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Thema: Presse vom 22.10.18

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    Presse vom 22.10.18


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    Adler genießen die Höhenluft

    EISHOCKEY: Tabellenführer siegt 2:0 in Krefeld – Chad Kolarik bricht den Bann



    Krefeld. Die Höhenluft an der Tabellenspitze der Deutschen Eishockey-Liga bekommt den Adlern gut: 2:0 (0:0, 0:0, 2:0) gewannen die Mannheimer gestern Abend das erst zähe, dann aber doch noch recht aufregende Spiel bei den Krefeld Pinguinen. Es war der vierte Sieg in Folge, sichergestellt durch das dritte Empty-Net-Goal in Serie.

    Adler-Trainer Pavel Gross konnte auf dasselbe Line-up wie beim 3:1 am Freitag gegen Ingolstadt bauen – auch, weil der im Topspiel famose Markus Eisenschmid glimpflich davonkam, als er ins gegnerische Tor und sein Kopf ans Gestänge gerammt worden waren. „Nur eine Beule“, gab der Mittelstürmer Entwarnung.Die Adler starteten mit konsequentem Pressing in die Partie, damit kamen die Gastgeber nicht klar. Das belegten drei frühe Strafzeiten gegen Krefeld direkt nacheinander. Doch Kapital schlugen die Mannheimer nicht aus den Überzahlsituationen. Die beste Chance des Auftaktdrittels hatte Garrett Festerling nach Eisenschmid-Querpass bei personellem Gleichstand, doch der im Krefelder Tor sehr aufmerksame ehemalige Adler und inzwischen 35-jährige Dimitri Pätzold war zur Stelle. Im zweiten Drittel lief’s umgekehrt: Nun luden die Adler die Pinguine dazu ein, an ihrem Überzahlspiel zu feilen – ebenfalls vergeblich. Immerhin: Im Fünf-gegen-fünf blieben die Gäste das aktivere Team, diesmal hatte Sinan Akdag die beste Chance. Sein Spielverderber war derselbe wie zuvor bei Festerling: Pätzold.

    Aber auch Dennis Endras im Tor des Tabellenführers konnte – oder musste – sich auszeichnen: so im Schlussabschnitt gegen Chad Costello. Der für Eishockey kuriose torlose Spielstand täuschte nicht darüber hinweg, dass es jetzt ein offener Schlagabtausch wurde, in dem beide Teams die volle Punktzahl mitnehmen wollten. Adler-Topscorer Chad Kolarik machte dann ernst. Dass sein geschlenzter Puck einschlug, hatte er aber auch Festerling zu verdanken, der vor dem Tor Pätzold irritierte (55.). Thomas Larkin traf schließlich noch ins verwaiste Krefelder Gehäuse.

    Gute Nachricht vor dem Eröffnungsbully: Mit sechs Spielern – Denis Reul, Sinan Akdag, Marcus Kink, Matthias Plachta, Markus Eisenschmid und David Wolf – stellen die Adler neben Meister München das größte Nationalmannschaftskontingent für den Deutschland Cup vom 8. bis 11. November in Krefeld.


    So spielten sie

    Krefeld Pinguine: Pätzold - Bettauer, Lefebvre; Ankert, Bruggisser; Trivellato, Noonan - Kabanov, Pietta, Riefers; Costello, Berglund, Caron; Grygiel, Miller, Hanson; Schymainski, Trettenes, Kuhnekath

    Adler Mannheim: Endras - Katic, Larkin; Akdag, Mikkelson; Seider, Lehtivuori; Reul - Hungerecker, Smith, Huhtala; Kolarik, Festerling, Adam; Plachta, Desjardins, Wolf; Krämmer, Eisenschmid, Raedeke

    Tore: 0:1 Kolarik (Festerling) 54:24, 0:2 Larkin 59:48 - Strafminuten: 6 - 8 - Beste Spieler: Pätzold, Lefebvre - Endras, Akdag, Festerling - Zuschauer: 4798 - Schiedsrichter: Piechaczek (Ottobrunn)/Schrader (Essen).olw


    www.rheinpfalz.de

  3. #3
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