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Thema: Presse vom 8.4.19

  1. #1
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    Presse vom 8.4.19


  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von punkrockgod
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    Zitat Zitat von Busverpasser Beitrag anzeigen
    Danke für diese amüsante Lektüre. Die Kölner Presse kann sich einfach nicht dazu durchringen, MA als qualitativ besseres Team anzuerkennen.

    Wenn ich schon lesen, Despres musste den Schiedsrichter "abschütteln" bzw "riss sich von ihm los". So ein Blödsinn. Wer den Schiri wegschubst hat keinerlei Ansatz, sich zu beschweren.

    Und dass in Mannheim 4 gestandene Profis auf der Tribüne sitzen... wer soll Nr. 4 sein? Möser? Preto? Soramies? Brune? Oder der tiroler Torhüter?

  3. Die folgenden 2 User haben sich bei punkrockgod für diesen Beitrag bedankt:

    Ralle (08-04-19), Schorletrinker (08-04-19)

  4. #3
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    Zitat Zitat von punkrockgod Beitrag anzeigen
    Danke für diese amüsante Lektüre. Die Kölner Presse kann sich einfach nicht dazu durchringen, MA als qualitativ besseres Team anzuerkennen.

    Wenn ich schon lesen, Despres musste den Schiedsrichter "abschütteln" bzw "riss sich von ihm los". So ein Blödsinn. Wer den Schiri wegschubst hat keinerlei Ansatz, sich zu beschweren.

    Und dass in Mannheim 4 gestandene Profis auf der Tribüne sitzen... wer soll Nr. 4 sein? Möser? Preto? Soramies? Brune? Oder der tiroler Torhüter?
    Naja lampl Kink raedeke und ja der Torhüter da hat er schon Recht aber beim Rest geb ich dir Recht

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  5. #4
    Registrierter Benutzer Avatar von m90b
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    Nett ist auch die "Torschuss Statistik" nach dem ersten Drittel, die angeführt wird. 24 zu 6 zu Gunsten der Haie. Bitte was?
    Ein Blick in die offizielle Statistik und gut wäre es. Naja vllt haben sie ja auch die geglückten Pässe, beider Teams, gezählt.

  6. #5
    Registrierter Benutzer Avatar von betking
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    Zitat Zitat von m90b Beitrag anzeigen
    Nett ist auch die "Torschuss Statistik" nach dem ersten Drittel, die angeführt wird. 24 zu 6 zu Gunsten der Haie. Bitte was?
    Ein Blick in die offizielle Statistik und gut wäre es. Naja vllt haben sie ja auch die geglückten Pässe, beider Teams, gezählt.
    Ich glaube er hat die Schüsse mit gezählt, dir ins Plexiglas gingen. [emoji23]
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  7. #6
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    Torschüsse + Schüsse am Tor vorbei + von Gegen-/Mitspielern geblockte Schüsse + Dump-ins + Klärungen aus der eigenen Zone = 24

  8. #7
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    Ja, die Torschussstatistik hat mich auch sehr amüsiert, zumal ich noch die 11:11 Torschüsse der Adler nach zwei Dritteln vom Würfel in Erinnerung hatte. Hängt aber genau mit Spinoramas Erklärung zusammen. Nach meinem Verständnis ist ein Torschuss entweder ein Tor oder ein Save durch den Torhüter - das muss man nicht so sehen =).

  9. #8
    Administrator Avatar von Paige
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  10. #9
    Administrator Avatar von Paige
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    Der erste Matchball

    EISHOCKEY: Nach 4:0 im dritten Duell der Halbfinalserie mit Kölner Haien fehlt ein Sieg zum Finaleinzug


    VON ANDRÉ DINZLER


    MANNHEIM. Die Mannheimer Adler haben das Tor zum DEL-Finale mit dem 4:0 (0:0; 1:0; 3:0) im dritten Halbfinalduell mit den Kölner Haien weit aufgestoßen. Spiel vier der Serie, in dem die Adler den Finaleinzug schon perfekt machen können, folgt morgen in Köln.

    Die Adler taten sich 40 Minuten lang sehr schwer, waren oft einen Schritt und auch gedanklich zu langsam. Die Haie dagegen mit einem echten Plan: Volldampf von der ersten Sekunde an, endlich mal in Führung gehen und dann schauen, wie lange die Kraft reicht. Das spiegelte sich in den ersten 20 Minuten exakt auf dem Eis wider. Zwar war es kein Haie-Offensivfeuerwerk, immerhin zählten die Statistiker aber 6:3 Torschüsse für die Gäste und ein klares Übergewicht für die Kölner.Doch wie schon in den ersten beiden Spielen schafften es die Haie nicht, trotz des enormen Aufwandes, der Laufbereitschaft und der Leidenschaft, den Puck ins gegnerische Tor zu bringen. Entweder war Dennis Endras zur Stelle oder der Puck zischte am Tor vorbei. So wie bei der Chance von Ryan Jones im Powerplay (13.) oder bei Ellis’ Schuss aus dem Slot, den Endras toll parierte.

