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Thema: 29.11.14/ 30.11.14 EV Regensburg - Jungadler Mannheim

  1. #1
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    29.11.14/ 30.11.14 EV Regensburg - Jungadler Mannheim

    Beginn:
    29.11.14 15.30 Uhr
    30.11.14 11.30 Uhr

    Liveticker:
    Samstag, 29.11.14
    Sonntag, 30.11.14

    Infos, Berichte und Erklärungen bezüglich der DNL Hauptrunde:
    Nach der Vorrunde legten die Jungadler einen Kurztrip in die USA ein um sich dort mit Highschoolteams zu messen. Überraus erfolgreich sind die Spiele gelaufen und die Jungs dürften darüber hinaus auch einiges gelernt haben. Am Mittwoch, 12. November, trafen sie auf die Burnsville Blaize Highschool und konnten mit 0-8 gewinnen. Danach spielten sie am Samstag, 15. November, gegen Desmoine Wild AAA und setzten sich ebenfalls durch. Diesmal mit 3-7. Dienstag, 18. November, folgte ein 3-3 Unentschieden gegen Shattuck St. Mary Prep School AAA Team. Ein weiterer Sieg folgte bereits ein Tag darauf am Mittwoch, 19. November. Henry Sibley Warriors wurden mit 3-8 besiegt. Das letzte Spiel gab es dann am Samstag, 22. November, gegen Winnipeg Wild AAA Team. Auch diese wurden besiegt und so gelang zum Abschluss ein 2-4 Sieg. Zusammengefasst: 11 Tage, 5 Spiele, 4 Siege, 1 Unentschieden, 11 Gegentore und 30 eigene Tore. Respekt!

    Die DNL Vorrunde ist beendet und weiter geht es mit der DNL Hauptrunde. Die jeweils vier besten Teams der DNL Nord- und Südgruppe konnten sich für die Hauptrunde qualifizieren. Dies sind aus dem Norden die Jungadler Mannheim, Eisbären Juniors Berlin, Düsseldorfer EG und die Kölner Junghaie. Aus dem Süden kommen der EV Regensburg, EC Bad Tölz, Starbulls Rosenheim und der ESV Kaufbeuren dazu.
    Gegen die Nordteams spielen die Jungadler nochmals je zwei Spiele und gegen die Südteams gibt es je vier Spiele pro Gegner. In der Regel spielen die Teams aus einer Vorrunde je ein Heim- und ein Auswärtsspiel, es sei denn die Entfernung beträgt mehr als ca. 200km. Sollte dies der Fall sein, hat das besser platzierte Team zwei Heimspiele. Daher haben die Jungadler gegen die Nordteams nur Heimspiele, außer gegen Köln. Gegen die Südteams gibt es je zwei Heim- und zwei Auswärtsspiele.

    Vorbericht zum Spiel:
    Am Ende der DNL- Vorrunde Süd stand der EV Regensburg auf dem vierten Platz, jedoch mit sieben Punkten Vorsprung auf den Tabellenfünften. Angriff und Abwehr haben sich in der Vorrunde in etwa die Waage gehalten und erreichten ein Torverhältnis von 69:63 in 20 Spielen. Das Powerplay zeigte sich mit 20.41% in guter Form, wobei das Unterzahlspiel nur 79.27% aufweist.
    Ein ehemaliger Jungadler ist mit Josef Lala auch im Kader zu finden. Allerdings ist der Goalie bisher ohne Einsatz in dieser Saison. Der Topscorer in der Vorrunde war Lukas Heger. Der 1995 geborene Stürmer erreichte 29 Scorerpunkte mit 16 Toren und 13 Assists in 14 Spielen.

    Zum ersten Hauptrundenspiel reisen die Jungadler also nach Regensburg und müssen sich in Bestform zeigen um dort Punkte mitzunehmen. Zwar hat die Reise in die Staaten wohl etwas Kraft gekostet, aber ich bin mir sicher das die Jungs wieder heiß sind auf deutsches Eis und dort nochmal einen Zahn zulegen können, im Gegensatz zur Vorrunde.

    Viel Spaß wünsche ich den mitreisenden Fans ins mehr oder weniger schöne Regensburg.

