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Thema: DEL-News Mai 2010

  1. #121
    Registrierter Benutzer Avatar von hosco
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    Zitat Zitat von Dome86 Beitrag anzeigen
    In dem Fall ein bisschen widersprüchlich hosco...
    Das ganze ist ein lächerliches Kasperletheater. Sicher hat Kassel und München nicht alles richtig gemacht, aber mich verwundert es dann doch, dass diese Liga imer noch existiert ob mit 16 oder weniger Lizenzen. Wo liegt das Problem nur mit 14 Clubs anzutreten. Dass Bietigheim nicht aufsteigen wollte, weil es finanziell zu einer Odyssee verkommen wäre, zeigt wie gesund das deutsche Eishockey im allgemeinen ist. Blenden wir mal die WM jett aus, denn das war nun wirklich - leider - eine Ausnahme. Laut Herr Tripcke ist diese Liga ja gesund! Wo, frag ich mich da? Krefeld, Köln, Kassel und jetzt Düsseldorf mit finanziellen Schwierigkeiten und dazu noch Frankfurt! Wo führt das ganze Gebaren hin und wo endet es? Ich habe nichts gegen München aber wie du schon sagst, sie haben es vergeigt, Kassel auch, beide weg. Ich finde das dennoch nur in einen Punkt gut und zwar dass man jetzt die Chance hat die Liga zu verkleinern. Ob es dann besser wird weiß ich nicht. Vor der Gründung der DEL haben viele Clubs hoch gepokert und sich finanziell ihr eigenes Grab geschaufelt, nur um damals mit der DEG mithalten zu können. Was war das Ende vom Lied? Die Gründung der DEL, und kaum geboren ging es weiter mit Pleiten, Pech und Pannen. 1998 zog sich die DEG aus der DEL zurück aus finanziellen Gründen. Die Adler gäbe es heute auch nicht mehr erstklassig ohne eines gewissen Herrn Hopp und wie sieht es 2010 aus? Berlin und Mannheim mit dem höchsten ETat und wer macht das (fast) das Rennen um den Titel, ein Club mit dem niedrigsten Etat der Liga. Clubs wie Krefeld, Köln und Frankfurt pokerten zu hoch, Kassel versucht seit Jahren sich aus der Asche wieder emporzuheben und ist Opfer der Weltwirtschaftskrise geworden. Was macht Köln: "Im Kampf um das Überleben zieht der in finanziellen Schwierigkeiten steckende Kölner Eishockey-Klub alle Register - und ist sich auch für den Gang zum Arbeitsamt nicht zu schade. Nach dem sportlichen Absturz in der abgelaufenen Saison wollten die Verantwortlichen ein Teil des Finanzlochs mit Kurzarbeitergeld stopfen. Doch das Arbeitsamt will da nicht mitspielen."
    Quelle: http://www.handelsblatt.com/magazin/...n-korb;2259154
    Das ist nur noch lächerlich was da derzeit abläuft, aber Kassel jetzt den schwarzen Peter zuzuschieben, finde ich ehrlich gesagt beschämend dieser Liga. Häte einer der TOP Clubs so etwas verbrochen, was wetten wir, dass die DEL nicht beide Augen zugekniffen hätte. Und genau das ist es, was mich an dieser ganzen Sache so aufregt.

    Zitat Zitat von Dome86 Beitrag anzeigen
    Das sehe ich anders. Man könnte fast meinen die Huskies sind durch einen Schicksalsschlag oder durch eine übernaturliche Macht in Geldnöte geraten. Kassel hat wohl die gleichen Fehler gemacht, die auch Krefeld, Köln, Nürnberg... machen.
    Zur Sommerpause 2009 erreichte die seit 2007 bestehende weltweite Finanzkrise die Kassel Huskies, so verlängerten – bis auf den bisherigen Hauptsponsor Volkswagen Original Teile – alle Sponsoren der Automobilindustrie ihre Verträge mit den „Schlittenhunden“ nicht. Da bei einem ungedeckten Finanzplan der Lizenzentzug drohen würde, brachte Rainer Lippe obgleich den Verkauf der Lizenz und seinen Rücktritt als Manager in Erwägung, um den Verbleib der Kassel Huskies in der höchsten deutschen Eishockeyliga zu sichern.

