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Thema: Presse vom 12.1.19

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    Presse vom 12.1.19

    Getrübte Stimmung

    Eishockey: Adler drei bis vier Wochen ohne Endras



    Mannheim. Eigentlich könnte die Stimmung bei den Mannheimer Adlern kaum besser sein. Der 6:2-Erfolg über die Eisbären Berlin war der fünfte Sieg in Serie für die Mannschaft von Trainer Pavel Gross, die damit in dieser Saison schon jede Mannschaft der Deutschen Eishockey-Liga geschlagen hat. Doch gestern stellte sich heraus, dass Nationaltorwart Dennis Endras drei bis vier Wochen verletzt fehlen wird.

    Morgen (17 Uhr) sind die Straubing Tigers in der SAP-Arena zu Gast – dann wird auf jeden Fall Chet Pickard (29) im Mannheimer Tor stehen, die Goalie-Rotation ist also zwangsläufig zunächst beendet. Die Adler haben mit Jonas Gähr (17) von den Jungadlern einen weiteren Nachwuchsspieler lizenziert, der morgen gemeinsam mit Tom Schickedanz (18) das Reserveduo hinter Pickard im Tor bilden könnte. Einmal mehr prägt also der Blick auf die Verletztenliste die Stimmung. Zwar kehrte gegen die Berliner Brent Raedeke nach überstandener Kopfverletzung nach fünf Wochen wieder aufs Eis zurück. Dafür fehlt den Adlern Verteidiger Thomas Larkin möglicherweise bis zum Beginn der Play-off-Runde, und Stürmer Markus Eisenschmid hatte sich vor dem Spiel kurzfristig abgemeldet. Zumindest bei Eisenschmid, dem mit acht Treffern erfolgreichsten Überzahl-Torschützen der Adler, konnte Gross Entwarnung geben: „Eine Vorsichtsmaßnahme. Möglicherweise spielt er schon am Sonntag wieder.“

    Lange nicht so glimpflich sah es hingegen aus, als Torhüter Dennis Endras nach 45 Minuten verletzt vom Eis humpelte (wir berichteten). Bei einem Spreizschritt zog sich der 33-Jährige eine Beinverletzung zu, informierten die Adler gestern. Ob er auf der Torhüterposition damit noch einmal gefordert sein könnte, wurde Sportmanager Jan-Axel Alavaara schon am Donnerstagabend gefragt. Nervös wird er jedenfalls nicht: „Die Situation ist unverändert: Wir sondieren den Markt ohnehin ständig.“ Im Kader dieser Saison wäre jedenfalls noch Platz für zwei zusätzliche Importspieler.

    Themen, mit denen sich Pavel Gross (noch) nicht beschäftigt. Sein Blick geht in Richtung Sonntag. „Straubing ist eine gefährliche Mannschaft. Sie können Tore schießen und haben ein starkes Umschaltspiel“, zählt er auf. Darauf müsse seine Mannschaft vorbereitet sein. env


    www.rheinpfalz.de

  2. #2
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  3. #3
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    In Straubing, Herr Benz??
    Sicherlich nicht.


    Gruß
    Al
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