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Presse vom 07.08.2014

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  • #31
    Zu dem Punkt das es kein Firlefanz mehr geben soll und das G. Ward hierauf genau achten wird stimme ich dir zu. Denn dies ist die Aufgabe eines Coaches und um Erfolg zu haben muss er nicht der beste Kumpel sein, sondern muss er dafür sorgen das eine Mannschaft auf dem Eis füreinander da ist und sie ihrem Coach folgt.\r\nWas den Punkt mit dem Körperkontakt angeht sehe ich es ein klein wenig anders, um jetzt nicht die beispielhaften Spieler genannten Spieler von dir in Schutz zu nehmen. Nicht jeder Spieler ist dazu da um Körperkontakt zu spielen oder zu checken. Die Mischung im Team und die Spielidee des Trainers machen den Großpunkt aus wer auf den Mann gehen muss. Ein wichtiger Teil der Spielidee oder des Matchplans von G. Ward ist wohl das Körperspiel, was ich durchaus befürworte, dennoch brauch ich nicht nur solche Spieler. Auch unser neuer Coach wird nicht vor technisch begabten Spielern wie z. Bsp. Fischer, Ullmann oder Hospelt die Augen schließen, denn diese Spieler braucht man besonders in der Offensive um Punkte zu erzielen, denn nur mit der Mann- durch- Mauer- Taktik und "Ich arbeite das Tor jetzt rein!" wird es auch nicht gehen. Ich verlange nicht von einem C. Fischer das er jeden Gegner in die Bande nagelt, weil er dazu auch nicht geschaffen ist. Viel mehr geht es bei ihm oder auch S. Wagner darum das sie ihren Körper geschickter einsetzten als bisher um an den Puck zu kommen und dies eben lt. Matchplan nicht mehr nur durch den "langen Stock" versuchen. Also Körperkontakt definitiv, checken nicht jeder. \r\nIm Angriff das Selbe: Ich wage es zu bezweifeln das wir jemals einen ordentlichen Check von F. Mauer sehen werden. Verlange ich aber auch nicht von ihm, genauso wie ich es nicht von C. Ullmann verlange oder von Y. Lehoux erwartet hätte. Was ich hier von diesen Spielern verlange, die jetzt exemplarisch genannt wurden, ist das sie keine Angst vor dem Gegner haben und ihm nicht aus dem Weg gehen. Für die Arbeit und den gesuchten Körperkontakt oder die Checks hat man noch genügend andere Spieler im Kader.\r\nKeiner sollte Angst vorm Körperkontakt haben und wissen wie er seinen Körper einsetzten kann, muss und sollte in den verschiedenen Situationen. Manche aktiv, manche passiv.
    "Drop Pucks Not Bombs"

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    • #32
      G.Ward wird laut seinen eigenen Worten auf der Babit Party "extrem hartes" Hockey spielen lassen.Das er es WILL glaube ich ihn zu 100%.Aber ich denke wie viele andere User hier auch,das die Abwehr das problem sein wird.Aufgrund der unnötigen Verlängerungen nach den Playoffs hat man sich selbst ein Eigentor geschossen.Schaut man sich an,was bisher seit Ward hier an Spielern gekommen ist,glaube ich,das man in der Abwehr auch viel Robuster und Härter aufgestellt sein könnte.\r\n\r\nAber,es ist wie es ist.Zudem glaube ich,das einige Spieler ihre "Abschieds Saison" spielen werden.Es sind,einfach zu viele Spieler dabei,die auch mir im Training diese Woche aufgefallen sind,die immer den "langen stock" spielen wollen.Das hat was mit WOLLEN und nicht KÖNNEN zutun.\r\n\r\nIch warte auf das erste Heimspiel gegen Frankfurz ab,wie sie sich präsentieren werden.Und ob Ward die "problem spieler" in den Griff bekommt!??
      - Deutscher Eishockey Meister 1980,1997,1998,1999,2001,2007,2015,2019 -

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      • #33
        Man kann nur hoffen das man an Ward festhält und ihn weiter machen lässt auch wenn es mal nicht so laufen sollte. Ich denke schon das Ward die "Problem Spieler" in den Griff bekommt, wenn nicht er wer sonst ?