    Quelle Wiki
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  2. #122
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    Auch wenn ich der Meinung bin, dass Kassel aufgrund der Insolvenz rausgehört mal eine Sache die mir vor allem zu denken gibt:

    Das ganze zur Zeit erinnert rundum an die üblichen Handlungsweisen: Jeder denkt wie immer nur an sich und nicht an das Wohl der Liga. Hieß es nicht irgendwo man wolle sich nach der Saison mal an einen Tisch setzen und über die Gesamtsituation nachdenken? Das wird im Leben nicht passieren. Es wird bis September genauso weitergehen wie bisher, jeder kämpft für sich ums Überleben und geändert wird gar nichts. Weder Sportlich (Thema Schiris, Regeln, Auf-/Abstieg, ein tragfähiges Konzept um auf weniger Vereine zu kommen), noch wirtschaftlich. Warum? Weil jeder nur sich selbst sieht und keine 2 Monate im voraus denkt. Auch das Thema Jugendarbeit / Nationalmannschaft ist schon wieder unter den Tisch gekehrt. Und Diletant Tripcke hat eh Narrenfreiheit.

    Die einzige Möglichkeit für eine langfristig deutliche Verbesserung wäre, wenn sich endlich mal ALLE (DEL, ESBG, DEB...) an einen Tisch setzen würden und ein tragfähiges Konzept aufstellen würden. Die DEL ist sowas von gescheitert und man ist gerade dabei diesen schönen Sport trotz der vielen Fans in Deutschland durch die Funktionäre zu Grabe zu tragen.

    Langsam fällt mir dazu nur noch eins ein: Europaliga wäre toll.

    Edit: mal noch eine andere Frage: mit welcher Begründung wurde eigentlich von diesem Gericht der DEL untersagt, die Huskies auszuschließen?

  3. #123
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    Zitat Zitat von hosco Beitrag anzeigen
    Zur Sommerpause 2009 erreichte die seit 2007 bestehende weltweite Finanzkrise die Kassel Huskies, so verlängerten – bis auf den bisherigen Hauptsponsor Volkswagen Original Teile – alle Sponsoren der Automobilindustrie ihre Verträge mit den „Schlittenhunden“ nicht. Da bei einem ungedeckten Finanzplan der Lizenzentzug drohen würde, brachte Rainer Lippe obgleich den Verkauf der Lizenz und seinen Rücktritt als Manager in Erwägung, um den Verbleib der Kassel Huskies in der höchsten deutschen Eishockeyliga zu sichern.

    Quelle Wiki
    da sieht man mal wieder, dass die Wikipedia-Artikel doch gerne von Fans für Fans geschrieben werden. Davon, dass die Huskies in den zwei Spielzeiten zuvor in der 2. Liga einen erheblich teureren Kader, aufgefüllt mit einigen Ex-DEL-Spielern, hatten als alle anderen 2.Liga-Teams, steht darin natürlich nichts.
    Dann finanzielle Probleme auf die Weltwirtschaftskrise zu schieben klingt fast schon wie Häme. Aber klar, wenn man die Kohle schon zwei Jahre vorher ausgegeben hat, dann kommt's natürlich sehr überraschend, wenn ein Sponsor abspringt...

    Was mich an der Sache allerdings wirklich aufregt, ist, dass die Huskies dabei auch noch mit Steuergeldern subventioniert wurden.
    Das fällt für mich in die gleiche Schiene wie die Forderungen der Lions derzeit, dass die Stadt Frankfurt doch für die ausstehenden Stadionmieten etc. aufzukommen habe.

