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Thema: Presse vom 22.9.18

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    Presse vom 22.9.18


  2. #2
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    Erster Heimsieg ist perfekt

    EISHOCKEY: Adler Mannheim bezwingen Ice Tigers aus Nürnberg 4:2


    VON PHILIPP KOEHL


    Mannheim. Stark angefangen, zwischenzeitlich abgebaut und am Ende dann doch die Partie sicher nach Hause gebracht. Die Adler Mannheim haben in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) am dritten Spieltag den ersten Heimsieg eingefahren. Die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Gross bezwang gestern Abend die Ice Tigers aus Nürnberg mit 4:2 (2:1, 1:0, 1:1).

    Die Adler starteten mit viel Schwung in die Partie. Wenn man ihnen im ersten Drittel allerdings einen Vorwurf machen kann, dann jenen, dass sie nur zwei Mal den Puck an Gästetorwart Andreas Jenike vorbeibugsierten. Ohne die angeschlagenen Verteidiger Moritz Seider und Janik Möser und somit durch die neue U23-Regelung auch ohne die überzähligen Denis Reul und Brent Raedeke, entfachten die Adler in den ersten 20 Minuten einen unheimlichen Druck.Dass Chad Kolarik, nach formidablem Doppelpass mit Andrew Desjardins (7.), und der agile Markus Eisenschmid (11.) die beiden Adler-Treffer in Überzahl erzielten, fiel vor 9847 Zuschauern gar nicht weiter auf. Denn die Mannheimer, bei denen Luke Adam, Tommy Huhtala und Cody Lampl in den Kader zurückkehrten, schnürten die Gäste ohnehin dauerhaft in deren Drittel ein.

    Leichtsinnig jedoch, dass weder Matthias Plachta, Sinan Akdag (beide 9.), Brendan Mikkelson (13.) noch Thomas Larkin (15.) aus der Überlegenheit der Adler mehr Kapital herausschlugen. Gerade, weil die Nürnberger auf der Gegenseite im vierten Anlauf trafen: Während Eugen Alanov (3.), Brett Festerling (10.) und Philippe Dupuis (16.) per Alleingang noch jeweils an Adler-Schlussmann Chet Pickard gescheitert waren, machte es Jason Bast besser und überwand den anstelle von Dennis Endras im Tor aufgebotenen Pickard (19.).

    Nun waren die Nürnberger – wie schon die Düsseldorfer EG zum Saisonauftakt – plötzlich zurück in der Partie. Dem Glück und den Fähigkeiten von Pickard hatten es die Adler zu verdanken, dass die Gäste nicht zum Ausgleich kamen. Shawn Lalonde, der die ersten beiden Nürnberger Unterzahlsituationen verursachte, scheiterte gleich mehrfach an Pickard (26., 33. und 40.). Auch Daniel Weiß fand in der 31. Minute im Adler-Schlussmann seinen Meister.

    Spätestens jetzt glich der Spielverlauf jenem beim Saisonauftakt. Wichtiger Unterschied: Die Adler markierten im zweiten Drittel noch einen Treffer: David Wolf verschaffte sich geschickt Platz und hämmerte den Puck zum 3:1 in die Maschen (35.). Wichtig auch deswegen, weil Lalonde noch nicht genug hatte: Per Abstauber besorgte der offensiv ausgerichtete Verteidiger den erneuten Anschluss (42.). Mehr sollte den Nürnbergern trotz größter Anstrengungen aber nicht gelingen. Dafür durften die Ader nochmal jubeln. Der emsige Andrew Desjardins belohnte sich elf Sekunden vor Schluss mit seinem Treffer ins verwaiste Gästetor.

    So spielten sie
    Adler Mannheim: Pickard - Lampl, Mikkelson; Akdag, Lehtivuori, Larkin, Katic - Plachta Desjardins, Wolf; Kolarik, Garrett Festerling, Adam; Hungerecker, Smith, Huhtala; Kink, Eisenschmid, Krämmer
    Nürnberg Ice Tigers: Jenike - Aronson, Brett Festerling; Jurcina, Weber; Lalonde, Bender; Stephan - Segal, Dupuis, Bast; Reimer, Buck, Brown, Pföderl, Acton, Weiß; Alanov, Bassen
    Tore: 1:0 Kolarik (Desjardins) 06:17, 2:0 Eisenschmid (Katic) 10:06, 2:1 Bast (Segal) 18:51, 3:1 Wolf (Akdag) 34:28, 3:2 Lalonde (Acton) 41:40, 4:2 Desjardins 59:49 - Strafminuten: 8 - 10 - Beste Spieler: Kolarik, Mikkelson, Desjardins, Pickard - Lalonde, Weiß, Brett Festerling - Zuschauer: 9847 - Schiedsrichter: Howard (USA)/Hunnius (Berlin).

    www.rheinpfalz.de

  4. #4
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    Die Sache mit der Kurzen und der Langen Ecke sollte dem Herrn Kundel vielleicht nochmal jemand erklären.

  5. Folgende User bedanken sich bei 40Methot für diesen Beitrag:

    navy29 (24-09-18)

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