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Ergebnis 46 bis 60 von 97

Thema: Formel Eins 2009

  1. #46
    Postingdealer Avatar von MrSpock
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    Startaufstellung Monaco GP

    1) J. Button 1:14.902
    2) K. Räikkönen 1:14.927
    3) R. Barrichello 1:15.077
    4) S. Vettel 1:15.271
    5) F. Massa 1:15.437
    6) N. Rosberg 1:15.455
    7) H. Kovalainen 1:15.516
    8) M. Webber 1:15.653
    9) F. Alonso 1:16.009
    10) K. Nakajima 1:17.344
    11) S. Buemi 1:15.833
    12) N. Piquet jr 1:15.837
    13) G. Fisichella 1:16.146
    14) S. Bourdais 1:16.281
    15) A. Sutil 1:16.545
    16) N. Heidfeld 1:16.264
    17) R. Kubica 1:16.405
    18) J. Trulli 1:16.548
    19) T. Glock 1:16.788
    20) L. Hamilton * 1:16.264

    Anmerkungen:
    Platz Fahrer Anmerkung
    20 L. Hamilton + 5 wegen Getriebewechsels

    Quelle
    Stolz drauf,ein Schwabe und BayernFan zu sein.....Euer Hass ist unser Stolz !!

    Der Sinn eines Krieges besteht nicht darin, für sein Vaterland zu sterben, sondern dafür zu sorgen, daß der Bastard auf der anderen Seite für seins stirbt.
    George C. Patton`

  2. #47
    Adler geben Niemals auf! Avatar von MaRule
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    Monaco GP und dann Indy 500 ISCHFREUMSISCH

  3. #48
    Francois Methot Avatar von #40Methot
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    Doppelsieg: Brawn-Duo erobert das Fürstentum!

    Weltmeisterlich: Jenson Button feierte im sechsten Rennen den fünften Sieg - Ferrari erstmals auf dem Podium - K.O. von Sebastian Vettel
    Podium in Monaco 2009
    Rubens Barrichello, Jenson Button und Kimi Räikkönen in der Fürstenloge


    (www.Motorsport-Total.com) - Das ganze Wochenende wurde in Monte Carlo gefeiert, als würde es keine Weltwirtschaftskrise geben, und heute kam von den Filmfestspielen in Cannes sogar eine Hollywood-Delegation um die Superstars Brad Pitt und Matt Damon ins kleine Fürstentum an der Cote d'Azur. Ach ja, und ganz nebenbei wurde auch noch ein Autorennen gefahren, der 67. Grand Prix von Monaco.

    Allzu aufregend war das, was die 20 Formel-1-Stars zu bieten hatten, freilich nicht, sodass sich die Reichen und Schönen größtenteils lieber auf ihren Jachten sonnen ließen oder einen Cocktail schlürften. Aber zumindest gab es am Ende einen absolut verdienten Sieger: Jenson Button feierte im sechsten Saisonrennen mit einer dominanten Vorstellung seinen fünften Sieg und bescherte seinem Brawn-Mercedes-Team einen weiteren Doppelsieg.

    Damit fiel auch in der Weltmeisterschaft vielleicht schon eine Vorentscheidung, denn Button baute seinen Vorsprung auf Sebastian Vettel auf 28 Punkte aus. Letzterer setzte seinen Red-Bull-Renault kurz nach dem frühen ersten Boxenstopp in der Sainte-Devote-Kurve in die Mauer - und war damit einer der wenigen Piloten, die sich an diesem Wochenende einen entscheidenden Fahrfehler leisteten. Trotzdem bleibt Vettel weiterhin WM-Dritter.


    Die Vorentscheidung zugunsten des Brawn-Teams war bereits am Start gefallen, denn Barrichello konnte sich auch ohne KERS und auf der schmutzigeren Fahrbahnseite scheinbar mühelos am Ferrari von Kimi Räikkönen vorbeischieben. Räikkönen und Teamkollege Felipe Massa waren auf harten Reifen gestartet, wohingegen Button und Barrichello ebenso wie Vettel auf weichen Reifen in den Grand Prix zogen.