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        • #34
          Und wenn er sie NICHT in den Griff bekommen sollte, dann muß er eben ANDERS reagieren !! Das würde ich von GW unbedingt erwarten. Wir haben eine schöne Tribüne in der Arena und notfalls noch 2 (3?) AL-Lizenzen zu vergeben, da hat er vorerst mal null Risiko ! Zunächst denke ich mal , daß die "Problemspieler" weitestgehend mitziehen werden - es wird sich spätestens nach den ersten Härtetests klar herausstellen, ob sie ins Anforderungsprofil von GW reinpassen. Und dann ..... wird/muß man reagieren !!

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          • #35
            Dann wäre man wieder bei dem Thema "Lassen sie Ward im Fall der Fälle machen oder schützen sie in Erinnerung an die Wohlfühloase die Spieler". Bei dem 3-Jahres-Vertrag von Ward habe ich aber gute Hoffnung, dass sie sich im Zweifel hinter den lang gebundenen Mitarbeiter stellen.

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            • #36
              Zudem bin ich mir (fast) sicher, daß sich GW NICHT gängeln lassen würde. Der verströmt soviel Respekt bei den Adlern, daß sich die Oranisation gar nicht erst trauen würde, ihn in eine bestimmte Richtung zu ziehen. Das ist aber andersrum betrachtet auch DIE Chance des Vereins, endlich wieder ein eigenständiges Gesicht zu zeigen und nicht als "Marionettenoper" dazustehen.

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              • #37
                Wenn man ein erstes kurzes Fazit ziehen möchte, wird es wohl so sein, dass die Betreuer der Gastteams auf keinen Fall die Eisbeutel vergessen dürfen. Langer Stock ist out, Körperspiel ist angesagt. Ich freue mich auf die ersten Live-Spiele im TV.

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                • #38
                  Also, wenn das so ist, dann sollten auch unsere Betreuer selbige Eisbeutel parat haben - wer austeilt muß auch einstecken können , und da bin ich mal auf unsere Check-Könige Ullmann, Mauer und (mit Abstrichen) Plachta gespannt. Die Farbe BLAU herrscht dann nicht nur auf den Trikots sondern auch auf den Körpern vor. Na denn, auf gehts zum fröhlichen "Bodycontact" !!

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                  • #39
                    Zitat von bruce hardy Beitrag anzeigen
                    Also, wenn das so ist, dann sollten auch unsere Betreuer selbige Eisbeutel parat haben - wer austeilt muß auch einstecken können , und da bin ich mal auf unsere Check-Könige Ullmann, Mauer und (mit Abstrichen) Plachta gespannt. Die Farbe BLAU herrscht dann nicht nur auf den Trikots sondern auch auf den Körpern vor. Na denn, auf gehts zum fröhlichen "Bodycontact" !!
                    \r\n\r\nJa bruce hardy wenn man austeilt muß man auch einstecken können. Nur in den letzten jahren wurde nicht ausgeteilt, und trotzdem eingesteckt.\r\nUnd diese saison werden wir sehen wie es kommt. Ich habe da noch eher eine gemischte betrachtungs weise.\r\nJeder soll und bekommt auch seine chance, aber wird sie auch genutzt ? Gerade die spieler die von vielen Usern des öfteren für ihr no kontakt hockey bemängelt wurden, genau da habe ich so meine zweifel.
                    Adler geben niemals auf....

