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    Keine NHL: Justin Krueger spielt in Bern\r\nBerlin/Duisburg, 23.Juli 2010\r\n\r\n \r\n\r\n*Ende Mai hat sich der SC Bern mit dem Deutsch-Kanadier Justin Krueger über eine Zusammenarbeit in der kommenden Saison geeinigt - unter der Voraussetzung, dass der deutsche Nationalspieler seine Karriere nicht in der Organisation der Carolina Hurricanes fortsetzt. Nun steht definitiv fest, dass Krueger in der Saison 2010/11 für den SCB spielen wird.Der 23-jährige Verteidiger, der in diesem Frühling erstmals für die deutsche Nationalmannschaft im Einsatz stand, hat zuletzt vier Saisons in der College League für Cornell University gespielt. Der Sohn des ehemaligen Schweizer Nationaltrainers Ralph Krueger gilt als äusserst solider Abwehrspieler, der durch seine Effizienz besticht.\r\n\r\nJustin Krueger hat von den Carolina Hurricanes, die ihn unbedingt für die kommende Saison an sich binden wollten, ein Angebot für einen Zwei-Weg-Vertrag erhalten. Er hat diese Offerte jedoch ausgeschlagen, weil er sich für die Entwicklung seiner Karriere von einem Engagement beim SCB mehr verspricht. Da Krueger seine erste Lizenz als Junior in der Schweiz gelöst hat, wird das Ausländer-Kontingent des SCB nicht belastet.* \r\n\r\nwww.hockeyweb.de

  • #2
    Mobbing: Ambrí-Trainer Laporte vor dem Aus?\r\n\r\nKeine leichte Zeit für Benoit Laporte. Der Ex-Coach der Augsburger Panther, Nürnberg Ice Tigers sowie des ERC Ingolstadt muss in seiner jetzigen Trainerstation weniger um seinen Job fürchten, dafür aber wohl um seine Gesundheit.\r\n\r\n\r\nLaporte, jetzt Trainer beim HC Ambrí Piotta (HCAP) in der Schweiz, legte mit seinem Kult-Klub zum Saisonbeginn eine Niederlagenserie hin, wie sie bei den Tessinern noch nicht erlebt wurde. Nur einen Punkt konnte der HCAP in den letzten acht Spielen verbuchen. Dazu setzte es noch eine heftige 1:6 Derby-Niederlage gegen den Hass-Gegner aus Lugano – welche bei den Fans wahrscheinlich noch viel tiefer schmerzte. \r\n\r\nAktuell musste der 50-jährige Laporte sogar mit Sicherheitsleuten aus dem Stadion gebracht werden. Nach der Pleite am letzten Dienstag gegen den EV Zug flog ein Koffer mit dem Namen „Laporte“ aufs Eis, zudem warteten wütende Tifosis vor dem Stadion auf den Chefcoach. \r\n\r\nHöhepunkt des Mobbings war nun heute Nacht ein Farbanschlag, als in großen Buchstaben „Laporte, Hau ab“ sowie „Bastardo“ vor seine Wohnung gesprüht wurde.\r\n\r\nwww.hockeyweb.de

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    • #3
      Ambrì: Laporte weg, Scandella übernimmt

      mal schauen vielleicht sehen wir ihn bald in der DEL wieder....\r\n\r\nAmbrì: Laporte weg, Scandella übernimmt\r\nDer HC Ambrì-Piotta hat wie erwartet seinen kanadischen Trainer Benoît Laporte (ehemals Augsburg, Ingolstadt und Nürnberg) freigestellt. Neu an der Bande ist interimistisch der bisherige Assistent Diego Scandella .\r\n\r\nScandella wird am Mittwoch gegen seinen Ex-Club Lugano erstmals als Cheftrainer an der Bande stehen. Zum Assistenten dieser Überganslösung steigt der Juniorentrainer und Ex-HCAP-Stürmer Luca Cereda auf.\r\n\r\nAnlässlich des heutigen Treffens hat die HCAP-Führung die Spieler aufgefordert, insbesondere in Anbetracht der aktuellen gespannten Lage, die volle Verantwortung dem Club, der Mannschaft, der Mitarbeiter und dem Publikum gegenüber wahrzunehmen.\r\n\r\nNach der heutigen Entscheidung will der Verwaltungsrat die Gründe für den Misserfolg beim Tabellenletzten analysieren und nach Lösungen suchen. Dies kann auch die Anstellung eines neuen Trainers beinhalten. \r\n\r\nFür Laporte könnte die DEL wieder interessant werden, da wohl, gerade am Rhein, vielleicht einige Trainer auf wackligen Stühlen sitzen.\r\n\r\nQuelle: www.hockeyweb.de

