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Presse vom 15.10.2011

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    „Emotionales Hockey ist gutes Hockey“\r\n\r\n15.10.2011 - MANNHEIM\r\n\r\nADLER Mannheims Sportmanager Teal Fowler über die Lehren aus den mageren Jahren und den neuen Geist in der Kabine\r\n\r\nMit Trainer Harold Kreis arbeitet Sportmanager Teal Fowler daran, die Adler zurück in die DEL-Spitze zu katapultieren. Derzeit klappt dies gut, Mannheim steht auf Tabellenrang eins. Wir haben uns mit dem 40-jährigen Amerikaner Fowler über die Lehren aus den mageren Jahren und den neuen Geist in der Kabine unterhalten.\r\n\r\nHerr Fowler, die Adler sind Tabellenführer. Das muss für Sie ein schönes, weil ungewohntes Gefühl sein.\r\n\r\nDas stimmt. Wir haben uns alle einen guten Saisonstart gewünscht. Die Mannschaft hat bereits in Hamburg gut angefangen. Zwar ist es noch ziemlich früh, aber wir sind auf einem guten Weg.\r\n\r\nFühlen Sie nach der vielen Kritik auch Genugtuung?\r\n\r\nFür uns ist nur wichtig, dass wir eine Mannschaft haben, die eine Einheit darstellt. Wir haben hohe Ziele, und die Spieler wissen das. Durch die Siege und guten Spiele haben die Spieler Selbstvertrauen getankt, und auch das Umfeld spricht derzeit sehr positiv über die Adler. Für uns ist wichtig, dass die Fans sehen, dass wir kämpfen.\r\n\r\nWas läuft denn anders als in den vergangenen Jahren?\r\n\r\nWir haben Stabilität auf der Trainerbank geschaffen. Das war uns wichtig, obwohl die letzte Saison nicht einfach war. Damit hatten wir die Gelegenheit, die Mannschaft umzubauen. Wir haben Spieler aus Nordamerika geholt, die uns weiterbringen. Wir sind jünger, bissiger, und vom Charakter her passen wir zusammen. Das ist für uns der Schlüssel zum Erfolg.\r\n\r\nWelches Anforderungsprofil mussten die neuen Spieler erfüllen? Haben Sie sich länger bei der Auswahl Zeit gelassen als sonst?\r\n\r\nWir haben viele Stunden telefoniert, waren sehr viel unterwegs im letzten Jahr, glauben Sie mir. Die neuen Spieler sollten - jeder Einzelne - läuferisch gut unterwegs sein. Wir wollen eine laufstarke Mannschaft. Außerdem haben wir Ein-Jahres-Verträge angeboten. Ich glaube, das war ein wichtiger Schritt. Erst nach guter Leistung wird es eine Verlängerung geben - so unser Zeichen. Das hat uns zwar die ein oder andere Absage eingehandelt, weil Spieler längerfristige Verträge wollten, aber das war uns egal.\r\n\r\nHeißt das im Umkehrschluss, dass es in den letzten Jahren immer wieder Spieler gab, denen es einfach zu gut ging oder die sich hinter ihrem Vertrag versteckt haben?\r\n\r\nDer Sport sollte immer leistungsorientiert sein. Vom Umfeld her gibt es meiner Meinung nach kaum einen Grund, nicht nach Mannheim zu wechseln: die Trainingsmöglichkeiten, die Arena, die Fans. An erster Stelle muss aber stehen: erst Leistung zeigen - und dann wird die Leistung durch eine Vertragsverlängerung bestätigt.\r\n\r\nSie sind Sportmanager, waren davor Co-Trainer und auch Trainer. Was gefällt Ihnen am besten?\r\n\r\nImmer noch spielen. Freitagabends rauszugehen und zu spielen - etwas Besseres gibt es für einen Sportler nicht. Da dies nicht mehr geht, bin ich froh, Teil dieses Klubs hier zu sein, in welcher Position auch immer. Ich möchte dort arbeiten, wo man sich hohe Ziele setzt.\r\n\r\nwww.lampertheimer-zeitung.de
    I love this stuff \r\nFlo\r\n\r\n"Wer kämpft, kann verlieren - wer nicht kämpft, hat schon verloren!" Bertolt Brecht\r\n"I would take a punch in the mouth in exchange for a win anytime." Dave 'the hammer' Schultz
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