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                    • #40
                      Zitat von Faceoff Beitrag anzeigen
                      Zu dem Punkt das es kein Firlefanz mehr geben soll und das G. Ward hierauf genau achten wird stimme ich dir zu. Denn dies ist die Aufgabe eines Coaches und um Erfolg zu haben muss er nicht der beste Kumpel sein, sondern muss er dafür sorgen das eine Mannschaft auf dem Eis füreinander da ist und sie ihrem Coach folgt.\r\nWas den Punkt mit dem Körperkontakt angeht sehe ich es ein klein wenig anders, um jetzt nicht die beispielhaften Spieler genannten Spieler von dir in Schutz zu nehmen. Nicht jeder Spieler ist dazu da um Körperkontakt zu spielen oder zu checken. Die Mischung im Team und die Spielidee des Trainers machen den Großpunkt aus wer auf den Mann gehen muss. Ein wichtiger Teil der Spielidee oder des Matchplans von G. Ward ist wohl das Körperspiel, was ich durchaus befürworte, dennoch brauch ich nicht nur solche Spieler. Auch unser neuer Coach wird nicht vor technisch begabten Spielern wie z. Bsp. Fischer, Ullmann oder Hospelt die Augen schließen, denn diese Spieler braucht man besonders in der Offensive um Punkte zu erzielen, denn nur mit der Mann- durch- Mauer- Taktik und "Ich arbeite das Tor jetzt rein!" wird es auch nicht gehen. Ich verlange nicht von einem C. Fischer das er jeden Gegner in die Bande nagelt, weil er dazu auch nicht geschaffen ist. Viel mehr geht es bei ihm oder auch S. Wagner darum das sie ihren Körper geschickter einsetzten als bisher um an den Puck zu kommen und dies eben lt. Matchplan nicht mehr nur durch den "langen Stock" versuchen. Also Körperkontakt definitiv, checken nicht jeder. \r\nIm Angriff das Selbe: Ich wage es zu bezweifeln das wir jemals einen ordentlichen Check von F. Mauer sehen werden. Verlange ich aber auch nicht von ihm, genauso wie ich es nicht von C. Ullmann verlange oder von Y. Lehoux erwartet hätte. Was ich hier von diesen Spielern verlange, die jetzt exemplarisch genannt wurden, ist das sie keine Angst vor dem Gegner haben und ihm nicht aus dem Weg gehen. Für die Arbeit und den gesuchten Körperkontakt oder die Checks hat man noch genügend andere Spieler im Kader.\r\nKeiner sollte Angst vorm Körperkontakt haben und wissen wie er seinen Körper einsetzten kann, muss und sollte in den verschiedenen Situationen. Manche aktiv, manche passiv.
                      \r\n\r\nGebe dir zum teil recht. Aber wie von dir geschrieben nicht jeder spieler muß körperkontakt spielen oder checken habe ich eine andere grund einstellung.\r\nIm eishockey muß man körperkontakt spielen und auch gelegentlich checken, sonst brauch ich garnicht erst mit dem sport beginnen.\r\nUnd wie von dir erwähnt mit der taktik des trainers ist auch klar, bestimmte spieler sind da um zu checken oder die drecksarbeit zu machen,um zbsp freiräume für die mitspieler zu schaffen usw.\r\nEs kann aber nicht sein das ein spieler ständig im spiel diesen eigenschaften aus dem wege geht.Und damit in manchen situationen eine gute chance zb einen guten pass auf einen gut positionierten kollegen spielt der evtl zu einem tor abschluss kommen könnte.Das ist ja nur ein bsp was man nicht nur einmal in den letzten jahren des öfteren sehen konnte. Das nicht jeder spieler HART checken muß ist eine sache, aber überhaubt kein check oder körperkontakt wie von dir beschrieben ist ein absolutes no go.\r\nDas ein spieler wie von dir geschrieben Fischer seine vorzüge hat, weil er technisch gut beschlagen ist und einen guten ersten pass spielt, schützt ihn nicht als abwehrspieler auch mal wenn nötig ein harten check austeilt. Dies ist einfach ein muß im eishockeysport. Und wir reden hir nicht von monsterchecks.\r\nUnd bei manchen spielern nur körperkontakt spielen zu lassen also ohne checken wie dein bsp mit Fischer, halte ich im eishockey für nicht tragbar.\r\nWohin genau diese art eishockey zu spielen hinführt, konnten wir in den letzten jahren mit genuss bestaunen.Die spiele waren an langweiligkeit nicht mehr zu überbieten.Wenn ein neuer trainer vor der saison ankündigt, in mannheim wird in zukunft sehr hart gespielt, wird er alles erdenkliche dafür tun um diesen mit deinen worten Masterplan zu erreichen.Es geht nicht mehr so weiter das ein paar spieler hart oder härter spielen, und andere schön wetter hockey zelebrieren. Und das werden meiner meinung nach einige spieler zu spüren bekommen unter G Ward. Ich bleibe dabei technisch oder leichter körperkontakt, werden nicht mehr unter G Ward geduldet sein. Sorry Face Off das ist eben mein verständniss von eishockey.
                      Adler geben niemals auf....

