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Thema: Presse vom 23.11.18

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    Presse vom 23.11.18


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    Die Adler puzzeln noch

    EISHOCKEY: Heute gegen Krefeld Pinguine – Chad Kolarik wieder auf dem Eis


    VON VOLKER ENDRES


    Mannheim. Nach der Serie ist vor der Serie. Nachdem die Adler Mannheim gegen Ingolstadt ihre erste Niederlage nach zuvor neun siegreichen Spielen in der Deutschen Eishockey Liga quittiert haben, will die Mannschaft von Trainer Pavel Gross heute (19.30 Uhr) zurück in die Erfolgsspur. Zu Gast in der SAP-Arena sind die Krefeld Pinguine.

    Es ist eine besondere Serie, an die heute erinnert wird. Es sind die Meisterschaften der Jahre 1997, 1998 und 1999, an die mit dem „90er-Tag“ erinnert wird. Gespielt wird dabei in den roten Trikots, die an die Jerseys der letzten dieser Meisterschaften angelehnt sind. Rund 10.500 Karten waren für diese Reminiszenz bis Mittwoch verkauft. In der Arena werden die Musikhits der 1990er dröhnen und im Overtime-Bereich sind Erinnerungsstücke aus den erfolgreichen Meisterjahren ausgestellt.Zwei Protagonisten dieser erfolgreichen Phase in der Adler-Geschichte tragen mittlerweile die Verantwortung auf der Bank. An der Vergangenheit und der gerissenen Erfolgsserie haben aber weder Trainer Gross noch Co-Trainer Mike Pellegrims gesteigertes Interesse. Das Personalpuzzle bereitet Kopfzerbrechen. So fehlte Nico Krämmer auch am Mittwoch noch im Training. Dafür waren die Förderlizenzspieler Pierre Preto und Samuel Soramies mit dabei und auch Janik Möser vom Kooperationspartner Heilbronner Falken stand wieder auf Mannheimer Eis.

    Hinter Möser, der nach seinen beiden ersten DEL-Spielen zum Saisonbeginn mit einer Hüftverletzung lange pausieren musste, lag ein abwechslungsreiches Wochenende. Noch am Freitag bei den Falken in der Verteidigung eingesetzt und Siegtorschütze beim 4:3-Erfolg gegen die Löwen Frankfurt in der Verlängerung, kam am Sonntag der Ruf zu den Adlern, wo er an der Seite von Marcus Kink und Brent Raedeke die vierte Sturmreihe bildete. Keine große Umstellung, versichert der 23-Jährige: „Ich bin ein guter Schlittschuhläufer. Das kommt mir bei unserer Spielweise entgegen.“

    Ob und vor allem wo Möser heute zum Einsatz kommt, ist eine der Fragen, die das Duo Gross/Pellegrims beantworten muss. Auch der US-Amerikaner Chad Kolarik könnte dabei eine Rolle spielen. Der stand überraschend, wenn auch noch mit weißem Leibchen, das den Mitspielern eine gewisse Vorsicht im Umgang signalisiert, in dieser Woche schon wieder auf dem Eis. „Wir müssen wohl nicht so lange auf Chad warten wie befürchtet“, sagte Gross. Zunächst war mit einer bis zu sechswöchigen Pause für den Angreifer gerechnet worden. Ob der 32-Jährige schon eine Option für heute Abend ist, blieb offen. „Wir müssen von Tag zu Tag schauen. Die Hand fühlt sich aber gut an“, berichtete Kolarik nach der Trainingseinheit.

    Aber egal wer auf dem Eis steht. Gross fordert von seiner Mannschaft eine „Rückkehr zu den Kleinigkeiten.“ „Wir müssen wieder mit den letzten fünf bis zehn Prozent mehr Einsatz spielen“, fordert der Trainer. Dann könnte das Match heute Abend gegen Krefeld der Anfang einer neuen Siegesserie sein – auch wenn die den Adler-Trainer nicht interessiert.

    www.rheinpfalz.de

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