    Das sollte sich dramatisch auswirken, denn der Brawn-Express zog zwar gleich einmal um drei Sekunden davon, aber nach wenigen Runden kippte das Bild, als die Bridgestone-Supersofts zu grainen begannen. Buttons Glück: Barrichello hatte aufgrund seines etwas ruppigeren Fahrstils ärgere Reifenprobleme als der Spitzenreiter, sodass der Abstand sukzessive größer wurde. Dadurch verlor auch Räikkönen an Boden, der eigentlich viel schneller hätte fahren können.

    Der an vierter Stelle liegende Vettel brach zu jenem Zeitpunkt um vier Sekunden pro Runde ein. Das verlockte Massa in der Hafenschikane zu einem Überholversuch, der jedoch nicht funktionierte: Massa musste die Schikane schneiden, Vettel wieder durchlassen - und dabei schlüpfte auch der von hinten drückende Nico Rosberg (Williams-Toyota) in einem Zentimetermanöver durch. Vettel zog dann seinen Boxenstopp vor, um die Misere zu beenden.


    Sechs Runden später klebte er schon in der Barriere: "Ich konnte eigentlich nur in den ersten beiden Runden attackieren, dann war es vorbei", klagte er über die weichen Slicks. "Wir haben schließlich den Boxenstopp vorgezogen und sind noch viel früher als geplant hereingekommen. In der ersten Kurve war ich etwas spät auf der Bremse, die Hinterräder haben blockiert und ich konnte das Auto nicht mehr halten. Dann bin ich auch schon in der Mauer gelandet."

    Als Barrichello in der 16. Runde an die Box kam, hatte der Brasilianer bereits mehr als zehn Sekunden Rückstand auf Button, der einen Umlauf später sein Service absolvierte und sicher in Führung blieb. Die Ferraris konnten einen etwas längeren ersten Stint fahren, daraus aber keinen Nutzen ziehen. Damit ist die Geschichte der besten Vier auch schon erzählt, denn abgesehen von leicht schwankenden Abständen tat sich im Duell Brawn vs. Ferrari nichts mehr.

    Ein Pechvogel des Nachmittags war Rosberg, denn der Deutsche lag dank eines starken Auftakts aus eigener Kraft vor Massa an vierter Position und zwischenzeitlich sogar kurz in Führung, doch ein kleiner Durchhänger nach dem Boxenstopp in Runde 18 warf ihn weit zurück. Massa, Heikki Kovalainen (McLaren-Mercedes) und Mark Webber (Red-Bull-Renault) konnten mit einigen schnellen Runden vor ihrem eigenen Service durch die Strategie an Rosberg vorbeigehen.



    Kovalainen flog dann in der 53. Runde mit einem losen Heck am Schwimmbad ab, doch eine Safety-Car-Phase war dank der wie immer in Monte Carlo vorbildlichen Arbeit der Streckenposten nicht notwendig. Somit fuhr Webber mit dann und wann aufblitzender Red-Bull-Pace sicher auf Platz fünf, gefolgt von Rosberg und Fernando Alonso (Renault), der alle mit einem 28 Runden langen ersten Stint überraschte. Der letzte Punkt ging an Sébastien Bourdais.

    Der Toro-Rosso-Ferrari-Pilot setzte genau wie einige andere Verlierer des Qualifyings auf eine Einstoppstrategie, die sich für ihn als goldrichtig erwies. Diese Strategie hätte beinahe auch Giancarlo Fisichella zum ersten Force-India-Mercedes-Punkt gespült, aber am Ende fehlten dem tapfer fahrenden Italiener 1,8 Sekunden auf Bourdais. Teamkollege Adrian Sutil konnte keine Akzente setzen und kam als 14. und Letzter ins Ziel.

