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Thema: Presse vom 4.2.19

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    Presse vom 4.2.19

    Adler besiegen ein Trauma

    EISHOCKEY: Mannheim feiert 4:0-Erfolg in Schwenningen und sichert Platz zwei


    VON VOLKER ENDRES


    Schwenningen. Im letzten Spiel vor der Nationalmannschaftspause siegten die Adler Mannheim in der Deutschen Eishockey-Liga bei den Schwenninger Wild Wings mit 4:0 (2:0, 0:0, 2:0). Damit haben die Mannheimer nach der Vorrunde zumindest den zweiten Tabellenplatz und die Qualifikation für die Champions League sicher.

    Zweimal stolperten die badischen Adler in dieser Spielzeit bereits über die Württemberger aus Schwenningen. Gestern ließen die Adler nichts anbrennen, waren über 60 Minuten ebenso der Chef im Ring wie die mitgereisten Fans in der Schwenninger Helios-Arena.Der Auftakt war dabei perfekt. Gerade einmal 16 Sekunden waren gespielt, da jubelten die Mannheimer und ihr Anhang zum ersten Mal. Phil Hungerecker setzte die Verteidigung unter Druck, Andrew Desjardins nahm die Scheibe auf, passte zu Luke Adam, und der ließ es hinter Dustin Strahlmeier klingeln. Es war der erste Treffer für die Mannheimer an der Neckarquelle in dieser Saison.

    Danach machten die Gastgeber dem Tabellenführer das Leben schwer, verbauten den Mannheimern geschickt den Spielaufbau. Kein Wunder, dass es deshalb die Specialteams benötigte. Die Unterzahlformation, genau genommen. Über Denis Reul und Marcus Kink landete der Puck bei Tommi Huhtala, und der überwand Strahlmeier bei seinem Solo mit finnischer Kaltschnäuzigkeit. „Zwei Gegentore, die so nie passieren dürfen“, schimpfte der ehemalige Mannheimer Dominik Bittner.

    Beide Mannschaften legten danach den Schwerpunkt auf die Spielkontrolle. Entsprechend wenig spielte sich vor den beiden Torhütern ab. Das galt für den gesamten zweiten Abschnitt, in dem sich beide Mannschaften weitestgehend neutralisierten, das galt aber auch für den dritten Durchgang, in dem sich die Adler zumindest ein wenig weiter nach vorne orientierten, Schwenningen gar nicht erst zum Abschluss kommen ließen.

    Ein Schuss von Marcel Kurth (43.) blieb der einzige halbwegs vielversprechende Schwenninger Versuch. Ansonsten hatten die Adler alles im Griff, setzten nun alles daran, dass Torhüter Chet Pickard zum dritten Mal in dieser Spielzeit ohne Gegentor blieb.

    Vorne ließen die Stürmer noch einmal ihre Klasse aufblitzen. Markus Eisenschmid mit seinem dritten Treffer in den letzten beiden Spielen (56.) nutzte dabei die Kufe von Verteidiger Jussi Timonen, von der der Puck über die Linie sprang. Topscorer Chad Kolarik sorgte mit einem Handgelenkschuss (57.) für den Endstand und einen zufriedenen Trainer Pavel Gross.


    So spielten sie
    Schwenninger Wild Wings: Strahlmeier - Bittner, Brückner; Timonen, Bohac; Danner, Sonnenburg - Poukkula, Hult, Giliati, Kurth, Höfflin, Bukarts; Wörle, McRae, Bartalis; Herpich, El-Sayed, Kornelli
    Adler Mannheim: Pickard - Lampl, Katic; Reul, Akdag; Lehtivuori, Möser; - Hungerecker, Smith, Adam; Plachta, Desjardins, Wolf; Kolarik, Festerling, Eisenschmid; Kink, Krämmer, Huhtala
    Tore: 0:1 Adam (Smith, Hungerecker) 0:16, 0:2 Huhtala (Kink, Reul) 16:46, 0:3 Eisenschmid (Festerling) 55:09, 0:4 Kolarik 57:00 - Strafminuten: 4 - 10 - Beste Spieler: Danner, Hult - Huhtala, Desjardins - Zuschauer: 5.066 - Schiedsrichter: Rantala (Finnland)/Nikolic (Österreich).


    www.rheinpfalz.de

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