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                      • #41
                        Soweit weg voneinander sind wir gar nicht. Du hast mich an der einen oder anderen Stelle vllt. falsch verstanden oder ich habe mich etwas missverständlich ausgedrückt. Bleiben wir mal bei dem Beispiel C. Fischer, weil er hier ziemlich gut passt. C. Fischer ist ein Verteidiger der das Spiel wunderbar von hinten heraus aufbauen könnte durch seine Fähigkeiten. Mit einem guten gezielten Pass nach vorne kann man jetzt, durch die Neueinteilung der Zonen, noch schneller ins Angriffsdrittel kommen und diesen Pass erwarte ich des öfteren von C. Fischer. Als Verteidiger ist es aber auch natürlich die Defensivarbeit ein sehr großer Teil seines- ich nenn es mal- Arbeitsprofils. Jetzt geht es eben darum diese zwei Aspekte möglichst gut zu verbinden und da hilft es wohl eher weniger das C. Fischer ständig checkt, wenn er danach nicht den Pass spielen kann. Er muss den Puck so gewinnen damit er die Möglichkeit hat seine anderen Fähigkeiten auch möglichst gut einsetzen kann.\r\n\r\nWie du gesagt hast hat jeder seine Rollen und auch jeder muss auf den Körperkontakt vorbereitet sein und bereit sein einen Check zu fahren und abzubekommen. Auch C. Fischer wird in die Situation kommen wo er einen Check mal fahren muss und ich meinte nicht das er ihn gar nicht fahren soll sondern eben dann wenn es nötig ist. Hat er jedoch eine andere gleichwertige Möglichkeit den Puck zu gewinnen um danach eine offensive Situation einzuleiten dann sollte er diese Möglichkeit nehmen. Bei einem Spieler der diese Fähigkeit gar nicht hätte, sondern dessen Rolle es einfach ist den Spieler zu stoppen (simpel gesagt) seh ich das wiederrum anders und hier darf es gerne krachen.\r\nDurch die Aussage von G. Ward ist klar das es einige Spieler spüren werden das diese Art nicht zu ihrem Spiel passen wird und ob sie sich anpassen können, dennoch halte ich G. Ward für so klug das er auch weiß verschieden Spielertypen einzubauen und am Ende muss jeder härter werden, als die letzten Jahre, dennoch wird ein C. Fischer weniger Checks setzen als ein D. Reul. Das ist für mich auch vollkommen ok, weil ich von C. Fischer nach einem Puckgewinn etwas anderes erwarte als von D. Reul oder von K. Hospelt etwas anderes als von M. Kink.\r\n\r\nDazu kommt allerdings auch bisher ja nur die Aussage von G. Ward das er "hartes Hockey spielen lassen will" und im Training war zu sehen das er in der Defensive das auch fordert, aber wie möchte er zu Torerfolgen kommen? Wie möchte er darüber hinaus spielen lassen? Was ist seine Idee beim Spielaufbau? Wird er mit einem schnellen Pass die neutrale Zone überbrücken oder einen eher bedachten Spielaufbau spielen lassen? \r\nSolange diese Fragen nicht geklärt sind ist es auch etwas müßig über evtl. Rollen bei einzelnen Spielern zu reden.
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                        • #42
                          Hallo Faceoff\r\nIch muß feststellen das wir beide uns näher kommen. In der tat so weit auseinander sind wir beide nicht. Und verstehe mich nicht falsch, ich habe gegen keinen spieler persönlich irgend etwas, mir geht einfach nur diese weichhockey spielerei der letzten jahre so richtig gegen den strich.
                          Zuletzt geändert von Brent Meeke; 12.08.2014, 09:38.
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