    Als 15. wurde noch Kazuki Nakajima (Williams-Toyota) gewertet, aber der Japaner sah eigentlich die Zielflagge nicht, weil er sich in der vorletzten Runde in Mirabeau verschätzte und in die Mauer krachte - übrigens an der gleichen Stelle wie gestern Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes), der heute nicht über Position zwölf hinauskam. Besonders bitter beim prestigeträchtigsten Grand Prix der Saison: In Runde 37 wurde der Vorjahressieger vom späteren Sieger Button im Kunden-Mercedes überrundet.

    Dafür sorgte Hamilton auch für das Überholmanöver des Tages, als er sich vor der Hafenschikane auf der letzten Rille an Jarno Trulli (Toyota) vorbeibremste. Zuvor hatte er beim Rausfahren aus der Box den BMW Sauber F1.09 von Nick Heidfeld am Hinterrad leicht touchiert, was zum Glück ohne Folgen blieb. Doch das BMW Sauber F1 Team spielte nach dem katastrophalen Qualifying im Rennen ebenso wenig eine Rolle wie Toyota.

    Insgesamt wurden 15 von 20 gestarteten Fahrern gewertet; Robert Kubica (BMW Sauber F1 Team) schied nach einem äußerst bescheidenen Start mit Bremsproblemen aus, Sébastien Buemi (Toro-Rosso-Ferrari) schob nach Start und Ziel Nelson Piquet (Renault) in die Sainte-Devote-Barriere. Timo Glock (Toyota) fuhr nach Start aus der Boxengasse zwar durch, bekam aber seine Reifen nie richtig auf Temperatur und war daher chancenlos.

    Vorne zog indes Button - man könnte sagen: im Stile eines Weltmeisters - einsam seine Runden, ohne sich Konzentrationsschwächen zu leisten. Der Brite wurde zwar beim Beschleunigen im Tunnel einmal bei einem marginalen Drift gefilmt, lief aber nie ernsthaft Gefahr, seinen Sieg zu verlieren. Dahinter hielt Barrichello Räikkönen in Schach, der seinerseits Massa im Griff hatte. Massa schnitt die Schikane am Schwimmbad übrigens einige Male ziemlich hart und wurde dafür auch verwarnt.


    Dass Button noch nicht an die Rolle des Seriensiegers gewöhnt ist, zeigte sich am Ende, als er nicht wie in Monte Carlo üblich bei Start und Ziel stehen blieb, sondern wie auf anderen Strecken auch den Parc Fermé in der Boxengasse suchte - vergeblich. Also joggte der 29-Jährige fit wie ein Turnschuh in voller Montur die Start- und Zielgerade hoch, wo Geschäftsführer Nick Fry und Fürst Albert schon grinsend auf ihn warteten. Teamchef Ross Brawn wurde von den Securitys nicht durchgelassen.

    Bei Ferrari konnte man sich über den ersten Podestplatz der Saison freuen: "Das ist noch nicht das, was wir uns letztendlich wünschen, aber es ist ein gutes Ergebnis", sagte Räikkönen. Sieger Button konnte sein Glück indes kaum fassen: "Wahnsinn, dieses Rennen wollte ich immer schon gewinnen! Es war nicht so leicht, wie es von außen aussah, aber wir verdienen diesen Sieg." Vater John verdrückte währenddessen unter seiner coolen Sonnenbrille ein paar Tränchen...

    In der Weltmeisterschaft führt Button nun mit 51 Punkten vor Barrichello (35), Vettel (23) und Webber (19,5). Bei den Konstrukteuren hat Brawn bereits 86 Zähler auf dem Konto - und damit mehr als doppelt so viele wie Verfolger Red Bull (42,5). Titelverteidiger Ferrari liegt nun immerhin mal auf Rang vier. Weiter geht es in zwei Wochen mit dem Grand Prix der Türkei in Istanbul, wo wieder ganz andere Anforderungen an die Autos gestellt werden.



    www.motorsport-total.com
    #40 Francois Methot

  4. #49
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    Rennergebniss Monaco GP