    In allen derzeitigen Finanzproblemfällen sehe ich nur, dass die Lernfähigkeit sowohl der Fans wie auch Öffentlichkeit und Steuerzahler gegen Null geht. Dabei ist es immer das gleiche Bild. Da kommt ein Schneider, Lippe, Rossing, Sabo oder wer auch immer, erzählt etwas von einem tollen neuen Konzept, will mit Eishockey auch mal Geld verdienen (will das nicht eigentlich jeder?) und alles anders machen.
    Der eine motzt sein VIP-Zelt auf und stellt einen Kühnhackl an, obwohl er ihn nicht bezahlen kann und faselt etwas von Jugendarbeit und neuer Arena daher. Der nächste kommt gleich an und präsentiert sich als Arenainvestor und großer Retter für ein Kleinod in strukturschwacher Region. Der dritte kommt halt aus Köln, da ticken die Uhren bekanntlich eh etwas anders, man will einfach nur feste auf die Kacke hauen.
    Nur, ob die Herrschaften ihre hochfliegenden Visionen überhaupt bezahlen können, überlegen sie sich erst hinterher.
    Fällt ja eh wieder jeder drauf rein.

    Rossi
    Stop posting facts. They're ruining some peoples' arguments.

    alt.sports.hockey.nhl.ny-islanders

  4. #124
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    Zur Frankfurter Insolvenz fällt mir nur ne kleine Anekdote ein:

    Nach dem Eröffnungsspiel waren meine Freundin und ich unterwegs zum Ausgang als wir aufgrund unserer Adlertrikots von einem Fan im Deutschlandtrikot "angesprochen" wurden dass wir ohne Hopp nicht da wären wo wir sind u. dass sein Verein sich ja schließlich selbst finanzieren könnte!
    Als ich fragte von welchem Verein er Fan sei outete er sich als Frankfurt-Fan
    So viel dazu ...

    Grundsätzlich finde ich die Entwicklung mit den ganzen Insolvenzen aber sehr erschreckend! Köln, Krefeld, Nbg., Kassel u. jetzt noch Frankfurt! Wo soll das denn hinführen?!?!? Es ist denke ich mittlerweile nebensächlich ob Kassel den Verbleib in der Liga einklagt oder nicht - der Sport hat schon genug Schaden genommen der so schnell nicht wieder gut gemacht werden kann!

    Bin aber im Fall Kassel Roberts Meinung - Kassel soll kämpfen mit allem was sie haben

  5. #125
    LAUTLOS Avatar von Dome86
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    Gleichzeitig gehört da jedoch dazu, dass man die DEL nicht als "Klassenfeind" ausmacht. Sicherlich machen sie viel Bockmist und nutzen nicht annähernd ihr Potenzial. Deshalb darf man die Vertreter UND die Gesellschafter vollkommen zurecht kritisieren. Aber auch bezüglich der DEL werden hier immer wieder pure Spekulationen in den Raum geworfen, von denen hier nur wenige, bis niemand wirklich Einblicke haben kann (beispielsweise Lizensierung).
    Auch ich kann Kassel nachvollziehen, dass man nach jedem Strohhalm greift, wenn es um's eigene Überleben geht. Wenn allerdings über Jahre Fehler gemacht wurden (und ich lasse die Weltwirtschaftskrise nicht als alleiniges Übel gelten, wenn die Krise für sinkende Zuschauerzahlen herhalten muss ist hier regelmäßig ein Sturm der Entrüstung...), dann muss man sich auch eine Niederlage eingestehen können. Stattdessen stellt man sich als unterdrücktes Opfer der DEL Richtlinien dar und packt die Keule aus.
    Vlt. ist der große Knall aber mal eine Notwendigkeit für einen Neubeginn...