    Kader EV Regensburg:
    http://www.pointstreak.com/prostats/...seasonid=13623
    http://www.eishockey-regensburg.de/i...525&Itemid=289

    Homepage EV Regensburg:
    http://www.eishockey-regensburg.de/

    Eisstadion EV Regensburg:
    Donau-Arena

  2. Die folgenden 2 User haben sich bei Faceoff für diesen Beitrag bedankt:

    ALausR (27-11-14), Sunny (28-11-14)

  3. #2
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  4. #3
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    Jungadler schlagen sich selbst – 3:1 in Regensburg

    Konnten die übrigen Teams der Gruppe Nord am letzten Wochenende noch weitestgehend die Punkte aus Bayern mitnehmen, so scheiterten gestern alle Teams an der Gruppe Süd. Dabei kamen die Jungadler mit dem 3:1 noch gut weg. So verloren die Eisbären Juniors in Kaufbeuren mit 8:1, Die Starbulls schossen die DEG Youngsters mit 7:0 ab und die Junghaie scheiterten mit 2:4 an dem EC Bad Tölz. Auch wenn Frank Fischöder vor dem Spiel im Interview mit dem Mannheimer Morgen keine Prognose abgeben wollte, so hatte er mit seiner Einschätzung doch Recht. Mannheim wirkte müde und Regensburg trat gewohnt kämpferisch auf.

    Im ersten Drittel wirkte das Spiel noch relativ ausgeglichen, mit Vorteilen auf Seiten der Jungadler. Diese Vorteile konnten die Jungadler aber nicht in Tore ummünzen. Auch der EV Regensburg konnte in dieser Phase seine Torchancen nicht nutzen.

    Dies sah zur Mitte des zweiten Drittels dann anders aus. Wenn man selbst seine Chancen nicht nutzt, dann macht irgendwann der Gegner ein Tor. Diese ungeschriebene Eishockeyregel kam auch gestern zum Tragen. Mannheim war gerade wieder komplett, als Robin Deuschl Mirko Pantkowski im Nachschuss überwand. In der 38. Minute und in Überzahl konnten die Mannheimer vor Ihrem Goalie nicht aufräumen und Mirko Schreyer erzielte unbehindert das 2:0.

    Während die erste Pause noch kürzer ausfiel, da beide Teams und die Schiedsrichter früh aus ihren Kabinen kamen, wurde die zweite Pause ausgenutzt. Zumindest Julian Napravnik schien verstanden zu haben, dass man beherzter spielen muss, um gegen diese Regensburger ein Tor machen zu können. So dauerte es nur 12 Sekunden bis zum 2:1 Anschlusstreffer. Für die mitgereisten Fans der erste richtige Lichtblick im Spiel. Insgesamt 4 Mal trafen die Jungs danach das Gestänge, aber ein weiteres Tor wollte einfach nicht fallen. In der letzten Minute nahm Frank Fischöder Mirko Pantkowski vom Eis. Per empty net goal stellte Robin Deuschl den Endstand von 3:1 her.

    Jetzt bleibt zu hoffen, dass unsere Jungs heute wacher auftreten als gestern, denn eigentlich sind sie klar besser als Regensburg, wenn sie ihre Leistung auch abrufen können.

  5. Folgende User bedanken sich bei ALausR für diesen Beitrag:

    Sunny (01-12-14)

  6. #4
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    Jungadler unterliegen erneut in Regensburg – 3:2 nach Verlängerung

    Wenn da der Norden den Süden mal nicht gehörig unterschätzt hat. Einzig die DEG punktgleich mit Tabellenführer Rosenheim, ist in der oberen Tabellenhälfte zu finden. Auch wenn ich immer noch der Meinung bin, dass nach dem alten Modus keine vier bayerischen Mannschaften in den Top acht wären, scheinen die Nordvereine noch ein bisschen was zulegen zu müssen, um das zu beweisen. Mannheim findet sich wie gewohnt am Ende der Tabelle, nur diesmal am falschen Ende.natürlich kann sich daran noch einiges ändern, es war ja für unsere Jungs das erste Wochenende der Hauptrunde und der Jetlag scheint doch deutlich Einzug gehalten zu haben.