    1 J. Button Brawn GP 1:40:44.282
    2 R. Barrichello Brawn GP + 7.666
    3 K. Räikkönen Ferrari + 13.442
    4 F. Massa Ferrari + 15.110
    5 M. Webber Red Bull Racing + 15.735
    6 N. Rosberg Williams + 33.586
    7 F. Alonso Renault + 37.839
    8 S. Bourdais Scuderia Toro Rosso + 1:03.142
    9 G. Fisichella Force India + 1:05.040
    10 T. Glock Toyota + 1 Runde
    11 N. Heidfeld BMW Sauber + 1 Runde
    12 L. Hamilton McLaren + 1 Runde
    13 J. Trulli Toyota + 1 Runde
    14 A. Sutil Force India + 1 Runde
    15 K. Nakajima Williams + 2 Runden


    Nicht klassifiziert:

    Runde/Fahrer/Grund
    51 H. Kovalainen McLaren Unfall
    28 R. Kubica BMW Sauber Defekt
    15 S. Vettel Red Bull Racing Unfall
    10 N. Piquet jr Renault Unfall
    10 S. Buemi Scuderia Toro Rosso Unfall


    WM Stände

  5. #50
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    Türkei GP

    WM-Lauf: 7 von 17
    Zeitraum: 05.06. - 07.06.2009
    Land: Türkei
    Ort: Istanbul
    Strecke: Istanbul Park
    Länge: 5,338 km
    Runden: 58
    Distanz: 309,604 km


    Zeitplan:

    Freitag, 05.06.2009
    09:00 - 10:30 Uhr 1. Training
    13:00 - 14:30 Uhr 2. Training

    Samstag, 06.06.2009
    10:00 - 11:00 Uhr 3. Training
    13:00 - 14:00 Uhr Qualifying

    Sonntag, 07.06.2009
    14:00 - 16:00 Uhr Rennen

    Quelle

  6. #51
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    Startaufstellung Türkei GP

    1 S. Vettel Red Bull Racing 1:28.316
    2 J. Button Brawn GP + 0.105
    3 R. Barrichello Brawn GP + 0.263
    4 M. Webber Red Bull Racing + 0.297
    5 J. Trulli Toyota + 0.350
    6 K. Räikkönen Ferrari + 0.493
    7 F. Massa Ferrari + 0.542
    8 F. Alonso Renault + 0.759
    9 N. Rosberg Williams + 0.875
    10 R. Kubica BMW Sauber + 1.041
    11 N. Heidfeld BMW Sauber + -0.795
    12 K. Nakajima Williams + -0.687
    13 T. Glock Toyota + -0.521
    14 H. Kovalainen McLaren + -0.109
    15 A. Sutil Force India + 0.075
    16 L. Hamilton McLaren + 0.002
    17 N. Piquet jr Renault + 0.266
    18 S. Buemi Scuderia Toro Rosso + 0.392
    19 G. Fisichella Force India + 0.401
    20 S. Bourdais Scuderia Toro Rosso + 0.602

    Quelle

  7. #52
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    Rennergebniss Türkei GP

    1 J. Button Brawn GP 1:26:24.848
    2 M. Webber Red Bull Racing + 6.714
    3 S. Vettel Red Bull Racing + 7.461
    4 J. Trulli Toyota + 27.843
    5 N. Rosberg Williams + 31.539
    6 F. Massa Ferrari + 39.996
    7 R. Kubica BMW Sauber + 46.247
    8 T. Glock Toyota + 46.959
    9 K. Räikkönen Ferrari + 50.246
    10 F. Alonso Renault + 1:02.420
    11 N. Heidfeld BMW Sauber + 1:04.327
    12 K. Nakajima Williams + 1:06.376
    13 L. Hamilton McLaren + 1:20.454
    14 H. Kovalainen McLaren + 1 Runde
    15 S. Buemi Scuderia Toro Rosso + 1 Runde
    16 N. Piquet jr Renault + 1 Runde
    17 A. Sutil Force India + 1 Runde
    18 S. Bourdais Scuderia Toro Rosso + 1 Runde


