Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Presse vom 30.11.2014

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Presse vom 30.11.2014

    http://www.morgenweb.de/mannheim/lok...iele-1.1998238
    WARNUNG: Beiträge dieses User können Spuren von Ironie, Sarkasmus, Uran, purer Boshaftigkeit, Fachwissen und Erdnüssen enthalten!

  • #2
    Adler ernüchtert\r\n\r\nMannheim. Die zweite Heimniederlage binnen zwei Wochen, das 3:4 nach Verlängerung gegen die Grizzly Adams Wolfsburg, ließ die Mannheimer Adler am Freitagabend zwar nicht ratlos, aber doch etwas ernüchtert zurück. Zumal die Tabellenführung damit futsch war – allerdings hat der neue Primus der Deutschen Eishockey-Liga, der EHC Red Bull München, auch schon zwei Spiele mehr absolviert. Jedenfalls konnten sich zwei Gewinner beim Verlierer nicht so richtig freuen.\r\n\r\nImmerhin Dominik Bittner gestand: „Ich habe jede Minute Eiszeit genossen.“ Verständlich, es war erst sein sechstes Saisonspiel. Eine tückische Krankheit und ihre Nachwirkungen plagten den 22-Jährigen wochenlang. Und dann war Bittner meist der überzählige Verteidiger im Kader, durfte nun aber im vierten Sturm aushelfen. „Bei uns hat’s hinten nie gebrannt, und vorne haben wir uns festbeißen können“, analysierte er die Schichten seiner Linie mit Höfflin und Arendt. Auch heute (14.30 Uhr) bei der Düsseldorfer EG dürfte sich diese Formation finden, für das kommende Wochenende ist die Rückkehr von Jamie Tardif geplant. Bittner will dann wieder versuchen, sich als Alternative in der Defensive anzubieten. Zumal es nicht das Ziel von Trainer Geoff Ward sei, „mich jetzt dauerhaft zum Stürmer zu machen ...“\r\n\r\nDas gilt auch für Sinan Akdag, neuerdings der effektivste Offensivverteidiger der Adler. Er allerdings mochte über seine beiden Treffer, eines davon Marke Traumtor, hinterher gar nicht viel reden. „Lieber wäre mir der Sieg gewesen“, betonte der trotz seiner Größe bewegliche und flinke Skater. Das stellte er beim 3:2 unter Beweis – ein klasse Solo. Doch Akdag haderte mehr mit der spielentscheidenden Szene in der Verlängerung, der umstrittenen Strafzeit gegen Denis Reul. In Überzahl gelang den Wolfsburgern der Siegtreffer. „Der gleiche Check ist in dem Spiel zehn Mal passiert“, fand Dominik Bittner – nie gab’s eine Strafe. Manager Teal Fowler gab aber auch zu bedenken: „Wir hätten gar nicht erst in diese Situation kommen sollen, hätten die 3:2-Führung besser nutzen müssen. Wir haben zu wenige Emotionen gezeigt.“ Diese Einschätzung teilte er mit dem Trainer, der Defizite im Umschaltspiel und vor allem in der neutralen Zone sah. „Wir haben gesehen, dass wir besser werden müssen“, stellte Ward fest. Nicht ratlos, aber eben ernüchtert. (olw)\r\n\r\nwww.rheinpfalz.de

    Kommentar

    Lädt...
    X