    Die einzig echte Adler-Chance hatte Youngster Moritz Seider, der am Samstag 18 Jahre jung wurde und erstmals ohne Vollvisier spielen durfte. „Eine tolle Erfahrung“, kommentierte Seider etwas augenzwinkernd. „Wir sind im ersten Drittel zu wenig gelaufen und waren körperlich nicht präsent.“

    Gitterfrei konnte Seider dann eine bessere Adler-Leistung im zweiten Drittel bewundern. Zwar blieben viele Ungenauigkeiten, jetzt waren aber der Biss und der Wille zu spüren. Und dann zeigten die Mannheimer, wie gnadenlos sie sein können. Gerade war ein Kölner Powerplay im Nichts versandet, da zog Top-Scorer Mark Katic von der blauen Linie ab, Tommi Huhtala nahm Torhüter Gustaf Wesslau clever die Sicht – 1:0. Zuviel für Haie-Verteidiger Simon Despres. Den brachte kurz darauf eine Zwei-Minuten-Strafe dermaßen auf die Palme, dass er den Linienrichter attackierte. Duschen für Despres und sieben Minuten Überzahl für die Mannheimer folgten.

    Allerdings: Das war dann nichts für die Freunde vollendeter Powerplay-Kunst. Die Adler taten sich schwer, kamen kaum in die Aufstellung und die Uhr tickte ohne große Unterbrechungen runter. „Ich mag diese lange Überzahl überhaupt nicht“, schimpfte Trainer Pavel Gross nach der Partie angefressen. „Jeder denkt, wir haben ja genug Zeit und die Intensität geht dann 20 Prozent runter.“

    So ging es mit einem 1:0 und ausgeglichenen 11:11 Torschüssen in den Schlussabschnitt – und mit einer erneuten Mannheimer Überzahl. Die nutzte Matthias Plachta dann endlich mit einem Abstauber zu seinem 100. DEL-Tor und zum 2:0 – die Vorentscheidung, denn die Haie gingen kräftemäßig auf dem Zahnfleisch. Das brachte die Adler dazu, auch was fürs Auge zu tun: Ein herrlicher Spielzug aus dem eigenen Drittel, eingeleitet und vollendet von Andrew Desjardins, bedeutete das 3:0. Luke Adam legte nach kapitalem Fehler von Moritz Müller cool das 4:0 nach.

    „Wir haben heute gewonnen, weil wir über 40 Minuten solide gespielt haben. Nur einer hat 60 Minuten gespielt“, fasste Gross die Leistung seines Teams zusammen und stellte damit die erneut tolle Leistung von Dennis Endras im Tor besonders heraus.

    So spielten sie
    Adler Mannheim: Endras - Larkin, Katic; Seider, Lehtivuori; Reul, Akdag; Mikkelson - Plachta, Desjardins, Wolf; Kolarik, Festerling, Eisenschmid; Huhtala, Smith, Adam; Hungerecker, Goc, Krämmer
    Kölner Haie: Wesslau - Müller, Ellis; Despres, Dominik Tiffels; Zerressen, Madaisky; Ugbekile - Frederik Tiffels, Genoway, Akeson; Hanowski, Ticar, Dumont; Jones, Pfohl, Zalewski; Köhler, Hospelt, Palka
    Tore: 1:0 Katic (Seider) 28:17, 2:0 Plachta (Smith) 41:23, 3:0 Desjardins (Plachta) 50:17, 4:0 Adam 53:14 - Strafminuten: 8 - 15 + Matchstrafe Despres - Beste Spieler: Endras, Katic, Smith - Jones, Ellis - Zuschauer: 13.600 (ausverkauft) - Schiedsrichter: Rohatsch/Schukies (Lindau/Herne).


    www.rheinpfalz.de

  11. #10
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    Die Haie samt ihrer Presse sind tief gefrustet und unser Defensivkonzept,gibt ihnen noch den Rest.Ich denke das die Haie dachten, "die Adler kontern wir mal aus" wenn sie ihr Offensivfeuerwerk abbrennen,wie in der Hauptrunde.Zeigt mal wieder,was für einen Toptrainer wir an der Bande stehen haben,der genau das nicht zulässt.
    -Deutscher Eishockey Meister 1980,1997,1998,1999,2001,2007,2015,2019-

  12. Die folgenden 2 User haben sich bei Schorletrinker für diesen Beitrag bedankt:

    Peter Ascherl (09-04-19), Ralle (08-04-19)

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