    Nicht klassifiziert:

    Runde/Fahrer/Team/Grund
    04 G. Fisichella Force India Defekt
    47 R. Barrichello Brawn GP Defekt


    WM Stände

  8. #53
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    Großbritannien GP

    WM-Lauf: 8 von 17
    Zeitraum: 19.06.-21.06
    Land: Großbritannien
    Ort: Silverstone
    Strecke: Silverstone
    Länge: 5,141 km
    Runden: 60
    Distanz: 308,460 km

    Zeitplan:

    Freitag, 19.06.2009
    11:00 - 12:30 Uhr 1. Training
    15:00 - 16:30 Uhr 2. Training

    Samstag, 20.06.2009
    11:00 - 12:00 Uhr 3. Training
    14:00 - 15:00 Uhr Qualifying

    Sonntag, 21.06.2009
    14:00 - 16:00 Uhr Rennen

    Quelle

  9. #54
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    FOTA kündigt eigene Serie an

    Der Streit um die Zukunft der Formel 1 findet kein Ende, jetzt steht die Serie vor der Spaltung. Die Teamvereinigung FOTA will im Streit mit der FIA um die freiwillige Budgetobergrenze nicht nachgeben und hat eine eigene Rennserie angekündigt.

    "Diese Teams haben keine andere Alternative, als mit den Vorbereitungen für eine neue Meisterschaft zu beginnen, die die Werte ihrer Teilnehmer und Partner widerspiegelt", teilten die acht Rennställe um Wortführer Ferrari in einer Presseerklärung mit.

    Die FIA hat die Ankündigung "zur Kenntnis genommen" und den rebellierenden Rennställen mangelnde Kompromissbereitschaft vorgeworfen. "Die FIA ist enttäuscht, aber nicht davon überrascht, dass die FOTA nicht in der Lage war, einen Kompromiss zu erzielen. Es ist eindeutig, dass gewisse Teile der FOTA im Zuge der Verhandlungen nie die Absicht hatten, eine Einigung zu erzielen", teilte die FIA mit. Die FIA könne "sich nicht die Regeln für die Formel 1 vorschreiben lassen", hieß es weiter. Die Deadline für die Einschreibung für die Weltmeisterschaft 2010 werde an diesem Freitagabend sein.

    Mosley rückt von Bedingungen nicht ab

    Zuvor hatten sich die FOTA-Vertreter in der Nähe von Silverstone getroffen, wo am Sonntag der Große Preis von Großbritannien gestartet wird. Die Teams wollten noch einmal über die jüngsten Vorschläge von FIA-Chef Max Mosley beraten.

    Allerdings war Mosley nicht von seiner Bedingung abgerückt, dass die Teams sich erst vorbehaltlos in die Starterliste für die Formel-1-Saison 2010 eintragen sollten, ehe über eine Lösung des Konflikts um die Budgetobergrenze von 45 Millionen Euro verhandelt werden könne. Darauf ließen sich Ferrari, McLaren-Mercedes, BMW-Sauber, Brawn GP, Toyota, Red Bull, Toro Rosso und Renault nicht ein. Sie zogen ihre Nennung für die WM 2010 zurück.

    An diesem Freitag soll bis 19.00 Uhr MESZ die endgültige Starterliste für das kommende Jahr von der FIA veröffentlicht werden. Somit stehen erst fünf Teams für die Formel-1-WM im kommenden Jahr fest. Mosley will 13 Rennställe dabei haben.

    Quelle: Sportal

    Da bin ich jetzt aber mal gespannt wie das ausgeht. Mal sehen ob er nachgibt, oder ob es wirklich zu einer Teilung kommt, das wäre sehr krass.
    Heute abend wissen wir wohl mehr.

