauer: 13.600 (ausverkauft) - Schiedsrichter: Hinterdobler (Tölz)/Lemelin (USA).

    www.rheinpfalz.de

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