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      • #4
        Cristobal Huet ist Schweizer geworden\r\n\r\nVeröffentlicht am 18. Oktober 2010\r\n\r\nFribourg. Der Torhüter von Fribourg-Gottéron Cristobal Huet ist am 17. Oktober 2010 Schweizer geworden und wird somit nicht mehr als Ausländer auftreten, sobald die administrativen Arbeiten mit dem SIHA erledigt wurden.\r\nDer Französische Torhüter Cristobal Huet (03.09.1975), der seit 7 Jahre mit einer CHBürgerin verheiratet ist, wurde offiziell und effektiv am Sonntag, 17. Oktober 2010 CHBürger.\r\nSobald sein Status bei der SIHA (Abteilung Spielberechtigung) geändert wird, wird er als CH-Spieler auftreten können.\r\n\r\nwww.eishockey-magazin.de

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        • #5
          ZSC Lions feuern Colin Muller\r\nLange hatte es sich abgezeichnet, jetzt ist es Tatsache: Die ZSC Lions haben auf den schlechten Saisonstart reagiert und Colin Muller entlassen. Neu übernimmt Bengt-Ake Gustafsson.\r\n\r\n\r\n\r\nDie ZSC Lions haben ihren Headcoach Colin Muller und dessen Assistenten Bob Leslie entlassen. Mullers Nachfolge tritt der Schwede Bengt-Ake Gustafsson an.\r\nGrund für die Rochade sind die hinter den Erwartungen zurückgebliebenen Leistungen der Mannschaft. Die Lions belegen in der Meisterschaft nach 16 Runden mit 20 Punkten lediglich Platz 7. Der Kanada-Schweizer Muller hatte das Amt erst auf diese Saison hin als Nachfolger des neuen Schweizer Nationalcoachs Sean Simpson angetreten.\r\n\r\n\r\nGustafsson, der einen bis zum Ende der laufenden Saison gültigen Vertrag unterzeichnet hat, ist in der Schweizer Eishockey-Szene bestens bekannt. Der 52-jährige Schwede war als Trainer unter anderem Assistent von Ralph Krueger bei der Schweizer Nationalmannschaft (1997 bis 2002). Zudem war er Headcoach bei den SCL Tigers (1999 bis 2001). Die letzten fünf Jahre wirkte er als Nationaltrainer in Schweden.\r\n\r\nMuller ist der zweite Trainer in der Eishockey-NLA, der in diesem Jahr entlassen wurde. Zuvor hatte bereits Benoît Laporte bei Ambri-Piotta seinen Posten abgeben müssen.\r\n\r\nQuelle: 20 Minuten Online
          Besessenheit ist der Motor - Verbissenheit ist die Bremse. \r\nZitat Rudolf Nurejew

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          • #6
            ZSC Lions verpflichten Owen Nolan\r\n\r\nVeröffentlicht am 21. Oktober 2010\r\nZürich. Die ZSC Lions freuen sich, die Verpflichtung des 38-jährigen Stürmers Owen Nolan bekannt geben zu dürfen. Der Kanadier mit britischer Herkunft (Geboren in Belfast) hat einen befristeten Vertrag bis zum 21. November 2010 unterzeichnet.\r\n\r\nOwen Nolan hat in seiner Karriere insgesamt 1200 Spiele in der NHL bestritten und dabei 885 Skorerpunkte (422 Tore / 463 Assists) erzielt. Die meisten der 1200 NHL Spiele bestritt er für die San Jose Sharks (1995 – 2003). Zuletzt stand Owen Nolan bei den Minnesota Wilds unter Vertrag.\r\n\r\n\r\nOwen Nolan wechselt zu den ZSC Lions in die Nationalliga A. - © by Media\r\nZu seinem Palmarès gehören unter anderem 5 Teilnahmen am NHL All Star Game, sowie eine Goldmedaille bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City\r\n\r\nDaten Owen Nolan:\r\n\r\nGeburtsdatum: 12. Februar 1972\r\n\r\nGrösse: 185 cm\r\n\r\nGewicht: 98 kg\r\n\r\nPosition: Stürmer\r\n\r\n\r\nwww.eishockey-magazin.de

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            • #7
              Philippe Bozon steht vor Entlassung

