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Presse vom 29.11.14

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    http://www.morgenweb.de/mannheim/lok...mtor-1.1997987

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    Nur ein Punkt\r\n\r\nEishockey: Adler unterliegen Wolfsburg 3:4\r\n\r\nVon Oliver Wehner\r\n \r\nMannheim. Sie finden eben doch nicht immer einen Weg, auch schwächere Eishockey-Spiele doch noch zu gewinnen: 3:4 (1:1, 2:1, 0:1; 0:1) unterlagen die Adler Mannheim den Grizzly Adams Wolfsburg nach Verlängerung, nahmen aber immerhin ein Pünktchen mit.\r\n\r\nJüngst platzte dem impulsiven Pavel Gross der Kragen. Durchschnitt repräsentierten seine Wolfsburger, befand der Coach und legte drastisch nach: „Durchschnitt ist die kleine Schwester von Sch…!“ So würde sich Geoff Ward, sein Mannheimer Kollege, wohl kaum in der Öffentlichkeit artikulieren – und auch nicht in der Kabine, wie seine Spieler berichten. Stets gefasst und konzentriert, präzise in der Analyse und Ansprache reagiere der Kanadier auf schwache Spieldrittel seines Teams. Was er selbst auch so erklärt: „Ich habe vier Kinder groß gezogen, vielleicht hilft mir das …“Es hätte gestern Abend anfangs genügend Momente zum Aus-der-Haut-fahren gegeben: Vorm 0:1 durch Tyson Mulock, angefangen bei Sinan Akdag, einfach schlecht verteidigt; das erste Powerplay leichtfertig vertändelt; schlampige Aufbau- und riskante Querpässe in der eigenen Zone. Der Schaden hielt sich letztlich in engen Grenzen, weil Akdag von Rheaults Übersicht profitierte und mit einem satten Schuss zum 1:1 traf (13.). Aber insgesamt merkte man den Adlern zu Beginn schon das Fehlen von zwei „Big Guys“ (Hecht, Tardif) an. Zudem schaute Nikolai Goc (Bauchmuskelzerrung) nur zu.\r\n\r\nMan darf davon ausgehen, dass Ward auch diesmal in der ersten Pause die richtigen Worte fand: Die Adler wurden besser, hatten eine Joudrey-Doppelchance, eine Powerplay-ähnliche Phase bei Fünf-gegen-Fünf, ein Überzahlspiel mit dem kecken Vierte-Reihe-Center Höfflin – und schließlich trafen sie zum 2:1, als Christoph Ullmann nach Slapstick-artigen Wolfsburger Fehlern energisch nachsetzte (24.). Dumm nur, dass der unaussprechliche Matt Dzieduszycki, der Einfachheit halber „Diesel“ genannt, gegen Mannheim gern und oft trifft – allerdings lud ihn Raymond vor dem 2:2 (32.) auch dazu ein. Postwendend aber der nächste große Auftritt von Sinan Akdag: Seine beherztes Solo krönte der offensivfreudige Verteidiger mit seinem vierten Saisontreffer (34.) – ein Traumtor.\r\n\r\nAllerdings war die Führung alles andere als robust, und die Gäste verdienten sich den 3:3-Ausgleich (51.) durch Lindlbauer. Fehler von Wagner und Richmond hätten die Adler in den Schlusssekunden beinahe noch einen sicheren Punkt und die Verlängerung gekostet. Hier allerdings brachte eine umstrittene Strafe gegen Reul die Entscheidung: Erneut Peter Lindlbauer gelang der Siegtreffer der Gäste.\r\n\r\nSo spielten sie\r\nAdler Mannheim: Endras - Fischer, Wagner; Akdag, Richmond; Reul, Raymond - Buchwieser, Joudrey, Kink; Rheault, Hospelt, Ullmann; Mauer, Metropolit, Plachta; Bittner, Höfflin, Arendt\r\nTore: 0:1 Mulock (Dzieduszycki) 4:49, 1:1 Akdag (Rheault) 12:08, 2:1 Ullmann (Rheault) 25:23, 2:2 Dzieduszycki (Mulock) 31:24, 3:2 Akdag (Joudrey) 33:54, 3:3 Lindlbauer (Aubin) 50:44, 3:4 Lindlbauer (Furchner) 63:26 – Strafminuten: 10 + 10 Reul - 8 - Beste Spieler: Akdag, Kink, Rheault - Mulock, Haskins, Lindlbauer - Zuschauer: 9674 - Schiedsrichter: Schukies (Herne)/Zehetleitner (Oberstdorf).\r\n\r\nwww.rheinpfalz.de

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