  6. #126
    LAUTLOS Avatar von Dome86
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    Die Spekulationen bezüglich des Lizensierungsverfahrens waren nicht direkt auf dich gemünzt. Ich für meinen Teil kann der DEL keinen direkten Vorwurf machen, sie würden Fehler bei der Lizensierung begehen. Aus dem ganz einfachen Grund, weil ich nicht weiß, wie das Verfahren abläuft und was die Klubs alles offen legen müssen. Denken nicht, dass irgendeiner im Forum hier so tief in der Materie steckt, das beurteilen zu können. Für mich liegt es ganz klar in erster Linie an den Clubs selbst. Eigenverantwortung für sich und den Sport, den man betreibt. Wenn ich Jahre lang über meine Verhältnisse lebe (Kassel, Nürnberg, Krefeld, Frankfurt...) brauch ich mich nicht wundern, wenn ich Pleite geh. Fürchte da würde auch eine, in den Medien präsentere, Liga nichts dran ändern, weil die Klubs dann einfach auf noch höherem Niveau über ihren Verhältnissen wirtschaften.

    Natürlich ist der Preis hoch. Aber wenn alles richtig wäre, was man aus der Sicht des Ausführenden nacvollziehen kann, dann gute Nacht. Mit geht es darum: Ist es klar im Gesellschaftervertrag festgeschrieben, den Kassel logischerweise unterzeichnet hat, dann finde ich es nicht korrekt, dass man schweigt und wenn es zu seinem ungunsten ist, die juristische Keule auspackt.

  7. #127
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    Zitat Zitat von astrid1803 Beitrag anzeigen
    Grundsätzlich finde ich die Entwicklung mit den ganzen Insolvenzen aber sehr erschreckend!
    Es war vor DEL Zeiten so und ist leider immer noch so .. wieviel traditionsreiche Clubs haben den Weg in die Insolvenz gehen müssen? Das tut weh. Das deutsche Eishockey - nicht nur auf Clubebene - ist nicht erst seit gestern marode und krank. Nur trifft es diesesmal Vereine bei denen man dachte, dass sie gesund sind, mal ausgenommen Kassel. Die DEL ist gescheitert und das sollten sich ALLE endlich einmal eingestehen. Aber das wäre ja ein Selbsteingeständnis und wer macht das schon in unserer Marktwirtschaft!?
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  8. #128
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    Zitat Zitat von canadien Beitrag anzeigen
    - das Regelwerk wird so ausgelegt, dass die für den Sport grundsätzlichen Dinge auf der Strecke bleiben. Härte und Körperangriff! Unter dem Deckmantel der "Familienfreundlichkeit" wird daran festgehalten.
    - die öffentliche Vermarktung über Sky ist unzureichend und geht einher mit dem weichgespülten Regelwerk.
    -schlechte Spielzeiten.
    ...
    Es müssen Alternativen zu Sky geschaffen werden, zumal Sky keine Breite in der Öffentlichkeit gewinnt.
    Bei den beiden Aspekten kann ich eigentlich nur zustimmen.
    Wer die WM-Spiele mitverfolgen konnte musste feststellen, dass es kaum Straftzeiten gab und ein Check auch als solcher erkannt und entsprechend laufen gelassen wurde.
    Und das war eindeutig ein Anzeichen dafür, dass unsere Schiris die Regeln "familienfreundlich" hinbiegen!
    Auch die Auswirkungen des zweiten Aspekts konnte man sehr schön bei der WM sehen:
    das öffentlich-rechtliche Fernsehen (ÖRF) hat die WM doch erst dann wahrgenommen (in Form von Sendezeit), als der deutschen Mannschaft die Überraschung mit dem Viertelfinaleinzug geglückt war. Ansonsten ist doch Eishockey fernsehtechnisch gesehen eine Randsportart.
    Manchmal ist eben Weniger oftmals Mehr; sprich: wenn ich die breite Masse der Sportinteressierten als potenzielle Besucher erreichen will, so muss ich meine Sportart eben all denen auch anbieten, und zwar in Form von "Fernsehauftritten" im ÖRF - auch wenn das ÖRF weniger dafür zahlt.