  10. #55
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    Startaufstellung Großbritannien GP

    1 S. Vettel Red Bull Racing 1:19.509
    2 R. Barrichello Brawn GP + 0.347
    3 M. Webber Red Bull Racing + 0.359
    4 J. Trulli Toyota + 0.582
    5 K. Nakajima Williams + 0.707
    6 J. Button Brawn GP + 0.780
    7 N. Rosberg Williams + 0.852
    8 T. Glock Toyota + 0.981
    9 K. Räikkönen Ferrari + 1.206
    10 F. Alonso Renault + 1.232
    11 F. Massa Ferrari + -0.582
    12 R. Kubica BMW Sauber + -0.201
    13 H. Kovalainen McLaren + -0.156
    14 N. Piquet jr Renault + -0.117
    15 N. Heidfeld BMW Sauber + -0.061
    16 G. Fisichella Force India + 0.293
    17 S. Bourdais Scuderia Toro Rosso + 0.389
    18 A. Sutil Force India + 0.400
    19 L. Hamilton McLaren + 0.408
    20 S. Buemi Scuderia Toro Rosso + 0.727

  11. #56
    Pfälzer... und Spaß dabei Avatar von Langer_JK
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    GW zum 2 . Sieg.. Gutes Rennen von Sebastian..
    Der neue Red Bull scheint recht gut zu sein...

    Nun schauen wir mal wie und ob es mit der F1 weitergeht...
    Das Interview bei Premiere mit Mosley war mal wieder zum speien..
    Gruß
    ... der Lange

  12. #57
    New Jersey Devils Avatar von Scott_Stevens
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    Ergebniss Großbritannien GP

    1 S. Vettel Red Bull Racing 1:22:49.328
    2 M. Webber Red Bull Racing + 15.188
    3 R. Barrichello Brawn GP + 41.175
    4 F. Massa Ferrari + 45.043
    5 N. Rosberg Williams + 45.915
    6 J. Button Brawn GP + 46.285
    7 J. Trulli Toyota + 1:08.307
    8 K. Räikkönen Ferrari + 1:09.622
    9 T. Glock Toyota + 1:09.823
    10 G. Fisichella Force India + 1:11.522
    11 K. Nakajima Williams + 1:14.023
    12 N. Piquet jr Renault + 1 Runde
    13 R. Kubica BMW Sauber + 1 Runde
    14 F. Alonso Renault + 1 Runde
    15 N. Heidfeld BMW Sauber + 1 Runde
    16 L. Hamilton McLaren + 1 Runde
    17 A. Sutil Force India + 1 Runde
    18 S. Buemi Scuderia Toro Rosso + 1 Runde


    Nicht klassifiziert:

    Runde/Fahrer/Grund
    37 S. Bourdais Scuderia Toro Rosso Unfall
    36 H. Kovalainen McLaren Unfall

    Quelle


    WM Stände

  13. #58
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    Mosley gibt auf: F1 scheint gerettet
    Eurosport - Mi 24.Jun. 15:48:00 2009

    FIA-Präsident Max Mosley erklärt bei der Weltratssitzung in Paris, dass die Abspaltung einer Konkurrenzserie durch die Rennställe der Teamvereinigung FOTA verhindert werden konnte. Der Brite kündigte zudem an, sich nach dem Ende seiner Amtszeit im Oktober nicht zur Wiederwahl zu stellen.

    Weitere MeldungenChronologie des F-1-Streits
    Mosley denkt nicht an Rücktritt
    Wer entscheidet bei der FIA?
    Ecclestone kämpft um Lebenswerk
    Glock: "Werde meinem Team folgen"
    "Nun haben wir Frieden", sagte Mosley nach der Sitzung des FIA-Weltrats am Mittwoch in Paris. "Es wird nur eine WM geben." Eine von den acht Rennställen der Teamvereinigung FOTA bereits angekündigte Serie ist vom Tisch, die Formel 1 bleibt, wie sie ist - mit Ferrari und Co. Rechtemitinhaber Bernie Ecclestone meinte, er sei "sehr glücklich".