              Schweiz: Nächste Lugano-Pleite: Luft für Bozon wird dünner\r\n\r\nNach der 1:9-Pleite in Langnau hat der HC Lugano drei Spieler vorläufig suspendiert, darunter der diesjährige WM-Teilnehmer Timo Helbling, berichet hockeyfans.ch. Gebracht hat diese Maßnahme gar nichts, in Fribourg verloren die Luganesi mit 0:4 und jetzt wird die Luft für den Ex-Mannheimer Philippe Bozon an der Bande noch dünner. Lugano fiel mit der Niederlage aus den Play-off-Rängen.\r\n\r\nBengt-Ake-Gustafsson, neuer Trainer der ZSC Lions und NHL-Veteran Owen Nolan als Neuzugang feierten bei ihrer Heimpremiere einen 4:3-Sieg über den SC Rapperswil. Nolan steuerte zum Erfolg gleich zwei Assists bei, darunter die Beihilfe zum Siegtreffer von Domenico Pittis.\r\n\r\nSpitzenreiter Kloten Flyers hat im 19. Spiel erst die vierte Niederlage einstecken müssen. Bei Servette Genf verloren die Flyers mit 1:2, haben aber dennoch vor dem neuen Zweiten Davos sieben Punkte Vorsprung.\r\n\r\nAuch unter Kevin Constantine reifen nicht alle Träume des HC Ambri-Piotta. Nach zwei Siegen setzte es am Dienstag einen 0:4-Heimschlappe gegen den Meister SC Bern vor nur etwas mehr als 3.000 Zuschauern. \r\n\r\nDie Spiele vom Dienstag\r\n\r\n26.10.10: Ambri - Bern 0:4, Fribourg - Lugano 4:0, Biel - Davos 2:3, Genf - Kloten 2:1, ZSC Lions - Rapperswil 4:3;\r\n\r\nQuelle: www.eishockeynews.de

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              • #8
                So der HCD hat sich absolut verdient seine 30. Meisterschaft im 6.Spiel mit einem 3:2 Sieg in Kloten gesichert. Ausschlaggebend war das nahezu perfekte Powerplay der Bündner und eben das katastrophale der Zürcher! Hätte gerne 3 ganz bestimmte Tschechen mal in einem Mannheimer Trikot gesehen. Was die gerade im Powerplay zusammenzaubern ist schon genial! Übrigens eine Verpflichtung Arno del Curtos als Headcoach egal wann, würde für mich schon als Kauf einer Dauerkarte ausreichen....
                "It's a great day for hockey!" - "Badger" Bob Johnson

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                • #9
                  Wow....12.500 Dauerkarten abgesetzt......wieviele gehen denn bei denen ins Stadion rein ?

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                  • #10
                    HIER ein paar Zahlen und Fakten zur Postfinance Arena in Bern. Ich war selbst schon da und am beeindruckendsten ist wohl die Riesen Stehplatzwand ähnlich der Stehplatzwand in Dortmund beim BVB. Stimmung ist hier einfach schon vorprogrammiert.
                    Besessenheit ist der Motor - Verbissenheit ist die Bremse. \r\nZitat Rudolf Nurejew

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                    • #11
                      Das in die Berner Arena über 17.000 Leute Platz haben wusste ich auch nicht.
                      Steve Rushin: "Mit 18 hat der durchschnittliche Amerikaner 200.000 Gewalttaten gesehen. Die Meisten davon treten in Spiel 1 in einem NHL Play Off Spiel auf."

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                      • #12
                        Zitat von adler2601 Beitrag anzeigen
                        Das in die Berner Arena über 17.000 Leute Platz haben wusste ich auch nicht.
                        \r\n\r\nDanke für die Info !

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                        • #13
                          Mittwoch, 12. Oktober 2011\r\n\r\nSierre: Kurioser Samuelsson\r\n\r\nDer Sierre-Trainer Morgan Samuelsson sorgte bei der 3:11-Niederlage auswärts gegen Lausanne für Verwunderung, als er um die 50. Minute herum, offensichtlich aus Protest gegen die Schiedsrichter, seinen Torhüter Martin Zerzuben rausnahm und damit zwei Gegentore verursachte zum 3:8 und 3:9 verursachte.\r\n\r\n"Am Schluss nahm ich den Goalie raus, damit ich mal in Überzahl spielen konnte. Zuvor durfte das nur Lausanne", lässt sich Samuelsson im "Walliser Boten" zitieren. "Ob das eine Provokation gegenüber den Schiedsrichtern ist, überlasse ich anderen. Im Schlussdrittel waren wir müde, kaputt, weil wir in den ersten 40 Minuten 12 Minuten in Unterzahl spielen mussten.\r\n\r\nhttp://www.hockeyfans.ch/news/meldung/30020\r\n\r\n
                          Arbeit ist das Größte auf der Welt, deshalb sollten wir uns immer etwas für morgen aufheben
                          \r\n\r\n
                          sigpic

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