  9. #129
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    Zitat Zitat von Robert Beitrag anzeigen
    Ich bin nicht der Meinung, dass sie alles richtig machen. Aber ich kann nachvollziehen, warum sie so reagieren wie sie reagieren. Das ist alles.
    So seh ich das auch! Tut mir leid falls ich mich falsch oder missverständlich ausgedrückt habe! Ich wollte damit nicht gut heißen wie Kassel sich präsentiert oder das sie alles richtig gemacht haben - ganz sicher nicht - aber ich kann nachvollziehen dass sie jetzt so agieren wie sie es tun!

    Sollten nun tatsächlich Strafen gegen die Gesellschafter verhängt werden die den Ausschluss Kassels befürwortet haben bin ich mal gespannt wie sich das noch für Frankfurt auswirkt - die sollen ja angeblich dafür gestimmt haben (hab ich irgendwo gelesen) ... die kommen um eine Eröffnung des Insolvenzverfahrens dann bestimmt nicht mehr drum rum - u. sie werden nicht die einzigen sein!

  10. #130
    Registrierter Benutzer Avatar von corbet"20"
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    Heute ist also Stichtag bei der DEL.
    Der 31.Mai ist der Tag an dem alle Clubs ihre Lizenzen erhalten, die Spielberechtigt sein sollen.
    Wer´s glaubt...

    Auf der Homepage der DEL wird sich weiterhin mit den Schlagzeile "Kassel aus der DEL ausgeschlossen" gebrüstet, anstatt mal einen Artikel und Neuigkeiten zu bringen, hinkt das ganze hinterher wie ein Huhn mit nur einem Bein.

    Kassel wil das ganze bis heute einreichen, Köln will am heutigen Tag alle ausstehenden Probleme lösen ansonsten investieren sie in keine Mannschaft, München doch DEL? und Frankfurt ? Wie sieht´s eigentlich da aus.

    Also wenn man mal alle Daten,Fakten und Spekulationen zusammen nimmt, komme ich jedenfalls zu dem Punkt: Nie im Leben bekommen die Herren das alles geregelt und am heutigen Tag unter einen Hut.

    Da wird es wieder eine Verzögerung geben und noch einmal die Frist verlängert und noch einmal und noch einmal, ansonsten wird eben eingeklagt.


    Ich würde heute abend gerne einmal auf del.org lesen "Die Liga für die Saison 2010/2011 steht"

    Wunschdenken wird es wohl sein...


  11. #131
    Registrierter Benutzer Avatar von corbet"20"
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    Ach is das herrlich, da bin ich jetzt auch mal ein bisschen gehessig und nachtretend.

    Ich stelle fest 18:19 und bisher null Meldungen.

    Die Nacht ist ja noch lang...



  12. #132
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    Zitat Zitat von corbet"20" Beitrag anzeigen
    Heute ist also Stichtag bei der DEL.
    Der 31.Mai ist der Tag an dem alle Clubs ihre Lizenzen erhalten, die Spielberechtigt sein sollen.
    Wer´s glaubt... :kicher
    Hoi Corbet,
    bis heute musten nur die Unterlagen zur Lizenzoerung abgegeben werden! Es werden aber keine Ergebnisse des Lizenzierungsverfahren bekannt gegeben.

    Gruß
    Al
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  13. #133
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    corbet 20
    : Du hast in allen Punkten recht, ich würde nur noch ergänzen, dass die schlechte Vermarktung einer Sportart, die immerhin vom Zuschauerinteresse in Deutschland auf Rang 2 rangiert, wohl der ausschlaggebende Faktor ist.
    Wenn in den etablierten Sportsendungen (Sportreportage, Sportstudio, Sportschau etc.) zu besten Sendezeit über die Europameisterschaft im Curling oder das Springreitturnier in Oberpfaffenhofen ausführlich berichtet wird und den DEL Playoff-Runden nicht einmal ein Ergebnisdienst eingeräumt wird, dann grenzt das an Boykott oder dumme Ignoranz.

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