    Letztlich machte Mosley den Weg frei, nachdem beide Streitparteien schon in einer Sackgasse festzustecken schienen. Der 69-Jährige wird sich nach Ablauf seiner Amtszeit im Oktober nicht mehr zur Wiederwahl stellen, obwohl er sich einen Tag vor seiner Entscheidung noch kämpferisch gegeben hatte. In einem Brief an die Mitglieder des Internationalen Automobilverbandes FIA hatte er geschrieben, dass nur diese die Führung der FIA wählen könnten.

    Übereinkunft zur Kostenreduktion

    Dass er nun nach zwei Jahren an der Spitze des damaligen Verbandes FISA (1991 bis 1993) und seitdem als Chef der Fédération Internationale d'Automobile Adieu sagen wird, ist der Einigung mit den Teams in Sachen Finanzen geschuldet - der Wurzel des üblen und seit Monaten währenden Streits.

    "Wir haben eine Übereinkunft zur Kostenreduktion gefunden", sagte Mosley. Die von ihm gewollte Budgetobergrenze von 45 Millionen Euro hatte den heftigsten Konflikt in der Formel-1-Geschichte entfacht. Letztlich ging es aber nicht mehr nur um die Sache, sondern um eine weitere Zusammenarbeit mit Mosley. Dem englischen Juristen tritt insbesondere aus Sicht der FOTA, der Williams und Force India nach deren vorbehaltloser Nennung für die kommende Saison nicht mehr angehören, als Alleinherrscher auf.

    Schrittweise Eindämmung der Ausgaben

    Dazu passt irgendwie auch, dass es Mosley war, der die Rettung verkündete. Von der Teamvereinigung FOTA war unmittelbar nach Mosleys Worten nichts zu hören. Details über die Einigung wurden vorerst auch nicht bekannt. Mosley erklärte zur Kostenfrage allerdings: "Ziel ist es, in zwei Jahren das Ausgabenniveau der frühen 90er Jahre zu erreichen."

    Die Teams machten sich von Beginn an für eine schrittweise Eindämmung der Ausgaben stark. Trotz des gemeinsamen Ziels konnten sich FIA und FOTA bei einer Vielzahl von Treffen, ob am Londoner Flughafen oder an den Rennstrecken dieser Welt, bis zur Last-Minute- Entscheidung nicht auf einen Weg verständigen. Die FOTA-Rennställe Ferrari, McLaren-Mercedes, Renault, Toyota, BMW-Sauber, BrawnGP sowie Red Bull und Toro Rosso kündigten am vergangenen Freitag eine eigene Serie an. Sogar ein Rennkalender tauchte bereits auf.

    Medienberichten zufolge soll die Einigung mit dem Bekenntnis der FOTA-Teams zur Formel 1 verbunden sein. Ein entsprechendes und bis 2012 gültiges Concorde Agreement, das unter anderem die Verteilung der Gelder regelt, soll demnach unterzeichnet werden. Auch mit der Bekanntgabe der offiziellen und dann wohl auch endgültigen Startliste für 2010 wurde nach dem für die Formel-1-Zukunft wohl bedeutendsten Tag seit langer Zeit gerechnet

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    ... der Lange

  14. #59
    New Jersey Devils Avatar von Scott_Stevens
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    Land: Deutschland
    Ort: Nürburg
    Strecke: Nürburgring
    Länge: 5,148 km
    Runden: 60
    Distanz: 308,880 km


    Zeitplan:

    Freitag, 10.07.2009
    10:00 - 11:30 Uhr 1. Training
    14:00 - 15:30 Uhr 2. Training

    Samstag, 11.07.2009
    11:00 - 12:00 Uhr 3. Training
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    Sonntag, 12.07.2009
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  15. #60
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    GP Deutschland - Neuer Zoff: FOTA bricht Gespräche ab
    Eurosport - Mi 08.Jul. 22:38:00 2009

    In der Formel 1 ist ein neuer Streit zwischen der Teamvereinigung FOTA und dem Weltverband FIA ausgebrochen. Die acht FOTA-Rennställe warfen dem Verband nach einem Treffen vor, "die Zukunft der Formel 1 zu gefährden". Zuvor hatten die Teamvertreter die Gespräche mit der FIA abgebrochen.