    Ich schimpfe ja nicht oft über den Schiri, und wenn bin ich selten der Meinung, dass er ein Spiel entscheidet, aber heute war das mal absolut der Fall. Dass 3 von fünf Toren in Überzahl-Situationen gefallen sind, steht der These schon mal nicht entgegen. Diese Saison finde ich die Leistungen der Gestreiften insgesamt eher schlecht, was nicht heißt, dass einseitig gepfiffen wird, aber einen Hauch von Regelkunde sollte man als Zuschauer schon erwarten dürfen, aber eins nach dem anderen.

    Zu Beginn wirkten die Mannheimer deutlich wacher als gestern, hatten schöne Chancen, nur Tore wollten einfach nicht gelingen. Acht Minuten ging das Spiel seinen Lauf, der Schiri hat seine Pfeife noch geschont, und ich hatte die Hoffnung, dass Florian Fröhlich keine traurigen Entscheidungen treffen würde, doch damit hatte ich weit gefehlt. Ich (und nicht nur ich) bin ja immer davon ausgegangen, dass beim Beinstellen auch einer hinfallen muss, damit es ein Foul ist, dass es so was wie „versuchtes Beinstellen“ aber auch geben muss, durfte ich dann heute lernen. Als nur 55 Sekunden später neben Daniel Haase (versuchtes Beinstellen) auch noch Alex Lambacher wegen Hakens (hat außer dem Schiri auch keiner gesehen, und angesagt wurde wieder Beinstellen) hat sich Frank Fischöder beschwert, die daraufhin verhängte Bankstrafe war wenigstens korrekt gepfiffen. Nur als dann Mirko Schreyer in doppelter Überzahl für Regensburg per Direktabnahme traf, war es das auch schon wieder mit der Regelkunde bei Schiedsrichter, Zeitnehmer und Stadionsprecher. Dass die Bankstrafe von Samuel Soramies angetreten wurde, wurde gar nicht erst angesagt (ich dachte das sei eine Pflichtansage, habe hier aber auch kein gefestigtes Wissen), als Daniel nach dem Tor wieder aufs Eis durfte, kam die Strafe von Samuel nicht auf den Würfel, da der Schiri auch nicht wusste wie es geht, hat Frank Fischöder dann vier Jungs aufgestellt,das fanden die Regensburger dann aber nicht so gut, und es ging doch korrekt weiter. Aus einer ebenfalls mehr als fragwürdigen doppelten Überzahl konnten die Jungadler dann keinen Nutzen ziehen und es ging mit 1:0 in die Pause.

    Nach 45 Minuten, Regensburg war wegen Behinderung (achso, nebeneinander herlaufen ist jetzt behindern) in Unterzahl, zog Lukas Kälble am Bullykreis ab und trifft zum 1:1. 30 Sekunden vor Ende des Drittels fällt dann doch mal ein Tor bei fünf gegen fünf. Während der Rest noch nicht so genau weiß, wo der Puck ist, „schleicht“ sich Tim Bernhardt ums Tor und quetscht den Puck zwischen Schoner und Pfosten durch. Somit gingen die Jungadler kurz vor Ende des zweiten Drittels zum ersten Mal an diesem Wochenende in Führung.

    Mit Ablauf einer Strafe (es waren noch 2 Sekunden auf der Uhr) zog Marcel Grüner an der blauen Linie ab und traf zum Ausgleich für Regensburg. Für mich heute erschreckend die Mannheimer Puckkontrolle, das können die Jungs definitiv besser, so war es auch kaum ein Wunder, dass die vorhandenen Chancen nicht konsequent genutzt wurden.

    Nach knapp vier Minuten in der Verlängerung kam Max Retzer viel zu frei zum Schuss und sicherte Regensburg den zweiten Punkt des Spiels. Wie auch immer, ich hatte mit den anderen Fans meinen Spaß, die Jungs scheinen selbst gemerkt zu haben, dass es nicht ihr bestes Wochenende war. Also freue ich mich auf die Heimspiele am nächsten Wochenende gegen Kaufbeuren hoffe, dass die Jungs den Jetlag dann hinter sich gelassen haben.

  7. Die folgenden 3 User haben sich bei ALausR für diesen Beitrag bedankt:

    Faceoff (01-12-14), Sunny (01-12-14), Winston (01-12-14)

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