    Weitere MeldungenChronologie des Formel-1-Streits
    FIA-Boss am Ende: Königsklasse gerettet
    Bei den Verhandlungen am Nürburgring sollte es eigentlich um die Regelreform für die kommende Saison gehen. Doch FIA-Renndirektor Charlie Whiting erklärte den acht FOTA-Rennställen während des Treffens offenbar, sie seien derzeit noch nicht offiziell für 2010 gemeldet und besäßen damit kein Mitspracherecht. Die FOTA wertete dies als Affront.

    Erst Ende Juni hatten sich die rebellierenden Rennställe und der umstrittene Verbandschef Max Mosley nach wochenlangem Disput um eine freiwillige Budgetgrenze in Paris auf einen Kompromiss verständigt. Eine drohende Spaltung der Formel 1 schien damit abgewendet. Die Teams stoppten Pläne für eine Alternativserie. Nun jedoch ist der Konflikt neu ausgebrochen. Die FOTA zeigte sich verärgert darüber, dass die FIA nach der Einigung von Paris anscheinend neue Bedingungen stellt. So wolle der Verband Regeländerungen nur zulassen, wenn alle Rennställe zustimmen - also auch die Teams, die nicht der FOTA angehören. Dies sind die aktuellen Formel-1-Rennställe Williams und Force India sowie die für 2010 gemeldeten Neulinge Campos, Manor GP und USF1.

    FOTA: "Keine andere Wahl"

    Die FOTA forderte nach einer hitzigen Diskussion am Mittwoch eine Vertagung der Gespräche. Die FIA lehnte dies ab. Daher sei keine andere Wahl geblieben, als das Treffen zu verlassen, betonte die Teamvereinigung in ihrer Mitteilung.

    Eine FIA-Erklärung hatte zuvor darauf schließen lassen, dass sich alle Seiten bei dem Meeting im Vorfeld des Großen Preises von Deutschland zumindest darauf verständigt hätten, das umstrittene Etatlimit für 2010 endgültig zu streichen. Stattdessen sollen demnach im kommenden Jahr die vor dem Streit um die Einführung einer Budgetgrenze beschlossenen Regeln gelten. Bedingung sei jedoch die schriftliche Zustimmung der Rennställe, ihre Ausgaben innerhalb der nächsten zwei Jahre auf das deutlich niedrigere Niveau der frühen 90er Jahre abzusenken, hieß es in einer Mitteilung.

    Diskussion um Konkurrenzserie

    Dies hatte die Teamvereinigung FOTA der FIA in Paris zugesichert, nachdem FIA-Chef Mosley seinen Verzicht auf eine erneute Kandidatur im Oktober erklärt hatte. "Wir haben diese Vereinbarung im guten Vertrauen und mit dem festen Willen geschlossen, uns mit allen neuen und bestehenden Teams für die Zukunft der Formel 1 zu engagieren", erklärte die FOTA.

    Nach dem neuerlichen Disput droht nun wieder die Diskussion um eine Konkurrenzserie der FOTA. Daran kann dem Formel-1-Rechteinhaber CVC nicht gelegen sein. Die Kapitalgesellschaft hatte 2006 für einen Milliardenbetrag die Vermarktungsrechte an der Formel 1 erworben und soll die Summe voll über Kredite finanziert haben. Eine Formel 1 ohne die acht Top-Teams würde die Marke schwer beschädigen. CVC sei daher höchst verärgert über die jüngsten Entwicklungen, berichtete die Internet-Ausgabe des Fachmagazins "Autosport".

    dpa / Eurosport
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    ... der Lange

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